Hmmm also Bliss wog mit 6 Monaten 16,5 Kilo und war 46 cm hoch. Jetzt, mit fast zwei Jahren sind es 18 Kilo und zwischen 47 und 48 cm Höhe. Da ist also nicht mehr viel gekommen. Mein Rüde ist langsamer gewachsen und deutlich in die Breite gegangen.
Ich denke schon, dass sich ein Anny-x lohnt. Und wenn es nur für ein Jahr ist. So teuer sind die ja nun auch nicht.
Beiträge von DiemitdenAussies
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Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, WIE der Hund läuft XD.
Mir ist nur wichtig, dass sie aufmerksam laufen, schön schauen und die Position halten. Ob trippeln, stelzen, tanzen oder steppen..ist mir dabei echt egal XD. -
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Uhh...na dann gute Besserung der Kurzen.
Bliss hat im Moment irgendwie sone Ekelphase. Sie kommt nach Aktion (Spaziergang oder Training..egal) manchmal ganz schlecht wieder runter, obwohl wir nicht mehr oder weniger machen als sonst. Sie fängt dann zuhause an, Tex zu nerven, wenn der ruhen will. Ich werde da wohl jetzt nochmal etwas Ruhe verordnen. In der Box kommt sie ja super runter und pennt. Ich frage mich nur, woher das plötzlich kommt. Sie nervt ja auch sonst über den tag hinweg auch nicht...
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Würdest du nicht erstmal nachfragen, wie das laufen soll? Ich mein, manche Singles wohnen ja auch bei den Eltern mit im Haus oder haben einen Partner, der von zuhause aus arbeitet oder noch studiert oder können die Hunde mitnehmen oder oder oder...
Und wie kannst du dir sicher sein, dass dich die 4 Stunden arbeitende Hausfrau mit gut verdienendem Mann nicht anlügt? Siehe oben, manche Leute wissen auch genau, was sie erzäheln müssen.Da wär es mir doch lieber, die Leute kommen mit einem etwas suboptimalen Hintergrund an - den wird sich wahrscheinlich keiner extra ausgedacht haben! - und man kann ihnen dann genau auf den Zahn fühlen, wie sie sich das vorstellen.
Das halte ich hier übrigens für den richtigen Weg. Man muss den Leuten schon eine Chance geben, sich zu erklären.
Hier klappt das für mich als Single und Studentin mit Job und zwei Hunden alles ganz prima, weil ich mit meinen Eltern im Haus wohne und die Hunde auch dann gerne noch vorbeibringen darf, wenn ich doch aus irgendwelchen Gründen mal umziehen sollte. Deshalb habe ich die Eltern übrigens zum Züchterbesuch direkt miteingepackt, damit da keine Missverständnisse oder falschen Vorstellungen aufkommen. -
Klar, einspringen tut Lise auch, aber "hier" ist Vorsitz und auf "Fuß" springt sie dann ein
.Also ist "hier" bei dir gleich mit "Fuß"?
Bei uns auch so. Im Obi brauchst du aber zB keinen Vorsitz. Da kannst du denn Hund direkt ans Bein rufen. Kann Bliss auch. Heißt dann halt nicht "Hier" sondern eben "Fuß" =). Auf Hinblick zur BH habe ich einfach beides trainiert.
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Entweder liegt sie schief oder spannt nach oben (Vorder- oder Hinterteil in die Höhe; sieht zwar lustig aus aber keine gute Option
) ; habt ihr da vielleicht Tipps?Wie schaut denn sonst die Platzposition aus? Liegt sie fest? Kippelt sie nach links oder rechts oder liegt sie immer gerade?
