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Puh, gerade einen Anruf bekommen von meinem Arbeitgeber, der hat eine eventuell in Frage kommende Wohnung bzw. die Connection dazu.
Daumen und Pfoten sind gedrückt ![]()
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Puh, gerade einen Anruf bekommen von meinem Arbeitgeber, der hat eine eventuell in Frage kommende Wohnung bzw. die Connection dazu.
Daumen und Pfoten sind gedrückt ![]()
Ah ok. Beruhigend zu wissen, dass das auch bei anderen ein Problem ist. Wir kommen mit dem Buch auch ganz gut voran. Die Grundstellung klappt schon richtig prima und wir sind auf dem Weg zu einem wirklich ordentlichen Fuß. Sie schaut beim Angehen und bereits +- 10 Schritte schon ganz toll und permanent zu mir auf und bleibt am Bein. Jetzt kommen bald die Winkel dran
.
ZitatEr hat wirklich eine geringe Frustrationstoleranz! Habt ihr Tipps wie ich diese steigern kann?
Ich kann ihn absitzen lassen und Leckerlis vor ihm werfen und er darf sie erst nach meiner Freigabe nehmen. Solche kleinen Übungen machen wir eben ab und an.
Das sind aber typische Baustellen bei Junghunden ;). Deshalb warten, warten , warten die Junghunde bei mir immer wo es nur geht.
Die Übungen die du machst sind gut. Du kannst sie aber ausweiten indem du:
- in warten lässt, bevor er die Nase in seinen Napf stecken darf
- er aus dem Kofferraum darf
- er in den Freilauf darf (Hund absitzen lassen, ableinen und nach entsprechender Zeit freigeben)
- er mit anderen Spielen darf
- er mit dir spielen darf (du spielst in der Zeit einfach selber mit dem Spieli^^)
Die Zeit würde ich anfangs immer sehr kurz halten und dann von Mal zu mal testen, wie lange es geht. Aber das würde ich dann schon konsequent so beibehalten. Du stellst damit ja eine Regel auf. Und mal dürfen und mal nicht, ist dem Hund gegenüber unfair. Meine Hündin sitzt nach 3 Monaten Training mittlerweile bis zu 5 Minuten sabbernd vorm Napf
. Und die ist echt ein gieriger Fresssack...
Würde ich auch sagen. Zumal der Kurze auch lernen muss mit dem Frust umzugehen, wenn mal einer keinen Bock auf ihn hat...
ZitatKlingt für mich alles nach einer Anreihung aller Urban Legends über Hunde...
Naja, die Hündin meiner Bekannten ist seitdem aber nunmal weg...so "legend"-mäßig das auch klingen mag.
Ach ich finde Obedience total toll und würde so gerne mit meiner Kleinen diesen Sport machen. Die hat so großen Spaß an Unterordnung und konzentriert sich ganz klasse. Leider bietet mein Verein Obedience überhaupt nicht an und die Hundeschule in der Nähe, die es anbietet, hat so unmögliche Trainingszeiten, die entweder mit meinem Job oder mit den anderen Kursen in meinem Verein kollidieren
. Ich erarbeite jetzt selbstständig die ersten Dinge mit Bliss nach dem Buch von Imke Niewöhner und überlege, ob ich mir mal die DVDs von ihr besorgen soll. Gibt es eigentlich Seminare für absolute Anfänger oder muss man da schon etwas Obi im Verein gemacht haben? Ich weiß grad irgendwie nicht, wie ich da einsteigen soll...
ZitatHm, also Ideen:
- jetzigen Vermieter nach Schreiben fragen, dass er bestätigen kann, dass es keine Beschwerden wegen lautem Hund etc. gab
- eventuell sagen, dass er mit im Büro und selten alleine ist, wenns zutrifft
- positiven Eigenschaften des Hundes hervorheben (Größe, BH Prüfung, ...)
- Hundehalterhaftpflicht erwähnen, sollte mal was passieren
- Fragen, ob man den Hund mitbringen darf, so dass sich die Vermieter selbst ein Bild machen können
Damit habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Vor dem Besichtigungstermin habe ich den Hund auch erst einmal garnicht erwähnt. Wollte da keinen Interpretationsspielraum lassen
. Ich habe meinem Vermieter damals dann bei der Besichtigung erklärt, dass ich Hundesport mache und sehr auf die Erziehung meines Hundes achte. Auch habe ich betont, dass ich gute versichert bin und der Hund im Auto wartet, damit er sich selbst ein Bild machen kann. Hat er auch getan und Tex war (Halleluja!
