Beiträge von Czarek

    Ich hole den Thread aus aktuellem Anlass aus der Versenkung hervor.

    Ich habe auch so einen Hund mit "Clownsfüßen". Beide Vorderpfoten sind nach außen gedreht, die linke allerdings mehr.
    Woher das kommt, weiß ich nicht, sie hatte es auch schon immer. Nun gut, sie ist nicht der erste krummbeinige Jacky-Mischling auf dieser Welt. Trotzdem achte ich auf ihren Bewegungsapparat, der sowieso nicht ganz stabil ist (PL hinten, langer Rücken, kurze Beinchen).

    Ich überlege nun eine Gelenkbandage zu kaufen, zumindest für die extremere Pfote. Wäre sowas sinnvoll?
    Habe an so etwas gedacht:
    TSM Reha-Bandage Gelenkbandage Hundebandage Vorderbein
    Ich habe so etwas mal auf einem Foto bei @StellaBond007 gesehen, seitdem schwirrt mir sowas im Kopf herum.

    Was ist noch sinnvoll, um derart falsch belastete Pfoten und Gelenke zu entlasten? Grünlippmuschel? Bestimmte Öle? Bestimmte Bewegungen meiden?

    Wir haben an den Wänden Latexfarbe die man mit einem feuchten Tuch problemlos abwischen kann... Ich liebe sie :D :D :D

    Im Gang (ca 30qm) wollen wir in ein paar Monaten einen neuen Boden verlegen. Er sollte extrem robust und leicht zu reinigen sein.
    Wir dachten an Granit Fliesen. Hat die jemand im Haus? Seid ihr damit zufrieden? Oder gibt es eurer Meinung nach etwas besseres?

    Sind das beschichtete/versiegelte Fliesen? Wenn nicht, würde ich da echt die Finger von lassen. Granit ist auch nicht gleich Granit.
    Es ist halt vergleichsweise glatt, das bekommt evtl überschäumenden Hunden, die gern mal über den Boden rutschen, an den Gelenken nicht gut bzw dann ist die Gefahr sich was zu verdrehen oder auszurutschen recht hoch. Dafür lässt es sich i.d.R. gut reinigen...

    Ich stehe ja auf diesen Gerflor-Boden. Das ist quasi die neue Generation Vinyl-Boden. Extrem robust, sieht super schick aus, es ist nie kalt an den Füßen, er ist rutsch- und kratzfest, lässt sich total einfach verlegen und sogar im Bad anwenden. Wir haben im Bad Gerflor gelegt. Leider ist das halt auch super teuer :xface:
    Ansonsten, falls man das nötige Kleingeld hat: Gegossener Boden. Struktur wählbar, keine Fugen, keine Feuchtigkeit, Dämmung, Robustheit, Optik alles frei wählbar.

    Wenn sie Schlafen sind sie immer bezaubernd :D
    Oder wenn sie mit der unterwäsche der Freundin am besuch vobei durch die wohnung laufen :D

    :lachtot:


    Letzte woche hatte meine freundin urlaub , konnte den hund nicht einmal allein lassen und schrieb mir im halb stunden takt , was der kleine alles anstellte.

    Heute hab ich voll dienst . wir waren heute morgen 1h im wald spatzieren und der kleine schläft nun seit um 9 und ist die ruhe selbst.

    Kam ich die letzte woche nach hause , hatte ich immer einen kleinen quälgeist am bein und ne genervte freundin ^^

    SIE hatte 3 Hunde und müsste wissen wie es geht . nicht ich er ist mein ersthund .

    Und du glaubst echt, dass bei einem einzigen Tag sagen kannst, dass du alles richtig machst und deine Freundin nicht :pfeif:

    Hier gibt es gute und schlechte Tage. Vielleicht hast du nur einen guten Tag erwischt.


    Bei uns ist gestern Welpengruppe ausgefallen wegen Trainerkrankheit, dafür war heute der Labbi-Welpe einer Kommilitonin da und beide haben sich kaputt gespielt.
    Ich finde interessant, dass Hunde schon in dem Alter so unterschiedlich spielen. Der Labbi wollte rangeln, sich aufeinandersetzen und rumbeißen. Meine Kleine liebt einfach Rennspiele, nichts ist toller. Beide sind gleich groß, aber mein Pudelchen wiegt genau die Hälfte des Labbis (er ist 2 Wochen jünger).
    Der Labbi ist jetzt schon völlig offen, entspannt und schaltet auch jetzt schon völlig alleine ab. Mein Hund hopst und springt und rennt und muss aktiv runtergeholt werden, dabei hat sie so eine eindeutige Kommunikation. Die beiden sind wie Tag und Nacht gewesen und haben trotzdem sooo schön gespielt.
    Nun schläft sie tiiiiief und fest. Hach sind sie niedlich, wenn sie im Schlaf knurren. Ich liebe ihre süßen Grummelgeräusche, wenn man sie im Schlaf streichelt :herzen1:

