Beiträge von Achtfastneun

    @Sacco mein Hund ist ebenfalls an einem geplatzten Milztumor gestorben. Ich wusste von dem Tumor nichts und mache mir auch keine Vorwürfe, dass ich irgendwas hätte übersehen können.
    Sie lief irgendwann schlechter, war aber auch extrem übergewichtig und die Gelenke litten deshalb. Mit Schmerzmittel lief sie wieder gut und fröhlich. Sie wurde extrem tüddelig, wir haben gesagt, sie wird dement. Das waren die einzigen Symptome, die sie hatte.
    Ich hatte das mit meinem Tierarzt besprochen, ob wir schallen, Röntgen, blablabla. Er meinte dazu nur: "Wir können alles machen. Wenn ich lang genug suche, finde ich bei jedem Hund irgendetwas. Ihr geht es momentan gut, warum mit prophylaktischer Diagnostik quälen?"

    Den Milztumor gab es da mit Sicherheit schon, die Metastasen in Leber, Lunge bestimmt auch (so hat es mir auch die Tierklinik gesagt, die sie einschläfern mussten). Was wäre die Konsequenz gewesen, hätte der Tierarzt da schon die Diagnose gestellt? Ich hätte sie 3 Monate zu früh eingeschläfert, man hätte auch da nichts mehr machen lassen können. 3 Monate in der es ihr wunderbar ging, die wir sehr genossen haben.
    Ich würde es immer wieder so machen, ich will nicht alles wissen und der Besitzer (sofern er nicht ganz verblendet ist) kennt sein Tier am besten und wenn man immer wachsam bleibt und seine Augen nicht verschließt, erkennt man auch kleine Veränderungen und entscheidet immer wieder neu, wie man reagiert.

    Jemand schreibt offen und ehrlich, dass er gerade total überfordert ist, dass der Hund etliche Baustellen hat, dass man selbst gerade am Limit ist.
    Und einige haben hier wieder mal nichts besseres zu tun, als einfach immer und immer wieder reinzutreten und ungefragt zu betonen, wie viel besser man selbst doch ist.
    Einfach mal die Klappe halten und einfach mal hinnehmen, dass sich jemand auskotzen muss, seine Gedanken aufschreiben muss.. ist das so viel verlangt?
    Ihr solltet euch schämen. Für jedes Tier auf dieser Erde ist das Verständnis unendlich, aber ein bisschen Empathie und Trost für einen Mitmenschen ist zu viel verlangt?
    So ein Verhalten, das hier einige an den Tag legen ist gelinde gesagt, einfach abartig.

    Beide Näpfe vor die Tür stellen, was leckeres rein zb Katzenfutter/Leberwurst und dann die Runde gehen und als Belohnung die Hunde hinterher an den Napf lassen.

    Zuerst wird es nerviger, aber wenn sie das Prinzip verstanden haben, werden die schon zügig die Runde beenden wollen um die guten Sachen zu essen.


    Das stelle ich mir gerade mit meiner ehemaligen Seniorin vor. Wir wären keinen Meter weit gekommen, weil da steht ja Futter :hust: . Bei ihr gab es da die "4 Schritte der Verweigerung":
    1. Beine in den Boden rammen
    Hilft das nix ->
    2. Hinsetzen
    Hilft das nix ->
    3. Gewicht verlagern und Sitzfläche vergrößern für stabileren Sitz
    Hilft das nix ->
    4. Hinwerfen und warten bis vorbeikommende Passanten den Tierschutz rufen :roll: . Anschließend triumphierend aus der Wäsche gucken, weil man gewonnen hat und Frauchen sich gerade ein Loch zum Versinken scharrt.

    Queeny war gegen Ende auch etwas dement, sehr tüddelig, langsam und eigen.
    An manchen Tagen war sie "schnell" unterwegs, an anderen extrem langsam. Dann tun halt einfach auch phasenweise die Gelenke weh und man will in Ruhe mal 132 Grashalme betrachten. :ka:
    Wenn für mich klar war, dass ich für eine Omarunde gerade keine Nerven hab, ging es nur zum Lösen raus. Das ist in dem Alter auch okay, zumal die Alten direkt merken, wenn man es eilig hat und ungeduldig wird.
    Bei einer richtig gepflegten Omarunde war sie ohne Leine, da sie so ihren unvorhersehbaren Zickzackkurs laufen konnte und sich auch mal zurückfallen lassen konnte. Ihr war es einfach nicht mehr möglich, auf mich zu achten. Und bei ihrem Schneckentempo hab ich sie auch locker wieder eingeholt, wenn ihre Denkerbse vorgeschlagen hat, abhauen wäre gerade irgendwie cool :pfeif: .
    Wir wohnen aber auch in der Pampa, in einer Stadt und an viel befahrenen Straßen würde ich das so nicht machen, dann lieber mit Argusaugen aufpassen und das Gefühl der Einschränkung der Leine unsichtbar zu machen.
    Das hab ich bei ihr nämlich auch festgestellt: Zug auf der Leine hat sie total irritiert.

    In ihrer letzten Woche hatte sie mal einen richtig guten Tag und war mit mir 2 Stunden spazieren. Bombengefühl, Megaspaziergang :hurra: .
    Später bin ich selbe Strecke ohne Hund gelaufen. Nach 15 Minuten war ich wieder zuhause :hust: .
    Super gerne würde ich wieder so bummeln gehen, man sieht so viel in der Natur, wenn man sie so krass entschleunigt.

    Ich bin seitenweise angemacht worden weil mein Hund angeblich von einem Vermehrer kommt mir die ganze zeit gesagt wird meine hündin wüde eh assozial werden.
    Hm was mein Plan ist.

    Generell ist der Plan mehr Leben in die Bude zu bringen.


    Wenn das dein Eindruck war, liest du wirklich sehr selektiv. Bevor du hier wieder ein neues Thema aufgemacht hättest, hättest du deine Zeit auch nützen können um die Beiträge nochmal nachzulesen.
    Da war viel nützliches dabei.

    Ehm doch? Woher erkenne ich denn bitte hier die Rasse Kenner?


    Siehst du. Das mein ich. Du bist nicht interessiert sondern bist hier nur zu deiner Belustigung da. Die Rassekenner wurden hier schon 163616 mal genannt und haben sich hier auch selbst mit fachlich und sachlich sehr guten Beiträgen zu Wort gemeldet ;) .

    Also sorry, der TE geilt sich mittlerweile selbst nur noch aus Spaß hier an den Antworten auf. Wie einige umgekehrt genauso (ich auch. Könnte ja die Klappe halten aber soweit her isses mit meiner Impulskontrolle noch nicht).
    Da wird kein Rat angenommen und ehrlich gewünscht, ist reiner Zeitvertreib weil es so lustig ist. :roll:

    Es haben schon genug echte Rassekenner geschrieben aber die ignoriert er komplett, soweit her kanns dann mit dem Interesse an dem eigenen Hund nicht sein.

    Mein Wochenplan (diese Woche koche ich nur für mich, bin gespannt wie das klappt):
    Montag: Gebratene Polenta mit Gemüse
    Dienstag: Bratcouscous mit Paprika
    Mittwoch: Penne mit getrockneten Tomaten, Spinat und Kichererbsen
    Donnerstag: Karotten-Tatar-Topf
    Freitag: Tagliatelle mit Lachs und Spinat
    Samstag: Gratinierter Paprika-Nudel-Auflauf
    Sonntag: muss ich mir noch überlegen