Beiträge von Manfred007

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    Ich find ja auf den hbildern sieht er immer etwas größer aus.
    Aber wenn man ins Fahrradkörbchen passt - dann ist ma ein kleiner Hund ;)

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    Und wenn der einzige Schatten weit und breit unter Herrchens beinen ist, dann ist es
    sogar gut ein kleiner Hund zu sein ;)

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    Klein Arek bei der standesamtlichen Trauung!
    Schick sah er aus =)

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    Gute Sache. Wenn du heutzutage deinen Hund kastrieren lässt, bist du in allen Foren der Antichrist. Egal aus welchem Grund.Ich glaub nicht, dass man das beurteilen kann als Außenstehender. Der Trainer und TA des Vertrauens wissen es schon besser.

    Falsch - du bist der Antichrist wenn du es machen lässt um dir die Erziehung des Hundes zu erleichtern - und das auch Zurecht.
    Kastrationen sind große Eingriffe und wichtige Entscheidungen die man sich gründlich überlegen sollte.

    Nur weil der Trainer das sagt, muss er nicht die meiste Ahnung haben und die besten Tips geben können.
    Auf den Rat EINES Menschen zu höhren, ist in vielen Dingen verkehrt - zumahl sich unter Trainern genauso viele schwarze Schafe tummeln wie unter "Hobbyzüchtern".

    Gerade bei einer so wichtigen Sache wie Kastration würde ich mich ausgiebig informieren.
    ´Klar kann man in Hudneforen desswegen "angegriffen" werden - das wird man auch wenn man nicht barft, Aldi-Futter füttert, wenn man seinen Hund impfen lässt,. bzw. es nicht tut, usw.
    Man muss halt drüber stehen und die relevanten informationen rausfiltern - ist nicht so schwer.

    Gerade weil es sich hier um eine Hündin handelt noch mal genau hinterfragen ob die Kastra denn gesundheitlich relevant ist.
    Die Probleme bekommst du mit gutem Training und gutem Manegement auch ohne Kastra in den Griff - und bei ner Hündin ist der Eingriff doch noch mal ein bisschen größer als beim Rüden.
    Wozu also der Hündin Schmerzen und Angst zufügen, ein Organ entnehmen und gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen, wenn es auch anders geht.

    Wenn die Hunde so lange nicht alleine sien müssen, würde ich mir da auch gar keine Gedanken machen.

    Kommt halt auch drauf an ob jemand die Hunde betreut, der die selben Ansichten vertritt wie ich - dem ich vertrauen kann.
    Gerade bei der welpenerziehung wird die andere Person einen Groen Einfluss in die Erziehung nehmen.

    Ich bin ca. 9h täglich weg - mein Mann ist viel Zuhause und unser Hund nicht viel alleine.
    Trotzdem ist er nicht Hauptbezugsperson.
    Ich würde nicht sagen dass ich es bin - aber meine Bezihung/Bindung zum Hund ist auf jeden fall nicht schlechter als die von meinem Mann.
    (vielleicht auch weil mein Mann halt fast "nur Gassi geht" - und ich eher Beschäftigung und längere Touren mit ihm unternehme)

    Kommt aber auch sehr auf den Hund an wie er sich bindet.

    Hi,

    ich kann nur ahnen wie es dir geht und stelle es mir ganz furchtbar vor - ich wünsche euch ganz viel kraft!

    Was meinte denn der Trainer, was der Grund sei für ihre defensive Agressivität?
    Hat er viele Fragen gestellt? Zu deinem Hund, ihrer Vorgeschichte, eurem Umgang mit ihr usw.

    Hat er irgendwas mit ihr "gemacht" um irgendwas zu testen? (muss nichts schlimmes sein - als meine Trainrin Zuhause war, hat sie mit Arek gerangelt/gezergelt um zu gucken, ob er sich dadurch hochpuschen lässt und wie die Beißhemmung ist und wie viel er sich gefallen lässt und wie er zeigt dass er das doof findet usw. - ich hatte ihn erst 2 Wochen und da noch keine Ahnung.)