) total freundlich und nett. Die Wohnung habe ich damals auch bekommen. Der Vermieter sagte auch im Nachhinein, dass er es super fand, dass ich den Hund dabei hatte. Er meinte, dass ihm das geholfen hat, die Situation einzuschätzen. Gerade bei einem großen Hund. Das hat zweimal schon gut funktioniert und ich würde das jederzeit wieder so machen.
Allerdings wohne ich auch auf dem Land und hier haben viele Leute Hunde. Ich weiß nicht, ob Leute in der Stadt ein größeres Problem mit Hunden im Haus haben.
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- Zu viel Dreck im Treppenhaus
-> gerne zusätzliches Saugen, Durchwischen
-> Immer Handtuch mit an die Haustür nehmen, um Hund abzutrocknen, damit er keinen Dreck mit herein schleppt
etc.
So habe ich auch argumentiert und absolute Reinlichkeit gelobt
. Der Dreck ist ja für viele ein Argument gegen die Hundehaltung. Ich habe auch im Nachhinein wirklich sehr penibel darauf geachtet, dass da echt nix von Hund zu merken ist.
Zum Glück habe ich selbst das Problem mit der Wohnungssuche erst einmal nicht mehr. Jetzt habe ich ja auch zwei und ich kann mir schon vorstellen, dass das für viele noch eine ganz andere Hausnummer ist...
ZitatUnd wenn diese Hunde an einen Hund geraten, der sich wehren kann und ihren Hund richtig verpruegelt, wird laut rumgeheult....
Joa das passiert mir heutzutage, wenn mein Rüde sich dann mal wehrt. Tex hat zwar echt einen langen Geduldsfaden, aber wenn einer immer provoziert oder so krass auf ihn draufrüpelt, geht dem auch irgendwann du Hutschnur hoch. Da werden dann große Augen gemacht. "Was ist denn mit dem auf einmal los?" heißt es dann
. Auf einmal? Wie bitte?? Eigentlich kann man sich ja denken, dass der Kerl auch nicht ewig Bock hat, sich alles gefallen zu lassen... Am liebsten ist mir die Ausrede "Meiner ist halt dominant!". Und ich denke mir dann "Nee, deiner ist ein Asi und meiner kein Idiot!"
Bei meinen Bekannten wurde das Auto aufgebrochen und der Hund wurde rausgeholt... Und dass es da wirklich nur um den Hund ging zeigt sich daran, dass nichts anderes fehlte. Sowas schockt einfach.
Von der Leine stehlen ist echt heftig. Da bekomme ich ja Gänsehaut.
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ZitatMenschen die Erfahrung haben im Umgang mit aggressiven Hunden, aufgrund von Hundekämpfen bspw. haben auch keine Scheu einen großen Hund zu stehlen.
DAS denke ich mir nämlich auch. Mein Rüde ist auch kein Mickerling und bewacht zwar auch das Auto, aber ich wäre mir nicht so sicher, ob das auch Leute, die sich in so einem Milieu rumtreiben, beeindruckt. Und die müssen ja nur mit ner Schlinge kommen. Dagegen hat kein Hund eine Chance. Egal wie groß und wie aggressiv. Ich lasse meine Hunde nicht angebunden irgendwo warten und auch nur im Auto, wenn es schnell geht oder ich das Auto regelmäßig kontrollieren kann. Ich bin da schon übervorsichtig.
Aber genauso vorsichtig bin ich auch in anderen Bereichen des Hundealltags. Nicht ableinen, wenn Straße oder Gleise in der Nähe sind (auch wenn ein paar hundert Meter dazwischen sind), im Waldgebiet nicht ableinen, wenn ich weiß, dass da viel Wild steht (meine Hunde gehen nicht von sich aus Wild suchen, würden aber ein paar Meter hinterherhopsen). Ich habe einfach generell große Sorge um meine Hunde. Es sind in meinem näheren und weiteren Bekanntenkreis einfach schon viel zu viele blöde Dinge durch Unachtsamkeit passiert (Hund geklaut, Hund erschossen, Hund überfahren). Vielleicht bin ich deshalb so vorsichtig. :/