Garnelen gehen da auch dran - Schnecken auch. Und da es ja eine ganze Woche bis zum Schlupf dauert, hat man dadurch durchaus hohe Verluste. Ich hab meine über selbst gebastelten Laichboxen mit Wollmopps im Haltungsbecken ablaichen lassen. Die laichen sehr zuverlässig morgens, wenn die Lampe angeht. Ab den Mittagsstunden nahm ich die Boxen raus, saugte den Laich ab und gab den dann in einem Schnapsgläschen mit feinem Netz drüber ins Aufzuchtbecken. So lange die Larven noch nicht schwimmen, waren sie im Gläschen sicher, nach dem Freischwimmen konnten sie dann oben aus dem Netz raus. Ein paar Erlenzapfen gegen Verpilzung der Eier in beiden Becken und man hat ca. 90% Schlupfrate.
Beiträge von Sus.scrofa
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Vorsicht mit den Endlern! Meine Endler gingen leider nicht mit den Hühnchen. Musste die immer erst auf die Größe ziehen, die die Babyendler bei der Geburt haben. Alles was drunter war, wurde verspeist.
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@Theobroma: Der findet im Javamoos erstmal genug. Würde mal vermuten, dass da in den kommenden Tagen noch mehr auftauchen. Genau wie @Lajela füttere ich Fertigfutter. Alles andere ist mir zu viel Aufwand. Bei mir bekommen sie anfangs zweimal täglich JBL Nobil fluid Artemia, später dann gemischt mit TetraMin Baby, dann irgendwann nur noch TetraMin Baby, und schließlich züppeln sie auch am gröberen TetraMin rum. Wenn sie groß sind, gibt's nur noch Frostfutter. Dass die Kleinen mit dem Fertigfutter blasse Farben hätten oder Entwicklungsstörungen, wie das so gern gepredigt wird, hab ich bisher noch nie beobachtet. Viel Erfolg!
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Kann das auch so unterschreiben. Fand den Body absolut super und dem Hund gefiel's auch. Sie hatte den an, als ich sie nach der OP wiederbekam. Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
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Wurde schon der Anaplasmose-Titer gemessen? Meine Hündin hatte das, aber der entsprechende Test schlug erst an, als sie bereits vollständig gelähmt war. Der Titer kann wohl ziemlich zeitversetzt zum Krankheitsausbruch ansteigen. Bei meiner Hündin hat eine Not-OP (Sepsis, gesäugeleiste und Gebärmutter entfernt) den Ausbruch der Krankheit ausgelöst, die sie vermutlich schon eine Weile in sich trug.
Ist aber wohl nur eine Möglichkeit von vielen. Tut mir leid für euch. Kenne das leider aus eigener Erfahrung wie das ist, wenn der Hund in der Klinik liegt und keiner so recht weiß, was los ist.

