Wir haben eine Abmachung:
Ich habe mehr Ahnung also gebe ich grob Erziehung/Training vor.
Aber der Freund „darf“ mit „seinem“ Hund Fehler machen und eigene Erfahrungen sammeln ohne dass ich da immer reingrätsche (Trudy ist offiziell seine Hündin aber da er Vollzeit arbeitet und ich immer zuhause bin, mache ich gerade jetzt zu Anfang das meiste).
Bei „meinem“ Hund bestimme ich komplett alleine.
In der Praxis sind wir eh auf einer Linie und er nimmt meine Hilfe gern an, während ich mich bewusst zurück halte wenn ich was anders machen würde und ihm versuche nicht zu viel reinzulabbern. Es kam auch noch nicht vor dass wir komplett unterschiedliche Meinungen hatten.
Ansonsten haben beide Hunde zu jedem von uns ihre eigene Beziehung mit eigenen Besonderheiten und ich würde nicht sagen dass sie auf eine Person signifikant besser hören als auf die andere, eher Situations- und emotionsabhängig würde ich sagen.