Ich merke es schon, wenn meine Hunde zwei Tage bei meinen Eltern waren. Beide meinen es absolut gut mit ihnen, aber sind zu inkonsequent und meine Hund nutzen das aus. Da muss ich jedes Mal die Regeln neu abstecken, wenn ich sie wieder hab sonst geht es drunter und drüber.
Lustig ist nur, dass ich dann immer gesagt bekomme: "Mensch...die Bliss...die zerrt ja an der Leine". Klar tut sie das, wenn man ihr nicht ins Gewissen ruft, dass es auch anders geht. ![]()
Beiträge von DiemitdenAussies
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Ein Welpe sollte die ganze Welt in kleinen Dosen kennenlernen.
Bei triebstarken Welpen finde ich die Tipps "Hund wegstossen" und "Aufstehen" echt lustig, das stachelt die kleinen Piranhas nur noch mehr an.
Bei uns gab es statt Wegstossen eine Auszeit in der Hundebox, nur so 5 min. Die Box war ansonsten positiv verknüpft.
Finde ich auch immer witzig. Wegstoßen und hinterherrennen wurde von meinem Rüden auch immer als ultimativ spaßige Spielaufforderung verstanden und dann ging es richtig los. Für ihn gab es dann auch Auszeiten in der Box. Dort hat er schnell abgeschaltet.
Wenn er so drauf war, war das aber immer ein Anzeichen dafür, dass er "drüber" war. Wir hatten davor entweder Besuch mit viel Gestreichel und Gequietsche oder waren in der Hundeschule oder er hatte irgendetwas anderes Aufregendes erlebt.
Ich würde da mehr Ruhe reinbringen und ganz besonders aufpassen, dass der Welpe seine Ruhezeiten einhält, nicht überfordert wird und alles gaaaaanz ruhig geschieht. -
Leine dran, Rückwärts laufen, Welpchen locken, wenn er auf meiner Höhe ist, umdrehen. Ein paar Schritte mit dem Hundekind neben mir gehen. Dabei Party machen. Bestätigen. Stehen bleiben, wenn er überholt. Party Ende. Von vorne. Leine dabei ganz am Ende fassen. Das halt jedes Mal, wenn die Leine dran ist. Ab der achten Woche. Das kapieren die ziemlich fix. In dieser Zeit werden sie dann am Geschirr geführt.
Später regulieren sich die Hunde bei Zug auf der Leine selbst und jedes Laufen neben mir wird bestätigt. Ebenso wie jede rasche Wendung, die sie mitmachen. Das baue ich dann aus. "Ran" als enges Laufen nebenei an der an linken Seite ohne schnüffeln und markieren und "Geh frei" als Laufen an der langen Leine mit Schnüffeln und markieren.
Im Grunde ähnlich wie beschrieben. Nur ohne Tragen und einfach in den Alltag integriert.
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Meine bleiben sehr regelmäßig bei meinen Eltern.
Das klappt sehr gut. Ich würde sie maximal noch zu einer meiner Trainerinnen bringen. Bei allen anderen hätte ich ein schlechtes Gewissen. Sind ja beide nicht die einfachsten Hunde auf ihre Art... -
Und für die anderen (also meine) gibts Käse. 
Oder Fleischwurst oder Leberwurst oder ein Spielie

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Liebes Streichelmonster - die Welpen laufen überall hin - genau das ist ja das Problem. Sie sollten einfach brav an der Leine neben ihrem Herrchen/Frauchen laufen. Wenn Deine das tun schätze Dich glücklich.
Meine laufen ja an der Leine überall hin
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Darauf bin ich angewiesen. Deshalb lernen sie es direkt vom ersten Tag an, wie man sich an der Leine zu verhalten hat. Da muss ich mich nicht glücklich schätzen. Das ist Training und klappt sehr gut.
Auch in meiner Welpengruppe wird Leinenführigkeit direkt ins Training integriert. In der Regel haben die Knöpfe richtig Spaß daran, wenn man das spielerisch vermittelt. Je früher, die eine Idee davon haben, wie man an der Leine laufen soll, umso besser. Zum Ende der Welpenschule (und damit fast am Beginn des Junghundealters) finde ich Leinenführigkeitstraining zum Beispiel viel zu spät. Das ist ja kein Hexenwerk (besonders nicht bei Welpen, die noch super begeisterungsfähig und wenig außenorientiert sind). -
Meine Luna war so. Generell kein Futtermäkler, aber von Fremden hat sie nichts genommen. Sie war auch nicht an Fremden interessiert. Fee, der Sheltie meiner Oma, nimmt auch nix von Fremden. Nichmal von mir, obwohl ich sie ihr Leben lang kenne und sie sonst super zutraulich ist. Die frisst übrigens auch jeden Müll auf der Straße^^.
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Ab da wo alles zu verkopft, zu einschränkend und zu überinterpretiert wird. Ich mag es nicht, aus allem eine Wissenschaft zu machen und ich mag es nicht, Hunde nicht Hund sein zu lassen.
Ich habs lieber locker und kann Hundeverhalten ganz gut als Hundeverhalten
stehen lassen. -
Mich nervt jeder, der mich zu irgendwas "bekehren" will.
Egal welche Weltanschauung, Religion, politische Meinung oder Ernährungsform dahinter steht. -
Meine Welpen laufen überall hin...
Die trage ich nur die Treppe hoch und runter.