Beiträge von DiemitdenAussies

    [...] Seine Ängstlichkeit der ersten Tage ist fast weg.[...]


    [...] Man muss sich sein Vertrauen schon etwas erarbeiten.[...]

    *Grübel* das kann einem Hunde, der ständig engen Kontakt mit fremden haben wird, schon ziemlich im Weg stehen.
    Ich verstehe deinen Wunsch, einen Hund aus dem TS zu nehmen. Aber sei dann nicht enttäuscht, wenn der Hund deinen Alltag auf der Arbeit nicht mitmachen kann. Eigentlich brauchst du einen offenen, nervenstarken Hund und keinen, der Fremde misstrauisch anfunkelt und schüchtern gegenüber jedem ist.
    Der Hund klingt nett und absolut gut, wenn du nur einen Hund suchst. Da du aber über eine Ausbildung als Therapiehund nachdenkst, weiß ich nicht, ob ein kleiner Schüchterling da das richtige ist....
    Probieren...klar. Kann man machen und vielleicht klappt es ja. Aber wenn nicht, brauchst du einen Plan B bei so einer unsicheren Kiste.

    Meine hassen es. Wir sind heute Stubenhocker. ich klicker gleich ne Runde mit den Beiden. Die könnten übrigens in den Garten, wenn sie wollen, aber selbst zum Pieseln muss ich die rausscheuchen :omg: . Tex steht genau unterm Terassenschirm und guckt mich fragend an und Bliss steht auf der nassen Wiese und hebt angeekelt eine Pfote nach der anderen hoch und schüttelt das Wasser ab. Wenn der Boden so nass und aufgeweicht ist, finden die das beide so ekelhaft. Bliss hat sich das vom Großen abgeschaut.
    Ich hab echt verzogene Köter.

    Das mit dem Futterbeutel funktioniert bei mir gar nicht, den mir zu bringen wird ihr irgendwann einfach zu doof und dann versucht sie ihn hinter einem Baum in Stücke zu fetzen und so an die Leckerchen zu gelangen :dead:

    Bevor sie an den Punkt kommt, hörst du auf. Am besten, wenn sie noch hungrig ist. Kannst auch ne Schnur dran machen und den Beutel dann damit ranholen, damit sie damit nicht abhauen kann.

    Na wenn ich dabei bin springt er sie natürlich nicht an ...
    Ist ja ok dass sie mit nem Belgier nicht wirklich zurecht kommt, aber dann zu sagen dass er total übertrieben ist und das bloss noch schlimmer wird ... er ist nun mal kein steiff tierchen ...

    Ja kann ich mir vorstellen. Lass dir nix einreden. Dein Hund scheint für seine 10 Monate schon sehr brav und nur etwas stürmisch zu sein. Das wird ja alles eher noch besser als schlimmer.

    Und um ihn kurz in den Garten zu lassen muss sie ja das Baby nicht dabei haben, also kann da nix passieren.

    Ansonsten wird es ja dank den Gittern nicht zu unkontrollierten begegnungen kommen ...

    Das würde ich ihr auch nochmal genau so sagen. Wo ist da genau ihr Problem?

    Oder passt ihr dein Hund grundsätzlich nicht in den Kram und nimmt das Baby als Argument dafür?

    Nun meint sie doch tatsächlich ich soll Tarek kastrieren lassen ... weil er so wild ist (bin ich nicht da nimmt Tarek sie nicht ernst, springt sie auch mal an, sie kanns auch ned abstellen (bei ihren hunden musst du nur etwas lauter werden schon kriechen die fast unter der grasnarbe, und so ist Tarek halt nicht, sie muss ihn allerdings nur in den Garten lassen wenn ich mal nicht da bin) ...

    Dein Hund ist eben jung und deshalb noch stürmisch. Ganz normal. Wenn er übertreibt, würde ich ihn in den Garten oder in ne Box packen. dann hat ihre liebe Seele erstmal Ruhe und sie muss sich nicht mehr mit ihm auseinandersetzen, wenn du nicht da bist.

    Nun hat sie sorge dass er ihrem Baby was tut ... Aber was hat das bitte mit seiner Kastration zu tun? Ich lass doch nicht meinen Rüden kastrieren nur weil sie ein Baby bekommt ... ist ja schon was dass ich nicht gesagt habe dass ich ausziehe, bin nicht so der Kindermensch ... ich geh ja schon kompromisse ein wenn nötig, aber ganz sicher nicht auf kosten meiner Hunde.

