Beiträge von Manfred007

    Ne Zeckenzange gehört für mich noch mit zur Erstausstattung (wenn man da smit den Finger macht/kann, natürlich nich)

    Ob Halsband oder Geschirr hängt sicher auch von der Wohngegend ab.
    Mit Haus und großem Garten/Grundstück ist man mit einem welpen sicherrnicht so oft mit Leine unterwegs.
    Pipi auf dem Grundstück, und oft wird dann ja doch mit Auto ein stück gefahren um in straßenfreie Wälder oder Parks zu kommen.

    Ich, im Wohngebiet einer mittelgroßen Stadt, würde (weil vorne und hinten viel befahrene Straßen) sehr viel an Leine laufen - alle 2 Stunden um auf ne Pipiwiese zu kommen.
    Und man kann von einem Welpen noch nicht erwarten dass er permanent gesittet an der Leine läuft, bzw das so schnell lernt.
    Daher würde bei mir ein Geschirr zum Einsatz kommen.
    Und am Halsband wird dann Leinenführigkeit geübt - aber eben bei einem Welpen nicht während der gesamten Spaziergänge.

    Ist es der erste Hund, gehört für mich zur Erstaustattung noch ne gute Hundeschule.
    Um zu gucken, ob sie den eigenen Vorstellungen entspricht, kann es helfen mal eine stunde zu besuchen ohne Hund - aber das mag auch übertrieben sein - keine Ahnung ...

    HI,

    ich finde die Vorraussetzungen sehr geeignet.

    täglich 3-4h und 1x die Woche 5 h finde ich (für einen Hund der generell alleine gelassen werden kann) gut zumutbar.

    Urlaub für den Einzug des Hundes (beim welpen auch länger frei) sollte natürlich beachtet werden.
    Es geht nicht darumd ass sich dann alles ausnahmslos um den neuen Hund dreht - aber vom 2. Tag an gleich alleine lassen, wäre mir zu riskant ;)

    Welpe und Katze (vor allem wenn die Katze Hunde gewohnt ist) sollte denke ich kein Thema sein.
    wenn sie keine beste Freunde werden, ist wie gesagt auch die paar Stunden alleine sein kein Thema für den Hund (bei ansonsten ausreichendem Familienanschluss+Auslastung)

    Wenn es ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz werden soll (z.B. bei havaneser in Not oder so)
    dann würde ich drauf gucken dass der Hund Katzen kennt und damit zurecht kommt.

    Ob morgens eine große Runde sein muss kommt auf den Hund und seine Gewohnheiten an.
    Wir machen (meist) morgens 10 Minuten, Nachmittags dann 2-3h und abends noch mal 10 Minuten - wir haben uns so eingependelt und es läuft gut.
    Aber mein Hund ist mit 2,5 hier eingezogen, ich hatte nie den Eindruck dass er eine "Sturm- und Drang-Phase" gehabt hätte.
    Bei einem aktiven Junghund kann ich mir gut vorstellen, dass 10 Minuten nicht reichen um entspannt 4h alleine zu bleiben.
    Man muss (gerade mit Welpen) natürlich erstmal einen gemeinsamen Alltag finden - was etwas dauern kann.

    Zum finanziellen.
    Naja, ein Polster für Eventualitäten sollte natürlich vorhanden sein.
    Eine OP-Versicherung müsst ihr für euch abwägen. Ich lege monatlich so etwas beiseite auf ein Sparkonto - was für Notfälle ist. Egal ob Tier oder privat.
    Bei einem Havaneser, der bei mir neu einziehen würde, würde ich mit ca 50 Euro im Monat (vielleicht auch weniger) rechnen für alles drum und dran:
    - Essen, zubehör, Geld beiseite legen für TA, Versicherung, Steuer, Reisen, Hundefrisör, Hundeschule usw.
    Das kann mal mehr im Monat, meistens aber weniger im Monat sein - daher würde ich wie gesagt so um die 50 Euro per Monat rechnen.

    Ich habe bisher von versch. Seiten gehört, dass die ülzener als Hundeversicherung sehr gut sein soll - was die kostet (und zu welchen Konditionen) weiß ich aber nicht.


