Beiträge von Achtfastneun

    @Lennox0611, @hasilein75 die schrieb aber auch, dass sie ihn mittlerweile mit Maulkorb und kurzer Leine sichert. Das mit der Schlepp war davor. Als sie merkte, dass sie ihn damit keinesfalls halten kann, ist sie auf kurze Leine und 2x10 Minuten Spaziergang umgestiegen, weil sie das kräftemäßig gerade noch abdecken kann.
    Dass sie sich in der Not an Bäumen und Pfosten festhält, finde ich vollkommen okay. Wurde in diversen anderen Threads auch schon empfohlen. Persönlich hab ich auch schon Halter erlebt, die sich einfach hingesetzt haben, weil sie den zerrenden Hund so besser halten konnten.

    @Murmelchen verstehe ich und sehe ich auch irgendwo so. Aber nicht desto trotz hat sie den Rat dazu von Freunden bekommen, denen sie vertraut. Genauso wie sie hier ganz viele Ratschläge bekommen hat, die sie natürlich nicht so gerne hören will, weil die ihr eben das geplante Leben zerstören.

    Ohne Frage kann der Hund am wenigsten dafür und es muss eine Lösung gefunden werden.

    Er trägt jetzt seit ein paar Wochen immer einen Maulkorb draußen und geht an der Leine.

    Ich habe es ihm Wald versucht auch mit Schleppleine,

    mir haben alle Leute erzählt, dass ALLE Hunde verträglich sind wenn man sie nur richtig sozialisiert.

    Ich habe es mit Sprühhalsband versucht, aber war ihm egal.

    Ich kann ihn mit kurzer Leine schon halten. Im Notfall mit Hilfe einer Laterne oder eines Baumes.

    ch werde mir ein Halti zulegen, [...]
    Aber ich will natürlich auch keinen anderen Hunden mehr schaden und mir eines kaufen!

    Halti werde ich besorgen und Trainer kontaktieren.


    Hier nur mal bis Seite 10. Sie hat einiges versucht, sie SICHERT ihren Hund. Wegen dieser Sicherung geht sie täglich nur noch 2x10 Minuten täglich mit ihm, da sie SONST eine richtige Sicherung nicht gewährleisten kann. Also... ich weiß nicht, unvernünftig klingt anders in meinen Augen.
    Ihr wurden von richtig echten Menschen Ratschläge gegeben, sie hat sich auf ihren richtig, echten Freundeskreis verlassen. Kann ich verstehen, ich würde auch erstmal mehr auf greifbare Menschen reagieren und nicht auf virtuelle Menschen, die mir mit der Saubolle eine verpassen ohne mich jemals gesehen zu haben :ka: .

    Trotz diesen Zitaten, die ich schon auf den ERSTEN Seiten gefunden habe, wird ihr immer und immer wieder unterstellt, dass sie ja gar nix macht und den Hund nicht sichert. Es wird sich dran aufgezogen, dass sie die Leine fallen lässt, wenn sie ihn nicht halten kann. Dummerweiße blamiert man sich mit den Aussagen selbst, da sie selbst deutlich geschrieben hat, dass sie genau DESWEGEN nur noch an kurzer Leine geht, WEIL sie ihn damit halten kann.

    DAS meine ich halt auch mitunter. Es wird immer wieder nachgetreten und der TE mangelndes Verantwortungsbewusstsein vorgeworfen oder dass sie keine Lösungen annimmt und nur sekektiv liest.
    Machen die User doch hier aber auch nicht anders :mute: .

    @straalster das mag alles sein. Aber wir sind FREMDE. ICH würde auch nicht mein ganzes Leben in 0,4 Sekunden über den Haufen werfen, weil hier jemanden nicht gefällt, wie schnell ich wie reagiere.
    Sie muss auch einfach mal die Chance bekommen und das alles verarbeiten dürfen.

    Es ist für die Forenuser hier der xte Fall von uninformiert angeschaffen. Für die Hundeneubesitzer ist es so gut wie immer das erste Mal.
    Nur weil wir hier freiwillig im Forum sind und helfen, heißt dass doch nicht, dass alle Neuen unsere Launen ausbaden müssen. Natürlich ist es ärgerlich immer dasselbe lesen zu müssen, aber die TE's hören von den Problemen meist das erste Mal.
    Kann man das nicht ertragen, sollte man sich in den Fällen vielleicht auch einfach mal auf die Finger setzen. Ansonsten hilft man im Zweifel nämlich nur sich selbst, weil man seinem Ärger Luft gemacht hat.