    Dass sie sorge hat, kann ich verstehen. Aber dann ist vielleicht sone WG auch nichts für sie. Und für dich dann auch nicht, denn es kann schon sein, dass die Diskussion irgendwann zum handfesten Streit wird.
    Mit ner Kastra hat das nix zu tun, weil sein Verhalten nicht sexuell motiviert ist. Er ist einfach stürmisch und testes Grenzen aus.

    Ausserdem kann ich ja noch n stabileres Gitter in die Wohnzimmertür machen und nen innenzwinger haben wir auch, weiss echt ned wo das problem ist ...

    Das wäre doch ne prima Lösung. Sie ist vielleicht grad einfach überempfindlich. Es wird schon eine Möglichkeit geben, Kind und Hund voneinander fern zu halten. Das Baby gehört nicht zu dir und der Hund gehört nicht zu ihr. Sollte also machbar sein.

    Ja er ist momentan, vor allem drin, anstrengend, aber himmel nochmal der ist ja auch erst 10 Monate alt ... aber ich kann ihn jederzeit abbrechen, er hört auf zu bellen wenn ich es ihm sage, er springt mich nicht mehr an, er bleibt recht gut alleine mitlerweile, er hört draussen gut, rennt nicht einfach irgendwohin, ich kann im Rudel spazieren gehen ohne dass er an der Leine zerrt, oder frei die anderen Hunde arg belästigt, auch die Hündinnen lässt er in ruhe ...

    Dann hast du nen feinen Hund und deine Mitbewohnerin gerade einfach nen Knall. Sorry,wenn ich das so schreiben muss. Nimm es dir nicht so zu Herzen. =)

    Finde ich cool, dass du das auch so siehst, dass man als Trainer nicht alles und mit jedem Hund/Mensch können muss.

    Ich sehe das auch so und finde es vernünftig Fälle abzuweisen, denen man einfach nicht helfen kann. Die sollte man dann aber an jemanden weiterschicken können, der mit dem Problem umgehen kann.

    Schwerwiegende aggressionsproblematiken sind natürlich nicht dabei, leinenpöbler, unsichere Kandidaten, Stress und nervkekse und alles dazwischen allerdings schon.

    Und mit diesen Dingen sollte ein "normaler" Trainer schon umgehen können. Und dabei nicht nach Schema F arbeiten, sondern Ideen für das Team entwickeln, die für beide Parteien (Mensch und Hund) umsetzbar sind. Keiner verlangt, dass man als Trainer mit speziellen und gefährlichen Fällen klar kommen muss. Da spielt ja auch der Sicherheitsaspekt mit. Aber die Allgemeinheit (und das sind die von Gammur aufgeführten Probleme) sollte man schon abdecken und zufrieden stellen können.

    Ja, theoretisch ist dann erstmal egal, wie weit weg oder wie zeitaufwändig es ist.
    Wenn es aber die Möglichkeit gibt, jetzt schon irgendwas zu machen, was mir gerade möglich ist, dann würde ich mir das halt auf alle Fälle jetzt schon überlegen.

    Zum Beispiel übers Tierheim Riem werd ich jetzt mal genauer nachdenken und ich werde trotzdem nochmal Vereine durchforsten. :smile:

    Das ist doch ein guter Plan. Vielleicht kannst du dann schon hin und wieder zuschauen, wenn du denen sagst, dass du an einer Trainerausbildung interessiert bist. Vom Zuschauen lernt man übrigens auch schon Einiges. Besonders, wie die Kommunikation zwischen Hund und Mensch im Training abläuft und wo der Schuh drückt. Meideverhalten, Aggression, Frust...alles wunderbar durch Zuschauen erkennbar.

    (Klingt als wäre ich eine Rabenmutter welche nie mit ihrem Baby gespielt hat, aber Alma hat als Welpe so hochgedreht mit ihren Spielis das ich damit aufhören musste und irgendwie habe ich nie mehr damit angefangen :???:
    )

    Das verstehe ich. Und dann ärgert man sich.
    Mit Bliss wurde bei den Vorbesitzern auch nie gespielt. Bei der Züchterin aber schon. Das heißt, in den vier Monaten, in denen sie bei der komischen Frau war, hat sie sich das komplett abgewöhnt. natürlich war sie mit Sicherheit nie ein Beutegeier...aber den letzten Funken Beutetrieb haben die ihr scheinbar fix ausgetrieben. Zum glück geht es jetzt so langsam wieder.