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Geht gar nicht....
Mindestens 2 Weibchen auf 1 Männchen bei Chichliden, aonst wird das Weibchen irgendwann zu Tode gehetzt.
Minimum 60cm Kantenlänge, dann 2 Männchen und 4 Weibchen, wenn man erleben will, wie sie agieren.
Bei mir 2 Männchen, 3 Weibchen plus Nachwuchs. War kein Thema. Von "zu Tode hetzen" hatten die vielleicht mal was gelesen. Sprechen wir von der gleichen Art? Die waren bei mir pausenlos damit beschäftigt, Scheibenwürmer und anderes Kleingetier anzustarren und zu verputzen und bewegten sich kaum vom Fleck. Ich hatte das Gefühl, 10 Liter hätten es auch getan. Ich hatte selbst in den 30 Litern teilweise Probleme, die Viecher überhaupt zu finden, weil die ständig irgendwo im Kraut steckten, ohne großartig rum zu schwimmen. Nach dem Umsetzen in 80 cm Kantenlänge habe ich sie nur noch sporadisch gesehen und sie vermehrten sich dort auch nicht mehr (vermutlich haben sie ihre Sexualpartner selber nicht mehr gefunden, das 80er war nämlich auch total verkrautet
). Würde ich mir jemals wieder welche kaufen, nur noch in 30 Litern.Im ersten Moment dachte ich, du hättest bei mir ZwergBUNTbarsche gelesen, aber wenn du sie schon selber gehalten hast, ist dieses Missverständnis wohl ausgeschlossen. Bei denen würde ich mich deiner Meinung voll anschließen. Dario dario und "richtige" Cichliden sind doch irgendwie noch mal andere Hausnummern, wie ich finde.
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Hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen und weiß nicht, ob ihr die schon hattet, aber so sehr ich auch gegen Fischhaltung im Nanobecken bin, halte ich Zwergblaubarsche (Dario dario) für super in 30l. Die schwimmen nicht viel rum. Im 145er-Becken sah ich die Fische kaum, im verkrauteten 30er fühlten sie sich pudelwohl.
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Also bei meiner KJS durften wir von Oktober bis April schießen. Dafür war's preislich keine große Ersparnis, weil zusätzlich zu den 800 € Kursgebühr das Schießen (Versicherung, Standgebühr, Munition) extra gezahlt werden musste. Ach ja, und die "alten Säcke" waren durchaus auch an der Ausbildung beteiligt, das stimmt schon.
Auch wir hatten für jedes Fach einen anderen Lehrer, genau wie bei @SalmiakInsgesamt bin ich nicht gegen Jagdschulen an sich. Nur 2 Wochen wären mir persönlich zu knapp. Auch wenn man im Intensivkurs jeden Tag nichts anderes macht, so hat man in der längeren Ausbildung, wo man zwei Abende in der Woche + Schießen hat, Zeit Themen zu wiederholen, nachzuarbeiten, sie sich im Kopf herum gehen zu lassen. Ich bin überzeugt, dass das dann auch länger und fester hängen bleibt. Und die Leute, mit denen man ausgebildet wurde, kommen ja auch aus der Umgebung. Da stehen nach dem Kurs gleich ein paar jagdliche Kontakte. Ich habe noch mit diversen Leuten aus meinem Kurs guten Kontakt - sowohl zu meinem Mitschülern als auch zu den Lehrprinzen. Gerade für Leute, die keine Jäger in der Familie haben, kann das der erste Schritt sein, auch wirklich in die jagdliche Praxis rein zu kommen.
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Ich hab jetzt noch ein " laufender Keiler Trauma "

Schließe mich an. Auf den 100m bin ich von Anfang an nie unter 49 Ringe gewesen, Taube ging auch, aber beim Keiler musste ich sogar in die Nachprüfung.
Keine Ahnung, das Viech musste nur los laufen und schon hab ich geschwankt, als ob ich ne Pulle Wodka intus hätte. 
Eine Freundin von mir hat den zwei Wochen-Kurs gemacht. Allerdings Tierärztin mit viel Hintergrundwissen. Die mussten einen Großteil des Stoffs vor dem Kurs autodidaktisch lernen. Innerhalb von 2 Wochen glaub ich nicht, dass ein normaler Mensch das alles so rein bekommt - maximal nach dem Motto Bulimie-Lernen und nach der Prüfung ist alles weg. Allein die Waffenhandhabung der unterschiedlichen Systeme. Da war ich echt dankbar für den "Drill". Mich hätte man nachts wecken können und ich hätte dir in 10 Sekunden jedes System auseinander und wieder zusammen gebaut. So konnte ich die bis zum Ende echt in und auswendig. Davor hab ich noch nie eine Waffe in der Hand gehabt. Anfangs war ich völlig überfordert.

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Auf dem Rücken, obere Hälfte Oberschenkel, Schultern, Vorderseite der Vorderbeine, Oberseite der Rute und am Hals. Durch die langen Fahnen an Rute Bauch und Unter- und Hinterseiten der Läufe und Ohren bin ich nicht durch, weil in langem Fell die Schneidfunktion wie gesagt unschön werden kann. Daher auch meine Überlegung, mir noch einen stumpfen Coat King zu besorgen. Dann sollte wirklich nur noch totes Zeug raus kommen.
Hab ihn jetzt im Urlaub auch noch mal benutzt. Eignet sich prima, um nach einem Monat Wartezeit das Fell am Rumpf noch mal schnell auszudünnen, bevor es auf Bergtouren in der prallen Sonne geht.