Beiträge von DiemitdenAussies

    Zu der Frage, ob zwei Hunde der selben Rasse besser sind:

    Bei meiner Rasse definitiv. Die ecken ziemlich oft bei anderen Rassen an und können untereinander ihre Spielvorlieben einfach besser ausleben. Eine ähnlich gelagerte Rasse würde allerdings auch gehen.
    Ich habe allerdings schon darauf geachtet, dass ich trotz der selben Rasse Hundetypen gewählt habe, die sich ergänzen. Zu meinem eher unsicheren Rüden wollte ich eine selbstbewusste Hündin. das hat sich gut ergänzt. Auch sonst sind die zwei grundverschieden, aber passen dadurch ziemlich gut zueinander.

    Edit:

    Was habt ihr da so für Erfahrungen gemacht, also bzgl. des Alters (bin noch sehr jung), der Lebensumstände also z.B. Single und in einer Ausbildung etc. und der Wohnsituation.

    Das hat noch nie eine große Rolle gespielt. Es wurde grob umrissen, wie man sich das Leben mit dem Hund vorstellt und wie man es gestalten möchte. Wir haben immer nett mit den Züchtern zusammengesessen und über Hunde gequatscht. Ein "Aushorchen" oder "Durchleuchten" hat da bisher nie stattgefunden.

    Schön ist es für den Hund dennoch nicht. 5 Tage für 9 Std. das ist schon echt recht viel. Ich würde an eurer Stelle, mich mal in der Nachbarschaft umhören und fragen ob die Hunde mal ausführen könnt.

    Das haben sie ja laut Einganspost eh vor. Deshalb fände ich das für einen erwachsenen Hund auch absolut in Ordnung.
    Die Sache mit den Kindern tja...Es ginge doch auch jetzt schon...warum also nicht? Ich bin ja der Meinung, dass man nicht über ungelegte Eier reden muss. Und 4-5 Jahre sind ja echt noch eine lange Zeit.

    Als Reizangel habe ich den Dummy dann auch mal benutzt, aber vor allem am Anfang war ich sehr darauf bedacht, dass Dummyarbeit ruhig abläuft.

    Bliss' Beutetrieb geht ja gegen null :hust: . Ehrlich. Das ist ganz schwer, die mit Spielzeug "In Wallung" zu bekommen. Ich brauchte das ja hauptsächlich für den Sport. Um sie dynamischer belohnen zu können. Mittlerweile packt sie aber auch in eine Beißwurst. Durch die Sache mit der Reizangel und dem Interessant machen wurde das das winzige bisschen Beutetrieb, was sie hat, wachgekitzelt. Armeslig isses trotzdem im Gegensatz zu anderen Hunden :lol: .

    Lustig! genau das hatte ich mir bei meinem Zweithund vorgenommen. Habe ich genauso umgesetzt und es ist echt entspannter. Bei Tex habe ich mir noch viel zu herzen genommen, mir regelrecht selbst die Nerven runiert und mir sowie meinem Hund Druck gemacht, was denn wann alles wie sitzen muss. Dabei verliert man teilweise leider aus den Augen, was für einen tollen Hund man eigentlich hat.
    Ich wünsche dir viel Erfolg dabei! :gut:

    Übrigens habe ich selbst meine Aussiehündin zum Apportieren bekommen. Und die hat auch nix ins Maul genommen, geschweige denn rumgeschleppt.

    Ansonsten kannst du auch den Dummy mit super tollen Sachen befüllen (lass' sie ruhig dabei zuschauen), spiel selbst ganz interessiert damit. Die Standardtipps um das Interesse zu wecke sind z.B. den Hund die nächsten Tage nur noch über den Dummy zu füttern, nichts mehr aus dem Nap

    Genau das hat bei uns auch funktioniert. Oder ich hab den Futterbeutel mal an eine Kordel gebunden und wie mit ner Reizangel damit gespielt. Sie ist immer noch ein Apportier-Muffel (ist ja nicht unbedingt angeboren :lol: ), aber wenn sie einmal "in Stimmung" apportiert sie mit Freude.