    Was ich euch, wenn deine mama sich gedanken ums finanzielle macht, raten möchte:
    Schaut genau auf einen guten züchter wenn es ein welpe sein soll.
    Ich meine, gerade bei kleineren Hunderassen kostet der welpe mehr - weil ja nicht so viele geboren werden.
    Und so kleine "Schoßhündchen" (nicht böse gemeint) sidn ja doch sehr beliebt - das heißt das Vermehrergeschäft boomt sicher auch ordentlich.
    gerade wenn man einen gesunden,w esenstakren Welpen möchte, sollte man nicht vor den "normalen" Welpenkosten zurück schrecken.
    Es lohnt sich langfristig - gerade was gesundheit des Hundes, TA-Rechnungen udn die eigenen Nerven und Sorgen um das neue Familienmitglied angeht ;)

    Viel Spass bei den weiteren Vorbereitungen wünsche ich euch!!


    Ich bezog mich auf den allgemeinen Tenor des Threads...


    Der allgemeine Tenor des Threads ist aber "lass den Hund Bitte nicht 8-9h am Tag alleine"
    Du brauchst einen Plan B.

    Bei wichtigen Dingen sollte man immer einen Plan B haben der zuverlässig greift für den Fall dass...

    Und Hund im Büro klingt in diesem Fall (skeptischer Chef und Welpe) eben nicht zuverlässig.

    Wenn jemand sein Haus gegen Sturm absichern will, nimmt der doch auch ne Versicherung anstatt 10.000 Euro zur Seite zu legen. Versicherung ist im Ernstfall eben dich zuverlässiger als eine evtl. Zu geringe privat Summe.

    Der Tenor hier ist eben NICHT " niemals einen Hund, viel zu gefährlich! "
    Sondern,
    "Schau, das könnte schief gehen, guck nach nem Plan B" es wurden ja auch genug Vorschläge für Alternativen gebannt.
    Und einen oder zwei Pläne für den Fall in petto zu haben, heißt auch nicht dass man sich Plan B - Z überlegen muss...

    Jeden Tag würde ich meinen Hund auch nicht 8 Stunden allein lassen wollen. Aber an Freitagen verzichte ich zB auf die Betreuung, weil ich finde, dass Rex auch mal einen Ruhetag braucht, da er sonst sehr aktiv und fast jeden Tag mind. 2,5 - 3 Stunden draußen ist.
    Die 7 - 8 Stunden Alleinesein am Freitag nutzt er einfach nur um tief und fest zu pennen. Wenn ich dann nachmittsgs heimkomme, geht es hleich raus in den Park oder Wald.
    An 1 - 2 Wochentagen finde ich persönlich es völlig okay, wenn der Hund länger alleine ist. Man muss natürlich bedenken, dass nicht jeder Hund 8 Stunden alleine bleiben kann! Aber teilweise finde ich das das Getue hier wirklich leicht übertrieben. Wenn ich freitags zB von 8 bis 16 Uhr außer Haus bin, habe ich danach noch problemlos Zeit für 2 Stunden Waldspaziergang.

    Ich sehe das wie du. Mal ist kein Thema. (wenn der Hund es kann, udn kei9nen Stress dabei hat.
    Nur weil er im Eigenheim mit dem Dauerbellen niemanden stört, hat er trotzdem 8h Dauerstress ...)

    Aber, welches "Getue" meinst du denn?
    Es ging doch hier immer um 8-9h TÄGLICH - so habe ich es verstanden - und dass man bei 8-9h TÄGLICH eine getue macht, finde ich gerechtfertigt.
    1x die Woche 8h alleine, oder täglich 4-5h - ist etwas völlig anderes -
    Dagegen hat doch hier nun wirklich niemand etwas gesagt (bei 12 seiten kann es natürlich sein dass ich einen Post überlesen habe ...)

    @DanDan87
    Auch mich freut es nochmal von dir zu höhren.