    Für ne Kastration würde ich auf jeden Fall eine zweite, dritte, vierte Meinung einholen.
    In Hundeforen, bei Tierärzten usw.

    Wenn die scheinträchtigkeit gefährlich/stressig ist/gesundheitliche Risiken usw. birgt, dann ist es eine Überlegung Wert.
    Aber ich würde nie eine Kastration aufgrund von vereinfachter Erziehung durchführen - es gibt nie eine Garantie dafür dass die Probleme besser
    wenn der Hund kastriert wird.

    Hat sie erzählt wie sie das Training angehen will? Sollt ihr shcon irgendwelche übungen Zuhause machen oder so?

    Hi,

    wenn dein Hund schnappt/beißt dann ist das - so lieest es sich für mich - reines Abwehrverhalten.

    es bringt gar nichts ihn mit Druck und Anorndung in irgendein Schema zu pressen.

    Vermeidet Situationen wenn möglich IMMER , in denen er zuschnappen könnte.
    Keine Spaziergänge mit anderen hunden, keine Menschenkontakte usw.

    Euer Hund ist einen Monat bei euch und noch nicht mal richtig angekommen.
    Helft ihm zu entspannen. stressfreier zu werden indem ihr auf seine Bedürfnisse achtet und auf ihn eingeht.

    Ein entspannter, sicherer Hund neigt seltener dazu "anzugreifen" wenn er sich mal ein wenig eingeengt fühlt.

    wenn ihr in Situationen kommt wo er sich unwohl fühlt, versucht Abstand zu den Situationen zu gewinnen - achtet genau auf euren Hund, lest seine Körpersprache.
    Ab welchem Abstand ist er noch einigermaßen entspannt und ab wann wird es kritisch.
    Zeichen können sein: fixieren (länger als 3 Sekunden starren ohne zu blinzeln), Angespannte Körperhaltung, Nackenhaare aufstellen, Schwanz wedeln vor Erregung, angespannte "große" Körperhaltung, ...

    Zeitgleich könntet ihr Zuhause die Frustrationstolleranz üben.
    Dass der Hund einfach geduldiger wird und nicht sofort "aus der Haut" fährt.

    Wir habens ins tägliche "Clickertraining" eingebaut - anstelle von Tricks wie Pfote oder Männchen.
    - Futter zeigen - hund darf es nicht nmehmen, muss warten bis ihr es freigebt
    - Hund soll stilol liegen und sich überall anfassen lassen (Pfote, Ohren, ...)

    Ganz klein anfangen und nur langsam steigern.
    Auch nur kurz üben. (wir üben nie länger als 5 Minuten am stück geübt - nie mehr als 2 mal am tag und nicht jeden tag - dabei ist Arek ein sehr geduldiger und gelassener Hund - beobachte deinen Hund, vielleicht kannst du die Übungen nur 2 mal hinter einander ausführen - dann wirds zu viel für ihn.

    Am Anfng ist es schon super wenn er 1 Sekunde aushält das Futterstück nicht zu nehmen.
    Am Anfang ist es schon super dass die hand in die Nähe der Pfote darf.

    Mit der Frustrationstolleranz ist es übrigens wir mit einer schale Murmeln - wenn er frust aushalten muss, wird immer eine Murmel aus der Schale genommen. Irgendwann sind keine Murmeln mehr da und der Hund "explodiert" - weil er es nicht mehr aushält -d afür kann er gar nichts.
    Jeder Hund hat unterschiedliche viele "Murmeln in der Schale" - aber ich denke so hoch ist die Frustrationstolleranz bei eurem nicht wenn er schnell zuschnappt - also guckt das sihr ihn auf keinen Fall überfordert.

    Es kann auch einfach sein, dass alle vorangegangenen Warnsignale ignoriert wurden und er gelernt hat, nur durchs schnappen "ernst genommen" zu werden.
    Viele machen z.B. den Fehler ein knurren zu bestrafen - Knurren ist nur die warnung "Höhr auf" - mehr nicht - Mein Hund darf mir das ruhig sagen, dass er das jetzt nicht möchte. Verbiete ich ihm das Knurren, fühlt er sich nicht verstanden, will aber trotzdem sein Bedürfniss (z.B. nach Ruhe) nicht gefährden - also schnappt er - so lernt er, knurren bringt nichts, aber schnappen schon.

