Beiträge von persica

    Das klingt ja schon mal beruhigend, was macht man dann in so einem Fall und gibt es einen medizinischen Namen für so hitzebedingte Kreislaufprobleme? =)

    Ruhe, hinlegen (ggf. zudecken, kann sein, dass ihm dann kalt ist) und irgendwas mit schneller Energie zu Trinken geben. Ideal ist Brühe oder eine Elektrolytlösung, Ringerlösung, sowas. Das wäre so das, was ich als erstes machen würde. Wenn der Hund aber völlig platt und nicht ansprechbar ist, würd ich zum TA oder direkt in die Klinik, dann wird eine Infusion nötig sein.
    Hoffen wir mal, dass es soweit nicht kommt!

    38° haben wir grade hier, innen im Erdgeschoß totaaaal angenehme 26° - Obergeschoß aktuell nicht betretbar, ist wie eine Hitzewand :dead: Nachts wirds einfach nicht wirklich kühler, es geht kaum Wind und wir haben bei guten 30° geschlafen, trotz weit offenen Fenstern... soweit man von schlafen reden kann...

    Aber der Zwerg kommt bisher noch relativ gut klar, bis auf eine gewisse Nervenschwäche ist er munter und gut gelaunt, will spielen und toben, wenn auch nicht lange, und nicht direkt in der Sonne.
    Wir gehen auch nur länger wenn es früh oder recht spät ist, sprich kühler, sonst nur kurz fürs Nötigste.

    Ventilator findet er toll, da stellt er sich mit der Nase dran :D
    Vorhin haben wir einen neuen größeren Standventilator gekauft, und er war mit im Baumarkt. Hab ihn bei den laufenden Vorführmodellen mit dem Bauch davorgehalten, fand er ziemlich klasse :lol:
    Wasser oder Klamotten/Decken zum Kühlen sind nicht so sein Fall, er legt sich bisher nichtmal im Flur auf die kalten Fliesen.
    Das mit dem Wasser ist wirklich schade, weil wir hier ja viele Weiher vor der Nase haben - vielleicht wirds ja auch noch?
    Aaaaber Eisessen, ja, das könnte er mehrmals am Tag ;)

    Freu mich grad wie blöde, wir sind seit Wochen endlich mal wieder entspannt im Wald gewesen :hurra:
    Nachdem er so Angst hatte und wir immer wieder mit gutem Zureden und Loben geübt haben zumindest einige Schritte auf dem Waldweg zu gehen, hats endlich geschnaggelt und er wollte sogar weiter rein gehen!
    Er hat sich selbst gefreut und war ganz fröhlich danach!

    @Quebec
    Viele Völker, wie eben die Nomaden, werden aber wahrscheinlich auch eher ursprünglichere Getreidesorten verwenden, oder?
    In der Steinzeit hat man wildes Getreide und Sämereien gesammelt, das kann man mit dem Weizenmist von heute nicht wirklich vergleichen! Viele die mit Weizen ansich Probleme haben vertragen den Urweizen, Dinkel, schon wesentlich besser.
    Der baut sich bloß umständlicher an, ist intensiver in der Pflege...

    PS: Soja kann ich garnicht, wegen der SD. Aber ich habs auch vorher schon nicht gemocht, und sehe darin keine wirklich gute Alternative.

    Mir gings nun nicht um Fleisch ja oder nein, sondern eher um Getreide ja oder nein, bzw. in meinem Fall auch Kartoffeln.
    Ich vertrag das einfach nicht, bekomme Gelenkprobleme, Magen/Darmbeschwerden, Hautprobleme...
    Ob ich da nun Massen an Gemüse und Salat dazu esse ändert daran garnichts.
    Wenn jemand vegan leben will, muss derjenige das selbst wissen, mir egal! Ich wills nicht.

    Geht ja nicht um "neu", sondern eher um "ursprünglicher/natürlicher".
    Dazu gehören für mich persönlich aber nicht wirklich die neuen Getreidezüchtungen, und würde ich mich von hauptsächlich Fladenbrot und Kartoffeln ernähren, oh man, ich wäre total krank die ganze Zeit :verzweifelt:
    Es gibt nicht die eine Ernähungsweise für alle. Leider.