Beiträge von Czarek

    Ach 11Wochen... da können die Babys ja noch gar nicht ihre Schließmuskel kontrollieren... Durchhalten! Irgendwann muss der Strom aus Pipi ja weniger werden...
    Hier klappt das Pipi-Training langsam besser. Sie muss morgens nicht beim ersten halb offenen Auge sofort raus, ich habe Zeit mich anzuziehen. Und nach dem Fressen kann ich sie auch gut ein paar Minuten verdauen lassen, sie muss nicht sofort den einen Schluck Wasser hinten wieder rauspullern.
    Heute ist sie 15 Wochen alt und 33cm groß. Die Züchtern meinte, mit genau 4 Monaten können wir ziemlich genau noch 10cm drauf rechnen fürs Endmaß.
    Ich habe dann vielleicht echt einen Kleinpudel am oberen Ende der Größenskala, wie ich es mir ursprünglich gewünscht habe. Das wäre recht überraschend, denn als kleinste aus dem Wurf und aus beiden Eltern heraus wären so 38-max. 40cm angedacht.

    Vielleicht füttere ich zu energiereich und sie schießt zu schnell in die Höhe? Ich nehme aber an, dass das echt so wenige cm Abweichung ist, dass darunter eher nicht das Knochengerüst leidet, oder? Bei großen Hunden soll man da ja sehr vorsichtig mit dem Größenwachstum sein...

    Das mach ich schon ohne Tiere. :ops: Und täglich saugen und oft staubwischen (wegen Holzofen).Ich mag's einfach gerne sauber. Und wenn man das so oft macht, ist es wirklich nur sehr, sehr wenig Arbeit und ist in fünf Minuten gemacht. Ich finde es eher nervig, wenn sich alles eine Woche auftürmt- dann macht mir das Putzen auch keinen Spaß mehr.

    Geht mir genauso. Ich hab nen kleinen Fimmel und putze eigentlich jeden Tag.

    Aber täglich feucht wischen in 5 Minuten? :shocked: Da schaffe ich das Wohnzimmer gerade so ... Wir haben zum Glück sehr schmutzunempfindliche Böden und einen kurzhaarigen Hund der nicht viel Dreck rein bringt.

    Ich sauge zwar spätestens alle 2 Tage aber wischen ... ich hasse es |)

    Ich liebe meinen Swiffer. Ich "swiffere" einmal am Tag mindestens den Wohn- und Küchenbereich ab.
    Das wird halt nicht mega sauber und geht in alle Poren, aber das Tuch ist jedes mal tiefschwarz und gelb vor Schmutz und vor allem auch Pollen.
    Seitdem ich so oft swiffere, hab ich daheim keine Pollenallergie mehr.

    Bei uns steht halt ganz wenig Nippes rum und ich wische fast täglich alle Flächen.
    Demnächst legen wir auch im Schlaf- und Arbeitszimmer Laminat. Leider haben wir die Wohnung nur mit Teppich hinten übernommen und ich finde es einfach nur ekelig.

    @Czarek na hopp, dann komm schnell! Dann haben wir die ersten beiden Plätze schon reserviert :rollsmile: , der Rest muss ich anstellen :smile:

    Wollen wir auf einem Sofa sitzen oder jeder für sich?

    LG, Tigre

    Na zusammen lässt es sich doch viel besser lästern.
    Die Hunde kommen aufs Sofa und wir müssen uns davor setzen. Dann sollten wir aber auch ganz viel von Dominanz sprechen. Alle zu wenig dominant! Dann wissen die Hunde gar nicht, wo ihr Platz ist!

    Ich habe Bellen bei der Großen als Kommando aufgebaut und dann ein Abbruchsignal dazu genommen. Wenn sie kläfft, kommt heute dann nur noch das Abbruchkommando.
    Weiß nicht inwiefern das beim Welpen durchsetzbar wäre.

    Ah okay, danke. Dann sind die beschriebenen "Symptome" ja prima mit ein bisschen Erziehung und Älterwerden leicht lösbar. Klar, Pudelchen sind gerne mal bisschen hysterisch mit Artgenossen, aber sind ja leichtführige, freundliche Hunde.
    Ich war mir nicht sicher, welchen Typ Hund sie beschreibt. Je nachdem hätt das nämlich ne echt sportliche Herausforderung sein können.

    Eine Herausforderung wird das für mich trotzdem ;) Gerade weil ich eben keinen Bock auf hysterisch und durchgedreht habe. Natürlich lässt sich das regeln und man muss einfach Erziehung reinstecken. Tatsächlich habe ich auch wirklich genau den Hund bekommen, den ich bei der Züchterin wollte. Und sie eignet sich super gut für die Schule später.

    Ändert aber trotzdem nichts dran, dass ich ihr manchmal gern den Kopf abreißen würde und dass es tatsächlich mein erster Hund ist, der mega selbstbewusst ist.
    Wir hatten bisher immer nur Hunde aus dem Tierheim oder vom Zufallswurf nebenan. Und da die zumeist eher sensibel, unsicher und sehr zugewandt waren, habe ich eben bisher einfach eher andere Charaktere miterziehen dürfen. Und nun ist halt "Hölly" da xD
    Das wird, klar. Aber manchmal tut es gut sich auszumeckern unter Gleichgesinnten...