    Zeigt eurem hund dass er nicht schnappen braucht damit ihr seine Bedürfnisse versteht und befriedigt.
    zeigt ihm, dass er auch durch seine "anderen" Signale wahrgenommen wird. - So sieht er sich irgendwann nicht mehr gezwungen zu schnappen.

    Wenn er Geschirr überm Kopf ziehen nicht mag - es gibt Geschirr mit Schnalle am Hals - würde ich kaufen.
    Ich würde, gerade in der Anfangszeit, versuchen es dem Hund so angenehm wie möglich zu gestalten - umso schneller wird eine gute Bidnung aufgebaut, umso eher habe ich einen Hund mit dem ich dann bestimmte Scahen trainieren kann - gutes und nachhaltiges Training geht nur, wenn mein Hund mir vertraut, seine Bedürfnisse befriedigt sind eine Bindung zu mir hat.
    Ziehe ich ihm 3 mal am Tag das doofe Geschirr an, behage ich ihm 3 mal am Tag Unbehagen - 3 mal am tag vertue ich so eine Chance, bindung auf zu bauen.

    Alternativ könnte man auch erst mal das Geschirr einfach anlassen.

    maulkorbtraining würde ich auf jeden Fall machen, und ganz neu Aufbauen.

    Schau mal hier:
    http://maulkorb-drauf.jimdo.com/

    Dort wird Schritt für schritt erklärt wie du es positiv aufbauen kannst.
    Wird bei dir vermutlich etwas dauern weil er schlechte Erfahrungen hat (ohne schechte Erfahrungen kann es auch mal eben 4 Wochen dauern bis der Hund den Maulkorb akzeptiert).
    Vermeide aber auf jeden Frall schlechte erfahrungen mit dem Maulkorb.

    Zum Schluss noch eine Buchempfehlung:

    Leben mit Hund - gewusst wie

    Ich mag es sehr gerne und wenn ihr das Problem nicht in den Griff bekommt/es noch gefährlicher wird - rate ich dringend zu einem Hundetrainer.
    Dieses Buch gibt auch einige Hinweise, nach welchen Kriterien man einen Hundetrainer/Hundeschule aussuchen sollte.

    Viel erfolg euch Dreien!

    Warum Menschen so was machen:

    - sie vermenschlichen Hunde - daher interpretieren sie hündischen Verhalten völlig falsch. Der Hund will nicht gehorchen, Grenzen austesten, sich mit mir anlegen, mich unterwerfen, mich unterdrücken, mich austricksen, mich verar***en - das ist das was Menschen untereinander tun - also intrerpetiren sie hündischen Verhalten eben so.
    - und in einer Mensch-Hund beziehung muss der Mensch der "Chef" sein - anders geht es nicht - dir Frage ist halt nur ob man ein Chef sein will, dem der Hund freiwillig folgt, oder ob man ein Chef sein will, dem man folgen MUSS - sonst gibts Ärger.

    Menschen wollen Chef sein - egal ob mit Alphawurf oder positiver verstärkung (klar will ich das mein hund hört wenn ich ihn vom Bett runterschicke - ich will ja auch da liuegen)

    Auf den Rüpcken drehen einfach auch deshlab
    - weil es schnell und einfach ist (negative verstärkung bringt schnelleren Erfolg als positive Verstärkung)
    - weil es uns ein Machtgefühl gibt (Macht über andere haben zu wollen ist so was von menschlich - davor ist kaum einer gefeit)
    - weil wir es können (weil der Hund es mit sich machen lässt - und die mneisten Hunde trotzdem noch "treu" sind)
    - weil man gehört oder gar beobachtet hat dass Hunde das untereinander auch so machen
    Der Mensch war bisher sehr erfolgreich im kopieren tierischer Verhaltensweisen - es liegt nahe das also beim Hund auch zu machen

    Das das nicht funktioniert, wissen wir auch erst seit ein paar Jahren/Jahrzehnten durch vermehrte kynologische Forschungen und bessere Möglichkeiten.
    In 100 Jahren wird man vielleicht über uns "Leckerchenwerfer" lachen und uns als inkompetent darstellen,
    weil es Methoden gibt die viel Hundegerechter/verständlicher/effektiver sind.
    Wer weiß das schon.

