Beiträge von DiemitdenAussies

    Ja ich würde den Kurs das nächste Mal wohl auch eher im Sommer machen. Wir hatten hier auch echtes Schmuddelwetter und das hat schon sehr eingeschränkt.

    Ich denke schon, dass man die Übungen von Henk super auch in den normalen Alltag mit Hund integrieren kann. Zum Beispiel auf dem Spaziergang.

    Wenn das Bogenlaufen für euch besser passt, dann mach das so. Geht ja auch. =)

    @Streichelmonster bei Henk bekommt man ja wöchentlich Aufgaben, richtig? Hast du in der Zeit des Seminars richtig doll trainiert oder eher jeden Tag ein bisschen?

    Naja...richtig doll trainieren musste ich nicht, weil wir ja schon die BH haben und Bliss gut vorgearbeitet war. Wir haben immer Elemente trainiert, die anders waren (Vorsitz zB und Linkskehrt oder aus dem Platz angehen etc). Ich schätze täglich 2 x 10 Minuten waren das etwa. Allerdings habe ich kaum Videos eingeschickt, weil ich ja parallel noch eine Trainingsmöglichkeit in einem befreundeten Verein gefunden habe. Da wurde dann ja auf die Ausführungen der Übungen geachtet. Richtig viel Zeit brauchst du aber nicht. Du kannst täglich ein wenig machen und das reicht. Allerdings würde ich dann dazu raten, wirklich wöchentlich ein Video einzuschicken, um Fehlerfallen zu vermeiden.

    Nein es gibt auch Hund links rum aus dem Vorsitz. Das kannst du auch mit Bogenlaufen trainieren, aber da du die Linksdrehung sowieso füt viele andere Übungen brauchst, bietet es sich einfach an, direkt über's Eindrehen zu arbeiten.

    Grete macht sich langsam. Man erkennt jetzt, was es mal wird, wenn das Flausch groß ist. =)

    Mal das Handy anmeckern...schadet ja nicht

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    Sie ist echt klasse und so ganz anders, als die reizempfindlichen Hüter. Wenn sie irgendwas sieht, was ihr suspekt ist, setzt sie sich erstmal hin und denkt darüber nach. Entweder sie ignoriert das Gruselding danach völlig...oder bellt es im Sitzen an :lol: .
    Ist schon echt ne Marke :D Sie ist auch total unkompliziert, orientiert sich im Freilauf schön an uns und war beim ganzen Familientrubel total gelassen und hat die Weihnachtstage einfach verpennt.

    1.:
    Eigentlich kennt er jedes Kommando, befolgt sie auch. Führt sie meistens auch aus. Außer es kommt ein anderer Hund entgegen. Dann rastet er aus, zieht dort hin, knurrt und bellt, ist nicht mehr ansprechbar.

    Diese Situation hatte ich mit meiner Hündin. Bei ihr war es typisches Leinengepöbel aus Unsicherheit heraus. Die wurde schon hysterisch, wenn Hunde 50 meter weit weg waren. Im Freilauf war sie immer problemlos, aber nach mehreren blöden Erlebnissen, ging sie in die Luft wie ein Atompilz, wenn ihr in angeleintem Zustand fremde Hunde entgegen kamen, Erst recht, wenn diese im Freilauf waren.

    Seit zwei Monaten lasse ich keinerlei Hundekontakt mehr zu. Treffen wir auf einen Hund, laufen wir weiträumig einen Bogen. Sie darf den Hund dann ansehen und ich fordere sie sogar dazu auf. Dann fordere ich ein "Schau mich an" ein. Tut sie das, gibt es nen click und hochwertige Leckerchen. Fehlverhalten wie Bellen, in die Leine steigen etc. habe ich komplett ignoriert und ihr stattdessen die Möglichkeit gegeben, das erwünschte Verhalten zu zeigen. ZB. eben durch ruhiges Entfernen vom Reiz.

    Nach zwei Monaten konsequentem Training sind wir so weit, dass sie sich Hunde entspannt anschauen kann und selbstständig den Blick zu mir sucht. Gestern bereits bei 3-4 Metern Entfernung. Sind die Hunde weiter weg, setzt sie sich mittlerweile selbstständig neben mich und schaut zwischen mir und dem Hund hin und her ohne Anstalten, in die Luft zu gehen. Jegliche Aufmerksamkeit in meine Richtung wird hochwertig belohnt.

    Zur Leinenführigkeit: Das haben wir mittlerweile durch Stehenbleiben, Korrekturwort und beclicken des richtigen Verhaltens (also neben mir laufen) gut in den Griff bekommen. Ich weiß aber aus dem Forum, dass viele HH damit keinen erfolg hatten. :ka:

    Unsere Hunde waren auch echt lieb beim Weihnachtsessen. Natürlich haben sich alle erstmal gefreut, aber nach kurzer Zeit lagen alle pennend im Raum rum. Und das bei einer fast 6 Monate alten Junghündin und zweijährigem Junggemüse. Damit war ich wirklich sehr zufrieden.

    Die Frage finde ich spannend, weil Felix auch weniger Augen fürs Unterholz und die Jagerei hat, wenn er was rumträgt. Bisher hat er meist irgendwo einen verlorenen Ball aufgetan, den rumgetragen und irgendwann geschreddert.

    Eine Bekannte hat ihrem DSH Mix immer etwas zum Tragen gegeben, wenn sie mit ihm joggen war. Der war auch jagdlich sehr interessiert, aber das Tragen war für ihn eine tolle Ersatzbeschäftigung und deshalb konnte er die meiste Zeit frei laufen, ohne einmal zu verschwinden,

    Im Ansatz unterbinden bedeutet für mich: Präsent werden, aktiv in die Situation gehen, Hunde voneinander wegblocken, den "Zankapfel" einfach für mich beanspruchen und weglegen. Dann entspannt es sich alles wieder und es kommt gar nicht so weit, dass ich meine Hunde voneinander runterpflücken müsste. Musste ich eigentlich noch nie. In kurzen Zankmomenten lasse ich sie machen (ich finde das wichtig) und richtige Konfliktsituationen lasse ich nicht entstehen. Ich muss mittlerweile eigentlich nur noch aufstehen und mich dazwischen schieben. Dann ist Ruhe.

    Aber um sowas zu können ist das hier:

    Hunde lesen lernen. Und erziehen oder managen. Am besten beides in Kombination.

    einfach unverzichtbar.