    Man muss halt auch einfach mal sehen, dass dieser Thread hier nur eine kurze Zeitspanne offen ist und in dieser kurzen Zeitspanne wird der TE der komplette Boden unter den Füßen weggezogen.
    Sie hat sich falsch informiert, was ganz klar maximal scheiße ist. Aber trotzdem hat sie den Hund schon eine ganze Weile, liebt das Tier auch und nur weil "Fremde" in einem Forum sagen, das wird nix mehr und der Hund wird ein "Killer" und soll dringend abgegeben werden, muss man sich doch da nicht direkt dran halten.
    Sie hat sich halt auch an kleine Hoffnungen geklammert und nach Lösungen gesucht, das tun Menschen eben so :ka: . Da kommt man auch auf absurde Ideen, wie Resozialisierung mit dem Hund der Freundin.
    Man muss sich halt auch mal vorstellen, dass die TE da wirklich harten Tobak verarbeiten muss.
    Noch dazu muss sie sich ständig für Dinge rechtfertigen, die sich lange geklärt haben, einfach weil viele "nicht alles gelesen haben" und dann trotzdem ihren Senf dazu geben und immer wieder Dinge hochholen, die schon abgehakt waren. Sich aber dann am besten noch beschweren, dass die TE ja gar nicht alles liest und sich gar keine Mühe gibt.

    Das hier wildfremde Leute immer wieder die persönliche Grenze überschreiten (ihr Egoismus vorwerfen, den sie halt aktuell noch nicht selbstreflektieren kann; den dramatischen "Nachruf" fand ich persönlich das Highlight hier und menschlich gesehen so zum Kotzen, dass ich ebenfalls direkt wieder gegangen wäre), macht es einem nicht leichter, offen zu bleiben und Kritik anzunehmen.
    Jetzt plärren gleich die ersten, dass sie ja gar niemals nie nicht Kritik annehmen wollte und total beratungsresistent war. Ihr seid Fremde, die ihr gerade klar gemacht haben, dass ihr bisheriges Leben und ihr Wunsch so nicht mehr funktionieren wird. Was erwartet ihr denn? Hätte sie nach dem ersten "Gib ihn ab"-Post direkt geantwortet, dass sie ihn sofort weggeben hat, wäre es vermutlich auch nicht recht gewesen, weil wie kann man so herzlos sein :roll: .

    Ich könnte mir vorstellen, dass er durch ruhiges, zielstrebiges weitergehen und ignorieren relativ schnell aufgegeben hätte und wieder abgezischt wäre.
    So wäre es bei meiner Hündin gewesen. Solange das Objekt der Begierde zögert und es auch nur den Hauch einer Chance gibt, dass was abfällt, wird das ganze Repertoire abgespielt: betteln, tricksen, hopsen.
    Wird deutlich, dass es nix geben wird, isses doof und dann geht man halt :ka: .
    Aber auch so, großen Respekt an dich!

    Aber an das Hamsterdaheim batschen werden sie nicht, vielleicht gaaaaanz sanft mit der Pfote berühren, wirklich nur sanft


    Mein damaliger Goldhamster hat das ganz lässig selbst geregelt. Als die Katze mal wieder nervig glotzend vorm Käfig saß, kam er ganz relaxed angewackelt, hat sich direkt vor die Katze gesetzt (logisch mit Gitter dazwischen), zurück geglotzt und plötzlich pfeilschnell seine kleine Hamsterpfote in Katzi's Nasenloch gesteckt.
    Danach war für die Katze zeitlebens das Hamsterfernsehen gestorben |) .
    Ich hatte 3 Hamster und keiner war von den Katzen gestresst. Die haben aber auch nie irgendwie anderen Kontakt außer glotzen aufgenommen. Ich hatte immer den Eindruck, dass die Hamster sich dem Gitter dazwischen recht bewusst waren :ka: .