Beiträge von DiemitdenAussies

    Ich denke es ist zum einen die Optik und zum anderen die Tatsache, dass manche Leute sich einfach selbst belügen. Ich glaube schon, dass sich viele Leute über die Bedürfnisse ihrer Hunde im Klaren sind, sich aber einreden, das irgendwie doch stemmen zu können. Irgendwann klappt das mit Hilfe eines guten Trainers und der nötigen Aufklärung vielleicht auch, ist aber dann weit entfernt von der Vorstellung, die man vor dem Kauf hatte. Mir stellt sich da trotzdem die Frage, wieso es dann gerade eine Hunderasse sein muss, für die ich meine Gewohnheiten und Vorstellungen vom Zusammenleben mit dem Hund komplett umschmeißen muss?

    Bestes Beispiel ist eine ältere Dame in meinem Verein, die sich mit einem jungen Briard herumschlägt. Die zwei passen nicht zusammen, sind in meinen Augen der verkörperte Stress auf zwei und vier Beinen. Die Frau bemüht sich zwar und händelt ihn irgendwie, aber mir tun beide einfach nur leid. Der Hund wäre in den Händen von konsequenten Hundesportlern glücklicher, sie hätte sicher mehr Freude an einem mittelgroßen, freundlichen Wauzi. Aber nein. Es musste ein stolzer Briard sein. Und dann natürlich auch noch ein Rüde in hell, weil man die Farbe so schön findet. Ist schon ziemlich klasse einen stolzen, hellen Briard zu haben, den man nicht führen kann :muede2: .

    Eine andere Frau hier aus dem Ort hat zwei Huskymädels. Sind liebe, nette Damen und wunderhübsche Tiere, wissen aber leider nicht wohin mit ihrer Energie, weil die gut gemeinten, 1 1/2-stündigen Runden am Tag für sie jetzt nicht wirklich erfüllend sind. Deshalb erklimmen sie hin und wieder Zäune und treiben sich in der Nachbarschaft herum oder jaulen von früh bis spät im Haus, weil Frauli gerade arbeitet. Die Frau liebt ihre Hunde und sie tut alles, was ihr möglich ist, für die beiden. Aber ob beide Seiten so glücklich sind, wage ich zu bezweifeln. :xface:

    Naja streng könnte man das jetzt schon nennen :D . Meine Mutter sagte zB mal, dass der Geruch sie an Maggi erinnert. Finde ich überhaupt nicht, aber gut :p . Ich finde halt auch, dass TroFu nie so wirklich gut riecht^^. Solange es die Hundis fressen, solls mir wurscht sein. Das Wild Pacific riecht allerdings schon ziemlich fischig, aber auch da fahren die Wusel drauf ab.

    Ich habe beides und beide sind intakt.

    Aus Rüdenhaltersicht: Ich finde es wichtig, dass Rüden schon früh die Anwesenheit von läufigen Hündinnen auszuhalten lernen und befürworte ganz klar, dass läufige Mädels weiterhin auf den HuPla dürfen. Mein Rüde ist mit intakten Hündinnen aufgewachsen, von ihnen abrufbar und arbeitet normal mit, wenn sich welche in der Nähe befinden. Er leidet nicht, wenn meine oder eine andere Hündin in der Nachbarschaft gerade soweit ist und ich kann keine Verhaltensänderung an ihm feststellen. Vielleicht habe ich mit ihm auch einen Glücksgriff, aber ich kenne genug intakte Rüden, die sich wunderbar zusammenreißen können, wenn die Damenwelt gut riecht. Da hat man dann auch schon früh dran gearbeitet. Würde ich selbst auch immer so machen, denn das Zusammenleben ist dann einfach entspannter. In meiner Versicherung ist Decksprung übrigens enthalten.

    Aus Hündinnenhaltersicht: Mir ist es ebenfalls komplett egal, WIE andere HH ihre Casanovas von meiner Dame fernhalten. Hauptsache sie tun es. Ich verstecke meine Hündin bestimmt nicht in der Hitze. Das einzige was sich ändert ist, dass sie für diese Zeit sicherheitshalber an der Leine bleibt. Naja und dass ich meine beiden in den paar Stehtagen trenne. Sonst ist alles wie immer.

    Zitat

    Jetzt mal ohne auf den Rassewunsch einzugehen: Ich habe mir bereits von mehreren Freunden bestätigen lassen, dass das Studium ein guter Zeitpunkt ist um sich einen Hund anzuschaffen. Du bist noch nicht ganztags-gebunden und hast Zeit dich um den Hund zu kümmern.

    Das kann ich so unterschreiben. das Studium ist für die Hundehaltung perfekt. Vermutlich werde ich (leider) nie wieder so viel Zeit mit meinen Hunden verbringen können, wie im Studium. Deshalb kam auch jetzt der Zuwachs. Noch habe ich genug Zeit, um mich intensiv der Ausbildung zu widmen...

    Ich finde Zugstopp-Halsbänder auch super und bin bei den Tauwerk-Halsungen von Hunter hängengeblieben. Die sind kostengünstig, halten ewig, sind verstellbar und die Farben sind schick =).Ich habe mich hauptsächlich für diese runden Zugstopp-Halsbänder entschieden, weil meine Aussies am Hals viel Fell mitbringen. Mein Rüde ist da besonders extrem. Zum einen fällt beim Zugstopp die Fummelei weg (man kann sich nach dem Ring echt totsuchen, wenn das Halsband eng anliegt :lol: ), sie sind schnell an,-und auszuziehen und diese Form von Halsband ist viel schonender fürs Fell. Die Halsbänder sitzen bei meinen auch sehr locker, rausflutschen können sie aber nicht. Meine Hunde werden an Geschirr und Halsband geführt und tragen meist beides. In den Freilauf oder ins Spiel geht aber es ohne Halsband, weil gerade meine Kurze sich gerne mal im Kragen meines Rüden mit den Zähnen austobt^^. Allein deshalb finde ich sie schon super praktisch.
    Da kann man es vielleicht an der Dame des Hauses erkennen (beim Rüden verschwindet es trotzdem im Pelz :D )

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    Ich jogge auch mit Hund und habe zwei Hunde an einem Jogging-Gurt von K9. Ich bin damit sehr zufrieden, denn er ist günstig, stabil, gut gepolstert und hat auch einen Reflektorstreifen (nicht ganz so schlecht in der Jahreszeit jetzt). Habe auch Probleme beim Laufen, wenn ich etwas in der Hand halten muss. Da ist der Gurt eine wirklich praktische Sache. Außerdem kann man auch kleine Taschen für Schlüssel und Handy daran befestigen. Natürlich gibt es noch viel hochwertigere Gurte aus dem Canicross-Bereich, die allerdings auch teurer sind. Ob sich das fürs normale Joggen lohnt, muss man selbst entscheiden. Eine ausziehbare Joggingleine habe ich persönlich noch nicht gesehen.