Beiträge von Czarek

    @SabethFaber Gut, dass es nur was kleineres ist. Weiterhin gute Besserung!

    @Myheidi Auch dir gute Besserung! Wenn es kommt, dann kommts doch meistens dicke und man selbst wird dann auch noch krank. Das ist ein Phänomen!


    Auf die Gefahr hin, dass ich mich aus dem Fenster lehne und sich das Geschriebene wieder ins Gegenteil verkehrt: Bei uns läuft es grade ziemlich gut. Die Kleine wächst und gedeiht, wir üben fleißig, sie orientiert sich ganz toll an mir. Es passieren immer weniger Pfützenunfälle, das Alleine bleiben, das Schnappen und der Futterneid werden zusehends besser. Holly ist hier so richtig angekommen und angenommen worden. Meine Terrierhündin spielt seit neustem richtig viel mit ihr und erlaubt sogar Kontaktieren. Wir wachsen richtig zusammen und auch das Runterfahren klappt immer besser. Ich bin rundum zufrieden :herzen1:

    Wir sollten mal mehr Fotos von süßen Welpen posten, solange sie noch klein und niedlich sind.

    Ich habe halt das Gefühl, dass du auf Input nicht sooo recht reagierst @danimonster.

    Nun kamen ja doch schon viele Vorschläge, woran das liegen könnte. Von Machtkampf bis Unterforderung und Aufmerksamkeitsuche bis hin zum Futterneid wurde ja schon alles mögliche vorgeschlagen und erörtert. 4 Seiten später gibt es da weder eine richtige Antwort noch einen Plan, wie man nun damit umgehen soll. Dich machen dann halt wieder andere irre, die da auch mehr oder minder mit rein spielen.
    Das war beim Fell-Thema ja genauso. Oder beim TA-Thema.

    Es wird schon eine Mischung sein aus Junghundeproll und zu viel Beachtung durch uns.
    Ich hatte vorher auch noch keinen Hund der Ressourcen verteidigt oder knurrt aber nun ist das halt so und wirklich krass ist es ja noch nicht.
    Nur braucht es dafür vielleicht etwas Anleitung beim Training weil wir im Moment keinen einheitlichen Weg haben.

    Er lässt es ja los wenn man ihn ignoriert, mit ihm stehen bleibt oder es ihm abnimmt. Aber ich würde mir wünschen das er es nicht aufnimmt und dann auch nicht verteidigen muss.

    Naja, genug Input, wie man das Nicht-Aufnehmen übt, habt ihr ja bekommen, ob nun in Form von Beschreibung oder Videos.
    Das in einer Gruppe bei einem Trainer zu üben, ist aber bestimmt nicht verkehrt. Der sagt euch dann nochmal ganz genau, wie ihr auf den Punkt genau handeln sollt und was ihr falsch macht. Das schadet auf keinen Fall.
    Seid ihr denn in meiner Hundeschule? Wie gesagt, bei uns wird das regelmäßig ab den Junghunde geübt.

    Bei mir hat sich eigentlich nicht sooo viel geändert, und wenn, dann nur zum Vorteil.

    Ich wollte zB sehr viel öfter raus gehen. Das habe ich ohne Hunde nie getan. Jetzt bin ich täglich halt 1-3Std spazieren, springen, laufen, durchs Gebüsch klettern usw.
    Ich wollte nie in einen Verein eintreten. Jetzt bin ich seit fast 4 Jahren dabei und habe dadurch nicht nur richtig Spaß und mache da meinen Prüferschein, sondern ich habe da richtig viele nette Leute kennengelernt. Das freut mich total.

    Überhaupt habe ich durch die Hunde sooo viele liebe Personen kennengelernt. Wir teilen ein Hobby und ich bin auch echt froh, dass ich mal zu Leuten außerhalb der Uni oder meines Jobs Kontakt habe. Sonst redet man ja doch nur über die Arbeit... Und ein, zwei richtig tiefe Freundschaften haben sich da entwickelt.

    Ich muss halt mehr planen. Wo bringe ich die Hunde unter, wenn ich für 1 Woche weg bin? Wir fliegen zB dieses Jahr für 1 Woche in die Flitterwochen und ich suche noch nach einer Möglichkeit , wo ich denn die Hunde unterbringen kann.
    Ich strukturiere meinen Alltag anders, aber das hat den positiven Effekt, dass ich dadurch mehr Relaxzeiten drin habe und mir das gut tut.

    Ich bin prinzipiell nicht mehr zuhause oder sage Freunden öfter ab als vorher.

    Die Hunde helfen mir mich mehr zu bewegen, mich extrinsisch zu motivieren und mich zu strukturieren. Dabei lerne ich noch Leute kennen und habe mit dem Besuchsdienst und dem Hundesport gleich 2 super Hobbys gefunden.