    Vielleicht nochmal kurz zusammen fassend:
    Das "Geschiss" hier ging nicht um 4-5h den Hund alleine alssen - das ist meiner meinung (und so wie ich rauslesen konnte auch die meinung vieler anderer) gut vertratbar.
    Es ging um 8h+ täglichen alleine seins - das ist für einen Hund wirklich nicht schön.
    Auch Ruhebedürfnis von 18-20h hin oder her ... zumindest mein Hund entspannt nur so richtig wenn er eben nicht alleine ist - wenn er alleine ist, ist er nie so entspannt (ich habe es lange Zeit per Vidio fesgehalten)

    Ich wünsche euchd ass ihr den Plan von Eigenheim und Hund bald umsetzen könnt udn finde es tolld ass ihr warten wollt.
    Bitte bedenkt jedoch, dass die "Hauptproblematik" - nämlich die 8h+ täglichen alleine seins - nicht durch den umzug ins eigene Haus gelöst wird.
    Sondern eben durch Vorschläge die hier genannt wurden (Betreuung, Mitnahme auf Arbeit, Schichten, teilzeit, what ever ...)

    Und zum "Mixe sind gesünder" - Gerücht, hat Rafile ja auch schon was geschrieben.
    "Züchter" die bewusst Rassen mixen, achten in aller Regel nicht auf Gesundheit der Eltern, Großeltern usw.
    Sie schauen auch nicht ob es Tanten, Geschwistern usw. gesundheitlich gut geht. Sie WISSEN meist nichts, außer dass die Eltrntiere augenscheinlich gesund sind.

    Und wenn ich einen (vom Erbmaterial her) kranken Labrador mit einem kranken Schäferhund verpaare - wäre es recht unwahrscheinlich dass ein gesunder Labbi-Schäfermix bei rauskommt ;)

    Der größere Genpool hat Vorteile, ja - aber mehr Vorteile (was Gesundheit und wesen des Tieres angeht) hat in der Regel ein Rassehund vom guten Züchter. (Achtung, schwarze schafe gibt es überall - aujch in den tollsten Hunde-Zucht-Verbänden/Vereinen)

    Wenn ihr offen für Rassen seid,
    besucht doch in den nächsten Monaten/Wochen die ein oder andere Hundemesse.
    Dort kann man sich schlau machen, mit Züchtern sprechen, mit Liebhabern und Haltern sprechen.
    Vielleicht wäre das was für euch um die "Zeit bis zum eigenen Hund" zu überbrücken ;)

    LG und alles Gute

    Wäre hilfreich, die auch zu nennen - so bringt dieses Statement nichts ...


    Beispiel bei 2 Haltern/Partner:
    - Schichtdienst im Wechsel und so ausrichtbar, das Hund keine 9+ täglich alleine ist
    - einer Vollzeit, der andere ist Zuhause/Hausfrau/Hausmann
    - einer Vollzeit, einer Teilzeit
    - Fremdbetreuung
    - Arbeit von Zuhause oder Mitnahme

    Beispiele für 1 Vollzeit arbeitenden:
    - Arbeit von Zuhause
    - Mitnhame auf Arbeit
    - Fremndbetreuung

    Fremnbetreuung ist möglich durch:
    - "professionelle" Sitter
    - Freunde, Familien, Nachbarn

    Wir haben im Aufgang 2 ältere Rentner-Ehepaare die wir wegen Betreuung von unserem Hund fragen können.
    Außerdem kommt man durch Hunde meist mit anderen Hundehaltern in Kontakt - ich habe 2 "gute Bekannte" mit Hunden, die einspringen könnten - wir helfen uns gegenseitig.

    Freunde/Bekannte/Nachbarn als Fremdbetreuung sind aber recht spontan und können schnell abspringen - die waren von Anfang an nicht in meinem "Plan B".
    Hat sich, zum Glück, später so ergeben.
    Mein Plan B war/ist halt kostspielige "professionelle" Betreuung - udn da sind die ca. 200 Euro im monat von vornherein eingeplant gewesen.

    ich weiß nicht ob das bei jedem möglich ist - aber wäre es mir (Alleinverdiener im Haushalt als Erzieherin im Kindergarten - reich bin ich auch nicht ;) )
    nicht möglich, wäre kein Hund eingezogen.


