Beiträge von Sus.scrofa

    Bei mir ist es ja noch viel schlimmer. Der Hund hat einen EIGENEN Sessel und geht ZUSÄTZLICH auch ins Bett. Ich glaub, durch Türen läuft sie auch zuerst, da hab ich noch nie so drauf geachtet. Mir reicht es, wenn sie nicht durch die Tür läuft, wenn ich es aus irgendwelchen Gründen mal verbiete.

    Eines Tages wird man jedenfalls nur noch meinen Kopf und die Füße finden... :D

    Bei mir ist es ähnlich. Ich wollte immer Hunde, die man normal im Stehen am Halsband fassen kann, ohne sich zu bücken. Da meine beiden großen Hunde (Irish Setter) sehr krank waren, einer unter anderem alle 2h von der ersten Etage in den Garten und wieder zurück getragen werden musste, bin ich beim dritten Hund beim Cocker gelandet. Ist optisch ganz offensichtlich die Fußhupenversion des Setters und mehr aus Vernunftsgründen zu mir gekommen. Inzwischen will ich nichts großes mehr. Es ist eben doch ein vollwertiger Hund, mit dem man alles machen kann, der aber im Alltag viel praktischer ist. Heute sind für mich neben dem Cocker das italienische Windspiel, Dackel, Sheltie und ähnliche Rassen, die mich reizen. Früher waren es Setter, Dobermann, Dogge etc. Bei mir wird kein großer Hund mehr einziehen.

    EDIT: So wie @pardalisa es beschreibt, geht es mir übrigens auch. Beim Setter war ich sehr wählerisch, beim Cocker sah für mich bis auf die Farbe das meiste gleich aus. Inzwischen sehe ich nur noch wenige Cocker, die mir vom Kopf und Körperbau her wirklich gefallen. Wahrscheinlich kommt das von selbst, wenn man die Rasse ständig vor Augen hat.

    Faktisch muss man als Jäger eine Helmkamera tragen, um einen Hund rechtmäßig schießen zu können. Dann kann man auch nachweisen, ob andere Maßnahmen geholfen hätten. Denke aber, dass bei einem akut hetzenden Hund niemand sagen würde, man hätte Einfangversuche unternehmen müssen - wenn man da ein paar Mal brüllt, um den Hund abzulenken und wenn das nicht hilft dann schießt.

    Ich hab mich mal zwischen einen hetzenden Herder und ein Reh gestellt, dass mich vorher fast umgerannt hat. Den musste ich schon ordentlich angehen, um den von seinem High runter zu kriegen.

    Die zur "Ausübung des Jagdschutzes berechtigte Person" ist übrigens nur der Revierpächter - das ist nicht einfach mit Jäger gleich zu setzen. Die meisten Jäger jagen mit Erlaubnis im Revier von jemand anderem, weil kaum ein Jäger Zeit hat, den Abschussplan eines Reviers ganz alleine zu erfüllen. Die meisten Jäger dürfen also trotzdem keine Hunde schießen.

    Ist OT, aber das nur zur Möglichkeit, als Jäger Hunde zu schießen.

    Den kann man ja auch nicht sicher erkennen. Aber wenn bestimmte Blutbestandteile fehlen oder zu viel sind (Thrombozyten, Leukozyten, Hämoglobin etc.) oder z.B. zu viel Calcium enthalten ist, KÖNNEN das Hinweise auf einen Tumor sein. Bei uns war's einmal Thrombozytenmangel -> Tumor im Knochenmark vermutet, war aber nicht, und einmal Calciumüberschuss. Letzteres war dann tatsächlich auf ein hormonproduzierendes Analbeutelkarzinom zurück zu führen.

    Ich glaub halt nicht, dass die bei einem so jungen Hund nur anhand eines vergrößerten Lymphknotens gleich Krebs vermuten und da ein großes BB gemacht wurde, liegt es nahe, dass da irgendwas auffällig war.