Ich würde da eigentlich weniger auf die Hunde schauen, außer es sind zwei Unzertrennliche. Sondern eher auf die allgemeinen Lebensbedingungen. Wer hat mehr Zeit und die Ressourcen und möchte sich um die Hunde weiter kümmern.. Oder sagt, man traut sich einen zu, aber nicht beide.
Ich reise mit meinen Hunden und führe sie in Einrichtungen unterschiedlich. Sie sind einige Stunden bis mehrere Tage getrennt. Ich habe das Glück ein super Rudel zu haben, aber jeder für sich allein kommt auch gut klar. Deswegen würde ich bei meinen Hunden darauf achten, wer seinen Alltag um die Hunde besser gestalten kann. Beispielsweise könnte mein alter Hund besser zu meinem Mann, weil er ruhig ist, viel schläft, er inzwischen nur wenig Bewegung braucht (bzw nicht kann) und viele Ruhephasen braucht.
Die jungen aktiven Hunde würde ich nehmen. Meine eine Hündin würde ich so oder so nehmen, weil das die einzige ist, die fast eingeht, wenn ich nicht da bin. Die anderen sind Opportunisten.
Und genauso würde ich es an eurer Stelle machen. Hunde und neue Lebensbedingungen anschauen und dann für beide entscheiden.