    Ich finde es halt bedenklich, weil ich ja als normaler HH nicht weiß, was der Hund hat. Also kann ich selbst auch nicht einschätzen, inwiefern bestimmte Untersuchungen unbedingt nötig sind oder nicht. Mir könnte man also echt viel andrehen, im Prinzip wie beim Auto in der Werkstatt :ops: Ich wäre also zB drauf angewiesen, dass richtig diagnostiziert wird. Sollten die Leute also drauf gepolt sein, mir mehr Behandlungen zu verkaufen, dass könnte man mich schon abziehen.
    Ich überlege ja auch gerade den kleinen Hund zumindest zu Op-versichern. Da ist das Thema ja recht wichtig und interessant.

    Ich hab gerade Pansen einer Bekannten abgekauft, deren Hund Barf nicht verträgt, 2Euro pro Kilo. Mein regionaler Barfshop bietet grünen Pansen für 2,20Euro pro Kilo an. Also nicht gerade teurer als sonst. Hamburg ist doch groß. Da muss es doch mehr als einen teuren Barfladen geben, oder?

    Irgendwie recht überzogen der Beitrag. Klingt alles nach Rundumschlag, wo alles doof ist. Leckerchen doof, kein Kontakt doof, höfliches Verhalten doof, Po anderer Leute doof, Gegenwart doof.

    Mit dieser reißerischen Überschrift möchte Sabro auf seiner Facebook-Seite aufklären, dass zwei große Pharmaunternehmen sehr schnell Tierkliniken und TA-Praxen aufkaufen und deren Preise in die Höhe schnellen. In Schweden seien so fast alle Kliniken aufgekauft und in Deutschland ist man gerade dabei den Markt zu erobern.

    Hier ist der Text von Sabro:
    https://www.facebook.com/SABROGmbH/phot…?type=3&theater
    Und hier die Quelle von einem Dr. Rückert:
    AniCura und Evidensia: Tiermedizin als Investorenmodell? - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph Rückert

    Was meint ihr dazu?
    Seht ihr eine potentielle Gefahr?

    Es spricht halt dagegen, was einige hier sagen.
    Die einen sagen, dass man in demselben Wurf eigentlich jeden Hund nehmen kann und die alle nicht so extrem sind in ihrer Ausprägung sind:

    Und die anderen sagen, dass es innerhalb eines Wurfes solche Unterschiede gibt, dass man (ob nun man selbst oder den Züchter) unbedingt "den richtigen" Hund für sich heraussuchen muss:

    Das mag sein. Aber es gibt auch Welpeninteressenten, die machen sich Gedanken über mehr als die hübschen Knopfaugen und die Farbe des Halsbands.
    Drei der fünf Rüden in Newtons Wurf hätten meiner Meinung nach nicht zu mir gepasst und sind jetzt auch definitiv in besseren Händen als dass sie bei mir gewesen wären. Weder mit einer Schlafmütze noch mit einem Leistungssportler wäre ich glücklich geworden. Auch der etwas zaghafte Rüde hätte meiner Meinung nach nicht gepasst.


    Wenn man die erste Theorie vertritt, kann man bei einem Wurf mit mehreren Farben ja schon auch nach Optik entscheiden, wenn die Unterschiede charakterlich nicht allzu weit auseinander liegen, oder?

    Ich bin übrigens auch der Meinung, dass man schon Charakterunterschiede erkennt, wobei ich mit "man" eher den Züchter meine. Ich selbst erkenne da bei 2-3Std Besuch nun maximal die extremsten Charaktere.

    Oh ja, je mehr ich in der Richtung von Züchtern höre, desto öfter möchte ich die Hände überm Kopf zusammenschlagen – da rufen dann ja tatsächlich Leute an und fragen "Ist von Farbe XY noch einer frei? Nein? Na, dann müssen wir gar nicht erst vorbeikommen, wir wollen nur so einen." Echt traurig.

    Wobei man fairerweise auch sagen muss: Es gibt doch bei den meisten Rassen genug Züchter, auch bei Aussies. Wenn ich mir einen Hund kaufen möchte, sollte er ja auch optisch halbwegs passen, sofern es da auch andere Würfe gibt. Und beim Aussie gibt es halt keine Farbzuchten wie bei anderen Rassen, aber die Farbunterschiede sind halt trotzdem sehr groß. Manchen ist halt die Optik sehr wichtig, was ich aber irgendwo auch verstehen kann, wenn man so viel Geld auf den Tisch legt.
    Einzig diese Trendfarben sehe ich sehr kritisch. Man will halt immer haben, was gerade am seltensten ist.