    Das alles sind Dinge, die ICH von Beginn an berücksichtrigen würde.
    Trotz guter Planung kann, auch nach 4 Jahren, plötzlich das Leben anders spielen - das ist normal.
    Aber wenn ich von vornerhein weiß, dass ich die Bedürfnisse weder jetzt noch (vorrauscichtlich) in den nächsten Jahren erfüllen kann,
    sollte ich das mit der Tieranschaffung eben sein alssen.

    Für MICH persönlich ist die Haltung von einem Hund alleine auch nicht wirklich artgerecht, Rudeltier und so ne ;)
    Sage ich jetzt hier ihr seid alle böse und solltet keinen Hund haben, wenn ihr euch nur einen halten könnt?!
    Und es ist natürlich auch nochmal ne andere Sache, ob ein oder zwei Hunde alleine sind...


    Na wenn das mit der Rudelhaltung deine Meinung ist, dann äußer die gerne in einem entsprechenden Thread - oder auch hier als Tip an den TE.
    Das hat doch aber nix mit der Alleinbleiben-Disskusion zu tun ...

    Gibt eben auch noch Menschen, die Vollzeit arbeiten müssen um ihr Leben zu finanzieren...


    Nur weil ich Arbeiten muss habe ich nicht das Recht die Bedürfnisse des Hundes zu ignorieren.
    Dann hole ich mir eben keinen Hund und fertig.

    Ich kann mir ja auch kein Pferd holen wenn ich ihm nicht gerecht werde.

    Es ist wirklich nicht böse gemeint - jedoch kommt (nicht von dir) stets das selbe Argument "ja man muss ja auch arbeiten gehen, können dann nur Arbeitslose und Rentner nen Hund haben oder was?!"
    Ja man - wenn man es anders nicht hinbekommt wäre das der Idealfall -
    zum Glück gibt es aber noch eine Menge Optionen wie man "Vollzeit arbeit" und "Hundegerechtes Hundeleben" unter einen Hut bekommt.

    Nein, leider ist die Situation nicht einzigartig.

    Es gibt viele Menschen die einen Hund haben der 9+ Stunden täglich alleine Zuhause hockt.

    Die Frage ist, was für eine Hundehaltung wollt ihr für euch umsetzen?

    Wollt ihr so machen wie alle anderen?
    Oder wollt ihr dem Hund (den IHR euch ins Leben holt, der Hund hat kein mitspracherecht)
    ein gutes und hundegerechtes Leben ermöglichen?

    Schaut man sich den Hund an - seine Art, seine Geschichte, seine Entwicklung,
    stellt man immer wieder fest, dass er ein hochsoziales Rudeltier ist.
    Alleine gelassen zu werden entspricht weder seiner Natur, noch seiner Entwicklung.
    Und geht daher ziemlich gegen seine Bedürfnisse.

    Jahrtausende hat er mit dem Menschen zusammen gelebt und gearbeitet. Er hat nicht täglich 10h gewartet, dass seine Familie nach Hause kommt um endlich bespasst zu werden. Das ist erst seit gut 1-2 Jahrhunderten so.


    Und auch mit Mittagspause - ist dein hund 8-9h alleine.
    4-5h alleine, kurz Gassi, dann wieder 4-5h alleine ... Das sind zusammen 8-10h.

    Es kann gut gehen mit 2 Hunden die alleine bleiben, muss aber nicht.
    Ich denke shcon dass sich gute Hundekumpels beim alleine lassen unterstützen - klar ist die Bezugsperson nicht da, aber zusammen mit Hundekumpel ist der Hund ja trotztem nicht alleine. Zusammen ruht es sich deutlich besser als alleine.

