Beiträge von persica

    Frage an die (Mittel)Langhaar-Hundehalter: Alle Kurzhaarhunde hier in der Gegend laufen im Winter mit Mantel. Gibt's bei Euch Kältegrade, bei denen Ihr Eure (Mittel)Langhaarhunde "einpackt"?


    Max (LHChi) trägt sogar früher und öfter Mantel bzw Pulli als der kurzaarige Dexter. Grund ist sein zum Einen nicht so perfektes Fell seit der Kastration, dass er deulich entspannter ist wenn er nicht friert (weniger hibbelt), als auch eine Empfindlichkeit im Lendenwirbelbereich, die schnell zu schmerzhaften Verspannungen führt, wenn er da zu kalt wird.

    Es ist wie meistens individuell.

    Empfindlichen Magen hat er auf jeden Fall, wir haben endlich ein Futter gefunden bei dem er nicht direkt auf Durchfall geht. Über Tag hab ich es inzwischen im Griff weil ich ihn da alle ca. 3 Stunden mit rausnehme, aber jeden morgen ist halt vorbei.


    Das klingt wirklich heftig, dass er vieles nicht verträgt. Habt ihr denn mal eine richtige Ausschlussdiät gemacht oder erstmal nur verschiedene Fertigfutter ausprobiert?

    Ersteres wäre schon sinnvoll, denn es kann durchaus ein Problem sein, das vom Futter (mit)ausgelöst wird.

    Wieviel trinkt er denn am Tag?

    Unser Max neigt bei Bauchweh dazu, deutlich mehr zu trinken als sonst. Führt dann natürlich zu mehr Harndrang; er hat zwar nicht reingepinkelt, aber Tropfen verloren aufgrund des Drucks.

    Bei ihm stand eine Unverträglichkeit dahinter. Wir haben dann die Komponente weggelassen und danach war es gut. Von der Unverträglichkeit hat man sonst kaum was gemerkt, lediglich der Kot war zeitweise nicht perfekt.


    Bei euch kann es jetzt auch sein, dass ihr die Stubenreinheit zusätzlich neu aufbauen müsst. Ich würde auch erstmal eine Windel anziehen und den Hund zu den heiklen Zeiten nicht unbeobachtet lassen.

    Wenn ich es mit gröberem Substrat mische muss man halt auch sehr drauf achten das es sich dann nicht erst recht verdichtet weil die kleineren Körnchen dann ja dazwischen rutschen.


    Hab einige in den transparenten Töpfen, da sieht man den Effekt von Luft im Substrat ziemlich gut. Aber ja, man darf beim Eintopfen nicht klopfen, damit sich nicht alles verfüllt!

    Ich schütte grob rein und verteile nur sanft, dann bleiben Hohlräume.

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    Leider sind die transparenten Töpfe keine schönen Hingucker |)

    Ranken Eure Monstera richtig? :denker:

    Ich hab diesen Moos-Stab da drin, aber ich muss sie immer wieder hoch binden. Luftwurzeln werden gebildet, aber die sind ... eben in der Luft.


    Nicht von alleine. Die mögen wohl grundsätzlich von Natur aus lieber sehr breite Auflagen wie Bretter oder direkt eine ganze Wand.

    Danke euch. Gröberes Substrat mag ich aktuell nicht beimischen da es so momentan perfekt funktioniert und die Pflanzen gut wachsen. Nur mit den Töpfen klappt das jetzt glaube ich nicht so gut. Ich hatte gar nich bewusst Wasser im Reservoir drin, das war einfach übrig vom gießen. Grundsätzlich sind so selbstbewässerungstöpfe für mich aber schon dafür da, dass man auch Wasser unten drin hat.

    Vielleicht mache ich den Docht einfach mal raus und schaue ob es dann besser Klappt. Dann kann sie erst Wasser ziehen wenn die Wurzeln unten raus gewachsen sind. Dafür ist der Abstand bei den Töpfen aber echt sehr groß. Dauert also ewig. So ganz zufrieden bin ich irgendwie nicht.


    Wenn das Substrat dauernd nass ist und dazu sehr fein, hast du halt ein deutlich höheres Risiko für Wurzelfäule. Mit sehr groben Anteilen darin bekämmen die Wurzeln mehr Luft, das reduziert das Risiko.

    Meine Antoro Velvet mag es so, wie du es beschreibst, z.B. die Scalprum oder die Pink Passion würden damit auf Dauer eingehen.