    Dann belasse es doch dabei. 20Euro mehr im Monat sind schon doof, aber bezahlbar. Direkt mal paar größere Scheine können schon weh tun. Wobei ich da evtl auch mal mit dem TA absprechen würde, ob Ratenzahlung ab einen gewissen Betrag geht und ob das insgesamt nicht günstiger kommt, wenn man die 20Euro jeden Monat so auf die Seite tut, bis man sie braucht.

    Man weiß halt nie, das stimmt. Damit spielt ja auch die Versicherung bzw verdient ihr Geld.
    Ich würde es ein wenig davon abmachen, ob ihr schon absehen könnt, dass was auf euch zu kommt, ob ihr eher viel oder wenig impft, ob Erkrankungen bei den Geschwistern bekannt sind und ob der Hund generell eher robust oder ein "Montagsmodell" ist. Aber die Unsicherheit bleibt und wenn ihr wirklich beruhigter schlafen könnt und die Versicherung auch wirklich eure Leistungen abdeckt, würde ich die 20Euro belassen... =) Das wäre zumindest meine Meinung.

    Es ist doch eine recht einfache Kosten-Nutzen-Frage...

    Wie viel Geld hast du generell?
    Wie hoch ist der Differenzbetrag zwischen nur OP und Op+Kranken und meinst du, dass du diesen Betrag jährlich überschreitest? Und sind die Leistungen für die Krankenversicherung überhaupt die, die du in Anspruch nehmen willst.
    Und für den Fall der Fälle: Wann kommst du aus dem Vertrag wieder raus, wenn du ihn kündigen willst?

    Ich versuche es beim allerersten Aufkommen schon zu unterbinden und eben so ein Pipifax zu üben wie Kaustange sanft anfassen, während der Hund kaut und solcherlei.

    Die Kleine hat ja auch direkt stark geknurrt und geschnappt, als es sowas dss erste Mal für sie gab. Sie ist dabei aber nicht weg und mit dem Teil ängstlich geflüchtet, sondern hat sich behauptet und mir gedroht.

    Ich hab drüber nachgedacht, ob die Welpen bei der Züchterin alle zusammen gefüttert wurden und sich so "ihren Anteil erkämpfen" mussten.

    Ich bin dann anscheinend ziemlich groß und drohend geworden und hab sehr böse Nein gesagt und es ihr einfach aus der Schnute gezogen. Ohne Hektik, Stick raus, Hund beruhigt sich, Stick wiedergegeben. Die war auch ein bisschen verdattert.
    Aber: das ist ja noch ein Welpe. Die ist schnell beeindruckt und ich möchte das üben, bevor es später schwieriger wird :tropf:

    Und das mache ich nun einfach ab und an. Mich in der Nähe des Fressens aufhalten, sie dabei streicheln, tauschen, Kausachen anfassen ohne sie wegzunehmen, loben, in entspanntedasn Situationen das Aus üben... Es klappt und sie läßt es sich abnehmen, ohne wegzulaufen oder unterwürfig zu werden.

    Bei unserem früheren Kuvasz-Mix aus dem Auslandstierheim, den wir mit einem Jahr bekommen haben, hätte sich das niemand getraut. Nicht mal der Trainer, dem der Hund die Hand, den Arm und das Gesicht gebissen hat. Diesen Futterneid hat Zeit seines Lebens nie einer raus bekommen, er war dann völlig manisch :ka: Aber von so einem Härtefall reden wir hier ja nicht.

    Für mich schon. Das kann man ja auch mit Papierschnippeln üben draußen, es muss ja nicht über Futter gehen.

    Und aus der Übung heraus soll es dann ja auch im Alltag klappen, wenn die Übung sich gefestigt hat. Dann schaut der Hund zu mir, statt sich aufs Papier zu stürzen.

    Das Abnehmen lassen klappt doch schon laut eigener Aussage zu 99%, wenn es denn doch mal passiert ist. Dann muss man eben die 50% üben, dass der Hund gar nicht erst von Boden aufnimmt.

    Wir üben das in der Hundeschule auch. Die Trainerin schmeißt Würstchen oder Brezel auf den Weg, wir gehen da durch und hindern den Hund daran etwas aufzunehmen. Wenn er das gut gemacht hat, gehen wir selbst nochmal hin, heben es auf und geben ihm die Wurst.

    Der Hund soll dadurch lernen, dass auch draußen nur die besten Sachen von uns kommen und wir bestimmen, wann er was bekommt.

    Und wie gesagt, ich selbst übe zuhause eben mit Belohnung des Wegschauens statt zu tauschen. Hund sieht das Leckerlie und schaut weg oder mich an (solange stelle ich mich drüber, halte die Hand davor oder so), dann bekommt er aus meiner Hand ein anderes Leckerchen. Am Ende hebe ich es auf und gebe es ihm.