Beiträge von BadlyConfused

    Trudy hat bis jetzt nur ein Fell (zum Drauflegen), ihre Decvke und ihr Spielzeug kaputt gemacht.
    Fell war echt doof weil das für Larp-Zwecke ist und das schon uralt war und viele Erinnerungen daran hängen.

    Sie wusste wohl dass ich das gestern geschrieben habe und hdas heute während ich gesaugt habe wiederholt:ugly:
    Vllt war ich echt sauer und hab sie ordentlich angeschnauzt... ( Naruto, mein zartes Pflänzchen hat einen halben Nervenzusammenbruch bekommen:()
    und vllt bin ich auch sauer auf mich weil ich das Fell nicht richtig weggeräumt habe|)

    Jedenfalls muss ich gerade den Raum verlassen um nicht unfair zu werden und sie pennt als hätte sie nie etwas falsches getan auf 2 decken und drei kissen auf dem Sofa:cuinlove:
    (Habe sie mit der Cam im Blick).

    Trudy hat bis jetzt nur ein Fell (zum Drauflegen), ihre Decvke und ihr Spielzeug kaputt gemacht.
    Fell war echt doof weil das für Larp-Zwecke ist und das schon uralt war und viele Erinnerungen daran hängen.

    Sie diskutiert unheimlich gerne und probiert sehr oft hintereinander aus ob Regeln aber auch wirklich wirklich noch zählen oder ob sich das in den letzten 30 Sekunden geändert hat. Aber sie kann echt gut mit Frust und dreht dann nicht hoch oder ist gestresst sondern akzeptiert es dann und legt sich ab.

    es war relativ schnell klar, dass das Problem unsere Körpersprache bzw. das fehlende positive Feedback und die richtige Korrektur ist.

    Schaut euch dabei die Körpersprache des Hundes genau an bzw setzt euch mit dem Thema auseinander. Gerade was Konfliktstrategien angeht ist das wichtig, da es sozusagen der Gegenpart zu eurem Feedback ist.
    Hatte irgendwo gelesen dass der Hund mit „Spielen“ auf Korrektur reagiert hat, was sich für mich nach Fideln gelesen hat.
    Es ist wichtig sowas unterscheiden zu können, auf ein Beschwichtigungssignal mit noch mehr Korrektur zu reagieren ist gar nicht mal so cool.

    Tausche irgendwas davon gegen „klettert ins Hochbett und frisst dort den Kompost und stinkt danach wie Gülle“.

    :flucht:

    Was bringen dir Videos? Gerade eben lag mein Zwerg vor dem Sofa und hat an so nem Mop-Spielzeug rumgekaut bzw. wollte was abzupfen (ja hier liegen gefuehlt 100 Spielsachen rum, mit Absicht!). Wenn ich filme, wuerdest du nur sehen/hoeren 'Grimm? Hoer mal auf damit.' und einen Welpen, der aufhoert und sein Kauholz nimmt. Von mir kam dann ein 'Danke' und fertig. Er weiss was 'hoer (mal) auf' heisst und er weiss dass er sein Holz haben und schreddern darf. Heisst, ein Video bringt dir absolut nichts :ka:

    Selbst wenn ich ihn korrigieren wuerde, wuerde das nichts bringen. Weil die Korrektur an diesen einen Hund angepasst ist.

    Hier ähnlich.

    Wenn Trudy meine Sofadecke ankauen will, sag ich ruhig „Trudy lass es“ und „nimm deine Decke“ ,dabei zeige ich drauf. Dann hört sie auf und schnappt sich ihre eigene Decke die sie zerfetzen darf und kaut darauf rum. Darauf gibt’s ein ruhiges verbales Feedback.
    Das hat sie nicht von Anfang an so gemacht sondern musste es lernen. am Anfang habe ich ihr ihre Decke gebracht. Woher soll sie den auch wissen was „deine Decke“ heißt wenn nicht durch immer wieder die gleiche Erfahrung in der gleichen Situation machen.

    Wenn sie super aufgeregt ist würde es wahrscheinlich noch nicht klappen. Warum? Weil das schwieriger ist und das hat dann nichts mit Sturheit oder dickkopf zu tun sondern mit „sie kann es einfach nicht nicht“.

    Ich hoffe ja drauf, das hier noch das ein oder andere wertvolle Video hochgeladen wird.


    Das wäre mal konstruktives Feedback ;)

    Das Ding ist, dass dir das nicht sehr viel bringen wird. Du kannst nicht 1 zu 1 das übernehmen was du da siehst.
    Ich habe hier jetzt den vierten Hund sitzen, passe oft auf andere Hunde und habe allgemein viel mit Hunden zu tun und mit jedem kommuniziere ich bisschen anders und dementsprechend sind Korrekturen anders.

    Gerade was Körpersprache angeht kann das so fein nuanciert sein, dass das etwas ausprobieren und „Feingefühl“ braucht um zu schauen was für euren Hund und euch passt. Dafür muss logischerweise die hundische Kommunikation gelernt werden, sonst checkt ihr ja gar nicht ob was wirkt oder nicht.
    und das dauert auch seine Zeit, deshalb ist Management (also Wohnung sichern und Zeug wegräumen) so beliebt, es spart Nerven und man hat viel mehr Zeit und Geduld sich auf schöne Dinge zu konzentrieren.

    Was mir noch einfällt:

    Habt ihr euch allgemein mal mit Hundeverhalten auseinander gesetzt?
    Also so Sachen wie Sozialverhalten, Jagdverhalten, Kommunikation etc?

    Ich habe beim Lesen das Gefühl dass das fehlt und auch deshalb so viel Unverständnis für den Hund herrscht.

    Wie sieht Dein Tagesroutine mit ihm aus? Wie oft und wie lang wird die Außenwelt besucht? Und hast Du für den Vierbeiner eine Art Hobby? z.B. Coursing
    Falls er damals schlecht behandelt wurde: Merkt man es ihm an wenn z.B. Geräusche, die der damaligen Rennbahn ähneln zu hören sind? Falls ja, wie gehst Du damit um und was macht ihr damit es dem Vierbeiner besser geht?

    Man weiß nicht, wann der Schalter umgelegt wird und dann packen sie zu und metzeln. Ich hätte vorher z. B. nie geglaubt, dass ich nicht in der Lage sein würde einen Hund davon abzuhalten einen Igel zu metzeln, wenn er neben mir an der 1,50 Meter-Leine steht. Der Grey hat mich gelehrt, dass ich viel, viel, viel zu langsam bin und nur noch blutige Igelfetzen aufsammeln kann.

    Jap.
    Naruto hat an der 2m Leine einen Hasen gekillt. Der wollte weglaufen, mein Partner hat den Hasen nicht gesehen gehabt und Naruto war einfach zu schnell.
    Ihn einfangen kann man auch vergessen und er kann sich durch enge Stelle quetschen die rein anatomisch nicht gehen dürften. Er hat sich mal an einem losen Zaunbrett vorbei gequetscht weil im Garten nebenan eine Katze war. Zurück kommen konnte er nicht weil er plötzlich vergessen hatte wie das ging und ich musste ihn über den Zaun heben.