Ich könnte mir für dein Leben den Eurasier als passend vorstellen.
Der macht alles mit, ist aber kein Muss. Ein ganz unauffälliger, netter Begleiter. Die Größe ist meiner Meinung nach gut, er sieht nett aus und ich kann mir gut vorstellen, dass er mit deinem Alltag gut klär käme. Fremde interessieren so einen Eurasier meist überhaupt nicht und für Unverträglichkeit gegenüber Artgenossen sind sie auch nicht wirklich bekannt.
Ich würde mir keine fordernde Rasse holen, die unter Umständen viel Handling und Auslastung benötigt, wenn ich in deiner Situation wäre. ich denke nämlich schon, dass du eher einen Hund brauchst, der erstmal einfach so alles mitmacht, ohne größere erzieherische Baustellen zu haben. Sowas kann den Alltag nämlich ganz schön einschränken und das kann man sich bei so einem durchtakteten Tagesablauf mMn nicht erlauben.
Beiträge von DiemitdenAussies
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Ich würde mal vermuten, dass die beiden Metallstäbe (vgl. Abbildung hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Telereizger%C3%A4t) genau dazu da sind, direkten Hautkontakt herzustellen.
Ja so ist es. Diese Metallnubbel sitzen direkt an der Haut.
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Ich muss mal eine Frage stellen, die mich in dem Zusammenhang wirklich interessiert.
Habt ihr bei irgendwem das Kochen gelernt? Also Mama, Papa, Oma...?
Mir ist das nie aufgefallen, aber meine Mutter hat mir das schon in gewisser Weise beigebracht. Dafür bin ich sehr dankbar, weil es keine große Sache für mich war, irgendwann selbst zu kochen und ich auch solche Basics wie Mehlschwitzen etc einfach drauf hatte. Ich erlebe aber bei meinen Freundinnen, dass das nicht so selbstverständlich ist.Da können viele gar nicht kochen und sind schnell überfordert mit den einfachsten Dingen.Wie war es bei euch?
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Ausserdem kommt es bei Platinum drauf an wie schnell der Hund zulegt.
Bei meiner Pinschermix-Hündin, 4kg, passt es super. Mein Welpi ist davon aufgegangen wie ein Hefeklops. Müsste ihm davon so wenig füttern dass er den ganzen Tag Hunger haben würde.So ist es bei dem Hund meiner Oma auch. Die ist vom Platinum ziemlich rasant unglaublich fett geworden. Mit geringerer Menge, wäre der Hund aber hungrig geblieben.
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Ich esse gerne und ich koche gerne.
Alles, was ich selbst machen kann, mache ich auch selber (außer Nudeln, Blätterteig usw...das wäre mir doch zu aufwendig^^). Nur wenn es wirklich schnell gehen muss, greife ich zur Tüte oder zum Fetigessen. Ich esse meist vegetarisch -ohne Vegetarierin zu sein. Fleisch schmeckt mir einfach nicht so gut. Ab un dann gibt es mal Hack oder Hähnchen...aber das ist wirklich überschaubar.
Ich zähle keine Kalorien (das sieht man mir auch an
), aber ich möchte schon größtenteils gesund essen. Trotzdem esse ich gerne mal Pommes beim großen M und habe dann kein schlechtes Gewissen, weil es eben selten ist.
Meistens koche ich größere Mengen, damit es für zwei Tage reicht. Ich koche auch nach einem langen Tag noch gerne. Mir macht das Spaß und ich kann beim Schnibbeln und Brutzeln echt gut entspannen. -
Das ist genauso erfolgversprechend, wie zu erklären, dass "ausschließlich" positiv trainierte Hunde nicht automatisch ihren antiautoritären Besitzern auf der Nase rumtanzen.
Muss man mir nicht erklären. Weiß ich schon :). Habe ich auch nie in Frage gestellt.
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Meine Strafen sind nicht "großartig". Nichtmal spektakulär. Mancher würde sie nichtmal als Strafe wahrnehmen. Niemand propagiert hier Strafe als einzig wahres Mittel. Aber ich merke, dass das Bild von Strafe hier grundsätzlich irgendwie bei Einigen quer hängt. Scheinbar bringen die Versuche, Strafen zu erklären oder die Gründe für Strafen zu nennen hier nichts. Und deshalb klinke ich mich an dieser Stelle aus der Diskussion aus.
Edit @Gammur :So gehört sich das für stumpfe Brutalos wie uns.

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Wer sagt, dass er keine positive Verstärkung mag? Oo
Ich denke der Großteil hier, darunter auch die, die strafen, nutzen hauptsächlich positive Verstärkung. Ich auch. Darauf baue ich sogar den Umgang mit meinen Hunden auf.
Mich nervt es langsam schon ein wenig, dass hier scheinbar geglaubt wird, dass HH, die strafen, grimmig und dauerstrafend mit ihren Hunden umgehen.
Das eine schließt das andere nicht aus und das sollten auch die Positivler mal akzeptieren... -
Aber es ist Fakt dass auch Hunde vor 20 Jahren sehr gute UO gelaufen sind, und das ohne Clicker und positiver Verstärkungen.
Es stimmt also nicht dass man einen Hund nur positiv erziehen KANN. Ob man es WILL ist die andere Frage.
Das sind aber doch zwei verschiedene Paar Schuhe. Dressur und Erziehung.
Ich kann auch heute noch mein Springpferd barren und es wird gute Leistung im Sport zeigen. Auch wenn es im Alltag nie die Sonne sieht und grundsätzlich von mir im Umgang nur "hart angefasst" wird.Hundehaltung sollte doch auch Spaß machen, nicht nur ne lebenslange, stressige Mammutaufgabe sein...
Da bin ich wieder ganz bei dir. Sehe ich genauso.
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Naja.....für einige Hunde muss man schon eine Rolle blaue Säcke mit nehmen

Im Park liegen manchmal riesige Haufen

Viele Leute füttern halt auch einfach Mist.
Meine kackeln ja oft synchron
. Da bekomme ich sogar zwei Haufen in einen Beutel. Und ich habe keine Winzlinge...