Ist in Anbetracht der Gemüsepreise im Frühjahr doch klasse.
Wenn man Löwenzahn mag, okay. Mir ist der viel zu bitter ![]()
Wir haben um die Ecke eine Wiese, die wird nur 1-2mal im Jahr gemäht, sonst passiert da nix.
Hat der Löwenzahn komplett geentert.
Ist in Anbetracht der Gemüsepreise im Frühjahr doch klasse.
Wenn man Löwenzahn mag, okay. Mir ist der viel zu bitter ![]()
Wir haben um die Ecke eine Wiese, die wird nur 1-2mal im Jahr gemäht, sonst passiert da nix.
Hat der Löwenzahn komplett geentert.
Aber der Löwenzahn soll weg.
Warum?
Er verdrängt den Rasen, unter seinen breit aufgefächerten Blättern wächst kaum was.
Das ist der Hauptgrund.
Irgendwann hat man dann fast nur noch Löwenzahn.
Also das mit der Punksache habe ich auch nie verstanden.
Also man fühlt sich den geselschaftlichen Zwängen nicht zugehörig und schliesst sich danke einem neuen Geselschaftlichen Konstrukt an, was einfach nicht der gängigen Norm entspricht, aber ja auch "irgendwie eine Subkultur" mit ihren eigenen Regeln und Strukturen und Art ist?
Also ist es so, dass man sich irgendwie doch irgendwie zugehörig fühlen möchte und das je nach Person dann in einer solchen "Subkultur" findet?
Ist es deshalb vielen Menschen der LGTBQ Gemeinde irgendwie einen Namen für alles zu haben? Eine möglichst genaue Abgrenzung um wiederum eine Bezeichnung zu haben, an der sie sich "klammern können"?
Sich akzeptiert fühlen möchte man zum Einen, willkommen sein und zugehörig fühlen zum Anderen.
Wenn man Leute trifft, die einen (vielleicht zum ersten Mal im Leben) verstehen, ist das schon ein sehr schönes und überwältigendes Gefühl.
Für mich hat Punk nur sehr bedingt mit Alkohol und Drogen zu tun.
Es ist die Einstellung zum Leben und den Menschen, die mir daran gefallen hat.
Die (meist obdachlosen) Punks im Bahnhofsviertel sind (für mich) nochmal was ganz anderes...
Ich auch nicht. Leider. Ich beneide jeden, der über sowas steht und dem die Meinung anderer egal ist und sich davon nicht verunsichern lässt.
Mein Mann ist ja so. Bin oft neidisch, wie er manches einfach abtun kann.
Wenn mich was bewegt oder verletzt hat, denk ich drüber nach und es rumort in mir und es lässt sich nicht einfach wegschieben.
Ist mit dem Älterwerden zwar besser geworden, aber weit weg von "mir doch egal".
Ich umgehe vieles halt, das macht es leichter.
Alles anzeigenWeil ich es als übergriffig und abwertend empfinde und weil ich grundsätzlich ein eher schnell genervter und emotionaler Mensch bin.
Mir ist das insofern "egal", dass ich trotzdem das mache was ich mag und möchte!
Aber es perlt halt nicht einfach an mir ab.
Sorry ich will dir auf keinen Fall zu Nahe treten.
Und wenn es dich belastet ist es für dich ja auch real, das akzeptiere ich komplett.
Für mich ist es nur schwer zu begreifen. Ich versteh halt irgendwie nicht was das mit dem Konstrukt Geschlechtszugehörigkeit zu tun hat.
Hm, wenn man sich weiblich und als Frau fühlt und gesagt bekommt, man wäre unweiblich, dann fühlt sich das nicht nett an.
Als wäre man falsch.
Und genau sowas gärt in vielen Menschen.
Das drängt einen oft in gewisse Richtungen. Manche werden dann umso provokanter.
Punk war ich früher zum Beispiel auch (da ging's aber nicht um Haare). Als Protest und weil es mir irgendwie auch ein Gefühl von "mir doch egal, fickt euch alle" geben hat.
Man sucht sich eine Ecke, in der man sich zugehörig fühlen kann, wenn man sich von außen nicht akzeptiert fühlt. Manchmal ist das aber eben auch eine falsche Ecke.
Wenn man damit keine Probleme hat und das einfach ignorieren kann, ist das natürlich ein enormer Vorteil.
Diese Abgeklärheit hab ich nie gehabt und werde ich wohl auch nie erreichen.
Ich hab das bei unserem TA schon mal angesprochen und er meinte die Zähne seien in Ordnung.
Nun frage ich mich, ob die Atmung und die Zähne eventuell zusammen hängen könnten und man eventuell ein dentales Röntgen durchführen sollte?
Von außen kann man nicht sicher sagen, dass alles in Ordnung ist. Dazu ist ein Röntgen unerlässlich!
Viele normale Tierärzte haben von Zahnheilkunde nicht viel Ahnung, da wäre jemand sinnvoll, der darauf spezialisiert ist.
Es ist nicht so selten, dass man außen nichts auffälliges sieht, unterm Zahnfleisch im Knochen dann aber schon ne Wurzel in der Auflösung ist oder eine Zyste drunter sitzt.
Aber wieso nervt und stört das einen?
Das wäre meine erste Frage?
Weil ich es als übergriffig und abwertend empfinde und weil ich grundsätzlich ein eher schnell genervter und emotionaler Mensch bin.
Mir ist das insofern "egal", dass ich trotzdem das mache was ich mag und möchte!
Aber es perlt halt nicht einfach an mir ab.
Man eckt permanent an, wenn man nicht der Stereotyp ist.
Ist das wirklich noch so extrem? In meinem persönlichen Umfeld merke ich davon zum Glück nichts (ich trag halt auch immer Jeans, Hoodie und Sneaker und hab kurze Haare...).
Sagen wir so, es gibt natürlich Abstufungen.
Wenn du aber ständig so Sachen hörst und liest, wie "aber lange Haare sind weiblicher", "das wirkt so burschikos!" , "kurze Haare bei Frauen gehen garnicht!" usw ist das schon auch nervig.
Ich meine, klar, wir alle haben wahrscheinlich so unsere persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Aber es sind doch eben unsere; andere Menschen haben andere und müssen doch nicht den Vorstellungen von dritten entsprechen!
Das ist eben auch immer die Frage, die ich mir stelle bzgl. dem Thema- würden manche Personen sich als falsches Geschlecht fühlen, wenn sie keine festgelegten Archetypen der Geschlechter im Kopf hätten? Wenn ich keine bestimmte Vorstellung oder festgelegte Muster davon habe 'wie eine Frau zu sein hat' wird es schwerer. Dann bin ich einfach ich und fertig.
Denke ebenfalls, dass das ein sehr wichtiger Punkt ist! Die immernoch sehr engen Geschlechterrollen in der Gesellschaft...
Man eckt permanent an, wenn man nicht der Stereotyp ist. Und sei es "bloß", dass es dann heißt, man würde sich als Frau wie eine Lesbe geben (obwohl lediglich sportlich gekleidet und kurze Haare).
Man wird immer in irgendeine Schublade gesteckt, und das ist so schade!