    Allerdings können sich auch 2 Hunde auch problematisch gegenseitig beeinflussen - mal ganz davon abgesehen dass sich nicht jeder Hund mit jedem gut verträgt.
    Meine schwägerin hat einen Hudn der gut alleine bleiben konnte, dann kam der zweite dazu - die beiden verstehen sich ganz gut.
    Der zweite Hund hat ne schöne Portion Wachtrieb mitgebracht.
    Das heißt beim alleine sein haben die Hunde nicht entspannt, sondern die Wohnung bewacht.
    Sich ans fenster gehockt und immer wenn ein Auto vorbeifuhr, wie bekloppt gekläfft. Stress für alle - natürlich auch für die Hunde.


    Viel mehr Bedenken habe ich wegen des Medizinstudiums ...
    Ist da wirklich Zeit für einen Hund? Auch in 2-3 Jahren wenn die Uni fertig ist und man als Arzt irgendwo anfängt.
    Alles was ich über Medizinstudium gehört habe (keine eigenen Erfahrungen) war immer verbunden mit unglaublich viel lernen und später auch sehr viel Arbeiten
    (vielleicht gilt das zweite aber auch nur für Krankenhausärzte ...)

    Täglich 8+h alleine sein ist auch für 2 Hunde unschön - für einen erst recht.
    Trotz aller Arbeit, Schichten, Lernens sollte man trotzdem 2-4h Zeit für den Hund aufbringen. Klar, wenn es mal weniger ist, ist es auch nicht dramatisch. Aber die Regel sollte es nicht sein. Ist das während des Midizinstudiums und und in der Zeit danach denn überhaupt realistisch?


    Ist die Wohnung allgemein für größere Hunde geeignet (Vermieter einverstanden, nicht zu viele Treppen) sehe ich in den 70m² auch kein problem. Man sollte, gerade bei 2 Hunden eben drauf achten, dass in der Wohnung Ruhe ist, gespielt wird draußen.
    Bei Welpen natürlich etwas lockerer sehen - die müssen dasa ruhig sein ja erst noch lernen.

    Hast du denn Zeit für einen Welpen? Dieser sollte ja die ersten Wochen/Monate nicht alleine gelassen weden. Muss nachts raus. Anfangs alle 2 h Pipi (möglichst viele SStufen bitte immer tragen), hast du zeit den welpen vernüfntig aufs Leben vorzubereiten, ihm in Ruhe die Welt zu zeigen, ihn überall hin mitzunehmen damit er alles kennt, was in eurem Leben relevant ist? Hast du zeit und Lust viele Hundekontakte für ihn zu organisieren,
    Ich fine ja, gerade grobmotorische, unsensible und manchmal aufdringliche labradore sollten früh lernen, Grenzen anderer Hunde wahrzunehmen und einzuhalten.
    Joggen gehen geht erst ab ca. 1 Jahr.

    Hast du schon mal ganz bewusst und aktiv die welpenzeit eines Hundes erlebt?
    Wenn nicht, lies dich ruhig ein wenig in die welpenthreads hier ein.
    Vieles an "Problemverhalten" ist ganz normales Welpenverhalten.
    Und wenn man sich im Vorfeld bewusst ist, worauf man sich bei so einem kleinen Knirps einlässt, sich vorbereitet, vieles einfach mit Geduld und Humor nimmt - dann hat man meist auch gar keinen "problematischen Welpen" (oft nur ne Frage des Blickwinkels) sondern kann die viel zu kurze zeit mit dem Hundebaby genießen ;)

    den finanziellen Aspekt habt ihr auch bedacht?
    Viele Studenten sind ja nicht wirklich vermögend und müssen nebenbei noch arbeiten gehen.
    Hunde kosten Geld, viel Geld in der Anschaffung vom vernünftigen Züchter (wenns ein welpe wird) und noch mehr Geld in der Haltung.
    Steuer, Versicherung, gutes Futter (je größer der Hund, desto teurer), Hundeschule, spielsachen/Körbchen (gerade welpen haben da nen recht hohen Verbrauch oft ;) )
    Tierarzt. Betreuung wenn er zu lange zu oft alleine sein muss.

    In meiner Stdat müssen Hunde die größer sind als ne Katze, auch in Bus+Bahn ein Ticket haben.
    Da ich kein Auto habe, ist dies für uns ein erheblicher Kostenfaktor. Auch wenn wir mit Bahn Freunde+Familie besuchen.