    Dafür kann sie einiges immer besser. Letztens konnte ich den kleinen Aal alleine durchbürsten, weil sie endlich mal langsam still hält. Sie frisst gut und mäkelt nicht mehr im Gegensatz zum Anfang. Sie ist wahnsinnig verschmust und hat eine richtige Bindung zu uns aufgebaut (das hat ein wenig gedauert). Sie ist ein kleiner Streber und in der Hundeschule vorn mit dabei.

    Dann bin ich ja froh, dass ich nicht die einzige bin :bussi:
    Hier hat man vor lauter Musterwelpen, die nach 3 Tagen durchschlafen und nach 3 Wochen stubenrein sind teilweise das Gefühl alles falsch zu machen...

    Welpi ist wahnsinnig aufmüpfig und selbstbewusst. Die überlegt schon von Anfang an, ob es sich denn wirklich lohnt mal zu kooperieren oder seine Freiheit zu erproben. Sie knurrt jetzt schon andere Hunde an und bietet mir die Stirn, selbst wenn ich richtig geladen bin und meine ganze Körpersprache auf Alarmstufe Gelb hinweist. Sie nimmt jetzt schon völlig selbstverständlich der Ersthündin ihre Sachen ab und knurrt sie dann weg.
    So einen kackdreisten selbstbewussten und so früh dominierenden Hund hab ich noch nicht erlebt. Sie ist jetzt schon sowas von selbstständig und reaktiv... Sie ist so verdammt klug und lernt so schnell (und langweilt sich noch viel schneller).

    Und ich habe oft das Gefühl, ich mache einen Schritt vor und einen zurück. Mal lassen wir sie kurz allein und hier ist die halbe Bude auf den Kopf gestellt. Mal lassen wir sie allein, kommen wieder und sie schaut ganz verschlafen. Mal macht sie 2 Tage nirgendwohin, dann wieder 3mal an einem Tag, obwohl wir nichts anders machen. Man kapiert sie, dass die Ersthündin nicht geärgert wird, mal scheint ihr einiges Anliegen zu sein auf ihr rumzuhängen.

    Ich glaube, wir haben einen echt tollen Hund erwischt. Und ich glaube, wir haben einen echt langen Weg vor uns, bis das mal der tolle Hund wird, der da irgendwo drin stecken muss....
    Es wird, ganz langsam. Gaaaanz langsam :ugly:
    Bei meiner ersten Hündin hatte ich so nach 2,5 Jahren das Gefühl, dass sie im Kopf wirklich reifer geworden ist und langsam verlässlich wird.
    Ich schreibe hier also auf jeden Fall nochmal in so 2 Jahren rein :lepra:

    Unser Hund war heute so ätzend. Da werden langsam die ersten Machtkämpfe ausgefochten. Hund baut Scheiße und nervt die Alte, dann kommt sie an die Leine. In die Leine wurde heute mit Vorliebe gesprungen oder sich einfach dagegen gedrückt und stehen geblieben.
    Ich leine also an und warte, bis Hundi einmal seine drei Gehirnzellen sammelt, sich beruhigt und mich anguckt. Aber neee, alles ist grundsätzlich spannender. Nanana, ich kann dich gar nicht seeehen.
    Menno! :fluchen:

    Und meine ältere Hündin kann sich weiß Gott endlich mal wehren und klare Ansagen machen :omg: Für jeden anderen Hund reicht es dicke, aber wenn Welpi sie bodycheckt, anrempelt und ankaut, wird nur wehleidig der Mama-zu-Hilfe-Blick aufgesetzt. :/

    Manchmal habe ich echt das Gefühl, es wird langsam was. Und dann macht sie mir dreimal am Tag in die Wohnung, obwohl man gerade zum Pipi draußen gewesen ist, ärgert die Ersthündin und kommt von selbst keine Sekunde runter.

    Heute ist ein doofer Tag :omg:

    Ich frag mich da halt, wieso Xer. Wieso kristallisiert man unter den Schäferhunden erst die ganzen einzelnen Schläge heraus, wenn am Ende egal ist, wer mit wem, Hauptsache Leistung.
    Wieso kann man dann nicht leistungsstarken Mali mit leistungsstarkem Mali verpaaren?

    Wie viele Xer werden denn im Jahr so geboren? Und wie groß ist der Bedarf? Deckt sich das mehr oder minder?

    Hier boomt der X-Herder zB echt stark in Privathand. Der Ausschuss ist gerade äußert beliebt bei jungen Studenten als ersten eigenen Hund. Die müssen den ja irgendwo her kriegen...

    Kann man eine Arbeitsleistung denn nicht innerhalb einer Zuchtpopulation verbessern? Muss man dazu Mischlinge produzieren?
    Ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass bei zwei guten Gebrauchshunden unterschiedlicher Rassen gute Arbeitshunde bei rumkommen, hoch? Also kann ich direkt absehen, wie sich die Hunde entwickeln, wenn sie doch Mischlinge zweier unterschiedlicher Rassen sind? Das sind ja die Argumente, dass man sagt: Doodles kann man nicht vorhersehen. Und bei zB Mali und Herder geht das?
    (das klingt gerade so pampig, wenn ich das schreibe. Meine ich gar nicht so, interessiert mich wirklich, weil das ja dieselben Argumente sind)
    Oder sind sich die Rassen so ähnlich, dass das einfach besser geht als bei zwei Apportierhunden?

    Wird mit Xern weitergezüchtet?