    Offenbar fällt es vielen Verfechtern der "positiven Erziehung" sehr schwer, normales menschliches Verhalten zu verstehen.
    Was ich ein bisschen schade finde da ich oft den Eindruck habe, dass die sogenannten "Leckerchenschmeißer" auch nur noch vom hohen Ross herunter scheuen.
    Anbei - ich musste auch erst mal von meinem Ross runter kommen.

    Wenn man beim Hund dazu tendiert so viel zu hinterfragen, zu refkeltieren und zu verstehen - wieso tut man dass dann nicht bei der eigenen "Art".
    Wenn man darüber nachdenkt, kann man Gegenargumente formulieren und Diuskutieren, antstt nur zu (ver)urteilen.

    Noch ein Grund wieso manche das machen
    - "Profis" vertrauen und Ratschläge unreflektiert umsetzen

    Meine Verwandten lieben ihren Hund und sind gute Halter wie ich finde - aber am Anfang war er nicht ganz einfach - die Trainerin riet ihnen auch ihn auf den Rücken zu drehen, um Grenzen auf zu zeigen.
    Es wurde getan (nicht geschmettert, gedreht) und es wirkte - der Hund wurde in der Situation ruhig und es war eine schnelle Lösung.
    der Hund hatte weiterhin eine gute Bindung zu den Besitzern - warum sollte man also diese Methode hinterfragen?

    Profi sagt das ist richtig
    Eigene Erfahrung zeigt es ist gut
    Hund hat augenscheinlich keinen Schaden (weder psychisch noch physisch)

    Warum sollte man eine funktionierende Methode hinterfragen - auch das ist menschliches Verhalten.

    Das soll keine Entschuldigung für sein - nur eine Erklärung.

    Hi,

    ich hab erst mal Quer gelesen und folgende Dinge wollte ich schreiben:

    Wenn sie jemanden Angeht gibt es einen Ruck und ein NEIN!
    Ihr werden Schmerzen zugefügt (oder zumindest unbehagen) und dann ein Verbot ausgesprochen - dass in dem moment mal gar nichts bringt.

    Zumindest bei meinem Hund bringt das Verbot "Nein" nur etwas, wenn er davor ist etwas zu tun - nicht wenn er es bereits tut.
    Wenn er jemanden fixiert und gleich anspringen will - sgae ich nein - dann bringts was. Wenn er bereits anspringt, bringt es nichts weil der Erregungslevel zu hoch ist.
    Dein Hund igrnoriert das NEIN dann njicht aus Absicht, sondern schlicht weil er es nicht KANN. (Vergleichbar mit einem Blackout während der Prüfung - ist der Stress zu groß, kannst du gewisse Dinge dann auch nicht mehr abrufen)

    Das schimmste aber - durch leinenruck und Verbot änderst du nichts an der Situation.
    Angenommen dein hund ging den Mann am Auto an weil sie Angst hatte (Angriff ist die beste verteidigung).
    Du änderst mit einem verbot nichts an ihrem Gefühl ANGST!
    Das ist für mich schon mal ein "Haltungsfehler"

    Ich wünsche dir ganz dringend einen Trainer, der gtenau guckt warum dein hund sich verhält und mit dir gemeinsam daran arbeitet.
    dass der Trainer dir Wege zeigt, wie du die Situationen für deinen hund so gestalten kannst, dass er sich nicht mehr gezwungen fühlt zu beißen.

    Schau genau dass der Trainer nicht einfach nur Symptome deckelt (Das beißen verbietet) oder gar von Dominanz redet.
    Schau, dass er den Hund lesen kann - und auf seine bedürfnisse eingehen kann.
    So würde ich das machen in deiner Situation.