Wenn sie da noch unsicher ist, würde ich erstmal die Position festigen. Also gerades, festes Liegen neben dir ohne Rumwackeln üben. Dann irgendwann aus dem Fuß heraus, das Kommando Platz, leicht vor den Hund drehen, weitergehen wenn er liegt. So habe ich es bei Tex trainiert und der liegt bombenfest und gerade. Auch aus dem Laufschritt heraus. -
Bliss neigte auch zum Schiefsitzen. Ich habe explizit den Ranruf auf kurzer Distanz mit Begrenzung geübt (zuhause links und rechts zwei Stühle und Pylonen auf dem Platz). Das hat sehr gut funktioniert.
Später habe ich dann nur noch das Geradesitzen beclickt und sie zur Not in die richtige Position hinein belohnt. -
Ich geb zu, ich greif recht früh ein, gehe sehr vorausschauend mit den Hunden und bei Hund-Mensch Gespannen, die mir komisch vorkommen, lasse ich keinen Kontakt zu.
Mache ich genauso. Ist vielleicht auch der Grund dafür, dass Hundekontakte im Freilauf meist sehr unspektakulär verlaufen bei uns (abgeleint gibts das gar nicht). Ich glaube meine Hunde finden es ganz gut, dass ich entscheide mit wem wir uns abgeben und mit wem nicht. Sie einfach so ins Messer laufen lassen würde ich nicht. Es gibt ja Hunde, die absolut asozial und überzogen reagieren. Merke ich, dass ein Kandidat irgendwie komisch drauf ist, lasse ich keinen Kontakt zu und winke meine Hunde schnell durch. -
Es kann vieles passen aber es kann durchaus sein dass einer von Zweien mit den gleichen Bedingungen keinen Hund bekommen würde. Da ist letztendlich auch Bauchgefühl wichtig.
Was für mich persönlich gar nicht geht sind osychische Erkrankungen, bei denen der Hund von vornherein als Stütze geplant ist und dem Halter irgendwie den Weg ins Leben ordnen soll. Kein Hund der Welt kann Depressionen oder Angststörungen kurieren und die Last die dann auf dem Hund liegt ist einfach zu groß.
Familien mit sehr vielen kleinen Kindern würde ich auch wieder recht kritisch beäugen. Das gibt gerne nach schon einer Woche das böse Erwachen und der Welpe kommt zurück.
Rentner, Studenten, Singles alles kein Problem solange man mir erklären könnte wie man den Hund normal versorgen will und wie wenn man eben mal nicht kann oder das Leben sich spontan ändert.
Hundesportler mit "seltsamen" Einstellungen würden genauso wenig einen Hund bekommen wie Blindenführhund oder Behindertenbegleithundschulen. Da spielen einfach persönliche Erfahrungen eine Rolle und von daher würde ich keinen meiner Welpen in so einer Position sehen wollen.
Das klingt alles sehr vernünftig und so ähnlich würde ich wohl auch vorgehen.
Dennoch hätte ich immer ein riesiges Problem damit, einen Welpen abzugeben. Einfach aus angst, mich zu vergreifen. Züchten wäre daher überhaupt nichts für mich. ich hätte gar nicht mal das Problem, dass niemand gut genug wäre, sondern eher, dass ich jemanden am Ende doch falsch eingeschätzt habe. Das kann immer passieren.Hundeerfahrung wäre für mich auch nicht wichtig. Wichtig wäre mir nur, dass ich merke, dass sich informiert wurde und weiterhin wird und die Bereitschaft da ist, den Hund aktiv ins eigene Leben einzubinden. Wie das im Endeffekt aussähe (also ob Haus mit Garten oder nicht, teilweise im Zwinger oder nicht, berufstätig oder nicht...), wäre mir da eigentlich egal, solange der Hund am Ende nicht zu kurz kommt.
Kleine Kinder sehe ich auch kritisch. Ich habe jetzt schon mehrere Fälle mitbekommen, wo es mit dem Hund am Ende deswegen doch nicht so passte. Da müsste schon das Gefühl dabei gut sein.
Extrem leistungsorientierte Hundesportler bekämen bei mir keinen Hund, wenn ich merken würde, es geht da um schnellen Aufstieg, rasche Siege und wenig um den Hund selber.