    Maulkorbtraining ist natürlich sinnvoll.
    Hier mal ne gute seite:
    http://maulkorb-drauf.jimdo.com/
    Maulkorb einfach drauf und fertig bringts nicht - Trainieren ist besser

    Es gibt ja bauch Trainber, die provozieren den Hund so lange (drängen ihn in die Ecke) dass er sich gezwungen sieht zu beißen, und dann wird er bestraft.
    Nimm bitte Abstand von solchen leuten.
    Das ist so, als würdest du ein Kind Hungern lassen, wenn es dann ein brötchen klaut, wird es fürs klauen bestraft ...

    arbeitet an eurer Beziehung, arbeitet daran wie du dem Hund das geben kannst was er braucht um so zu sein, wie du ihn dir wünscht.

    Dein freund muss auch mit arbeiten.

    Warum Hunde ins gesicht beißen:
    Ich weiß nicht ob es in eurer Situation auch der fall ist, aber wenn Hunde Kinder "beißen/schnappen" dann auch öfters ins Gesicht.
    Für erwachsene Hunde sind Kinder auch "klein" - ähnlich wie Welpen.
    Wenn Welpen Grenzen überschreiten, werden sie vom erwachsenen Hund mit einem "Schnauzbiss" in die Schranken gewiesen.
    Das machen manche Hunde dann auch mit den Menschen/Kindern - nur ist Kinderhaut natürlich nicht so robust wie die Hundeschnauze.

    Übrigens, nur weil hunde das unter sich machen (könnten) - kein Grund zum nachmachen des sogenannten "Schnauzgriffs".
    Hundeschnauzen sind viel zu sensibel als dass wir das irgendwie nach empfinden oder nachmachen könnten, wie intensiv nun so ein "Schnauzgriff" sein muss, um die gewünschte Reaktion hervor zu rufen.
    Ein Hund der einem anderen in die Schnauze kneft, kann viel genauer abschätzen wie "doll" er drücken muss um das zu sagen, was er sagen will.
    "Schnauzgriff" beim Hund ist nicht nur "Zurechtweisung" sondern kann auch Liebkosung, Spielaufforderung sein - abhängig vom druck der ausgeübt wird.

    Weil wir Menschen das nie heinbekommen wie Hunde untereinander,
    epmfpiehlt es sich nicht das zu machen, was Hunde untereinander auch machen.
    Wir sind keine Hunde ...
    Unsere Hunde haben über die Jahrtausende gelernt, uns Menschen zu verstehen - wenn wir anfangen Hunde nachzuahmen (es zu versuchen) sind sie meistens irritiert und verstehen uns nicht mehr - zu Recht. Zumahl wir dann nur 1-2 Handlungen nachahmen und die restliche Körpersprachen-Kommunikation (98% also) immer noch menschlich ist - wie soll ein Hund denn da noch durchblicken..

    So, wieder vom Thema abgekommen.
    Viel Erfolg am Montag mit dem Trainer.
    Höhre auf dein Bauchgefühl und schau, ob dein Hund mit ihm klar kommt (hat dein Hund Angst/ist eingeschüchtert, ... - dann sei sketisch).
    Sei auch so skeptisch und frage nach - nur weil er ein trainer ist, muss er nicht alles wissen und schon gar nicht alles richtig machen.
    Du bezahlst ihn dafür dass er dir hilft - wenn du ein schlechtes Gefühl hast, ist es keine Hilfe.

    Viel Erfolg!

    Ich sehe das ganz genauso. ICH persönlich möchte keinen Hund, der nur als Vorzeigeobjekt fungiert und von mir völlig unnatürlich gefügig gemacht wird. Leinenführigkeit soll soweit funktionieren, dass sie an der Straße vernünftig an der Leine läuft und allgemein nicht zerrt. Ansonsten versuche ich ihr so viel Zeit und Möglichkeiten zum Schnüffeln, Markieren etc. zu geben. Ich finde ein Hund ist schon genug eingeschränkt durch uns Menschen - da muss man nicht auch noch unnötig Druck ausüben. Und das hat in meinen Augen nichts mit Bequemlichkeit zu tun, sondern mit der Einstellung die man "seinem" Tier gegenüber hat. Mein Hund soll mein Freund sein und nicht mein Untergebener, mit dem ich machen kann, was ich will. Somit versuche ich so viel Spaß wie möglich in die Ausbildung zu bringen und dem Hund sein Dasein zu erleichtern.
    Und falls das irgendjemanden stören sollte - ist halt meine persönliche Einstellung und ich mach das so und Punkt.

    Genau so was wollte ich auch sagen - sehr schön auf den Punkt gebracht.
    Irgendwie brauch ich dafür 4 mal so viele Sätze -.-

    Manche nehmen das Geschirr aus Bequemlichkeit! Punkt fertig! Hat man weniger Arbeit!
    Ob ein Geschirr gesünder ist, bleibt dahin gestellt! Es ersetzt nicht die Leinenführigkeit!

    Auch ein Halsband kann gesund sein: wenn der Hund Leinenführig ist!


    Und das ist ein Argument gegen das Geschirr?
    Weil "manche" es aus Bequemlichkeit benutzen?

    Es gibt Leute die benutzen das Halsband und Retrieverleinen aus bequemlichkeit (Retrieverlienen muss man sich nicht mal bücken - Halsband mit einem klick ist einfacher als geschirr mir 2-3 Klicks udn ein mal um den bauch rum)

    Es gibt Leute die benutzen ein Halsband um ihren Hund "gefügig" zu machen - weil sie wissen dass man am Halsband mehr Druck/Unwohlsein/Schmerz verursachen kann.

    Trotzdem ist das kein Argument gegen Halsbänder - eher ein Agrument gegen diese Art von Hundehalter.

    perfekte Leinenführigkeit ist für mich,
    dass der Hund seinen Instinkten und Trieben (schnüffeln, jagen, nezgierig sein, sich erschrecken, ...) nicht mehr nachkommen darf.
    Dass er nur stumm und übertrieben gesagt "leblos" - nicht hundetypisch - neben mnir hertrottet.

    Das will ich nicht - und so lange ich meinen Hund auch an der Leine Hund sein lassen möchte, kann ich nicht garantieren dass er doch mal in die Leine springt.
    Und das hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun.

    Eher im Gegenteil - wenn ich meinem Hund das schnüffeln, spähen, etc an der Leine erlaube, bin ich gezwungen immer ein halbwegs wachsames Auge auf ihn zu haben - bei jedem Spaziergang.
    Keine Kopfhöhrer in den ohren, kein handygucken, usw.

    Es gibt Lebensumstände (Einstellung des Halters und dessen Umfeld) da ist diese "perfekte Leinenführigkeit" völlig OK.
    Wenn der Hund z.B. hauptsächlich ohne Leine läuft - nur das kursze Stück zum Freilauf o.ä.
    Dann hat er trotzdem noch genügend Mögclihkeit "Hund zu sein"

    Ich gehe morgens und abends (da ich in der Stadt wohne) nur mit Leine - es wäre schade für den Hund wenn er diese Zeit nicht auch zum schnuppern, erkunden, spähen, ... nutzen könnte.
    Ich bin der Meinung es erhöht seine Lebensqualität wenn er nicht "perfekt an der Leine" laufen muss - weil er da noch das tun darf, was er gerne tut - was ihm "in den Genen steckt".

    Und mir kann es egal sein ob ich mit Halsband oder Geschirr gehe - aber ich bin verpflichtet die (in meinem Fall) gesündere Möglichkeit für meinen Hund zu wählen.
    Und sollte ein schlecht sitzendes Geschirr mal auf die Schulter drücke - ist diese weitaus besser geschützt als der Kehlkopf.
    Viele sagen immer - der Hals ist so gut bemuskelt, da tut das nichts - stimmt für den "hinteren Teil" des Halses - vorne verlaufen nur wenig Muskeln - udnw enn Zug auf dem Halsband ist - ist der vorne anstatt hinten ...