Beiträge von Manfred007

    Wie kommst du darauf dass er einen Beschützerinstinkt hat?
    (Denke das nennt sich eher Wach- und Schutztrieb - bin mir aber nicht sicher)

    Wie reagierst du wenn er andere Hunde anbellt?
    Welche Signale sendet er aus, bevor er anfängt zu bellen?
    (fixieren, körper anspannen, ...)

    Als Sofortmaßnahem würde ich sagen:
    Vermeide Hundebegegnungen in fremnden Gegenden.
    Wenn du einen Hund siehst, schaue wie dein hund reagiert - wenn er anfängt seine Körpersprache auf "agressiv" zu stellen, biete deinem Hund den Abstand den er braucht.

    Zeigen und bennenen könnte auch funktionieren.
    Schau mal hier im Forum.

    Hi -
    erstmal:
    bitte überdenke deine Einstellung zum Hund.
    Dein Hund verarscht dich nicht - so etwas tuen Hunde nicht - so etwas tuen nur Menschen.
    Dein hund macht nichts aus "Absicht" er will dir nichts böses und er will dich nicht ärgern. Punkt.

    Für fast jedes Fehlverhalten ist entweder sein Alter schuld (erwartest du von nem 3 Jährigen Lesen zu können?) oder du bist "schuld".

    Wenn du davon ausgehst, dass dein hudn dir mit Absicht ins Haus pischert, dich mit Absicht verfolgt (nervt?), jault um dich zu ärgern - bist du doch in ständiger Konfrontation mit deinem Hund - mit einem HundeKIND - ich glaube kaum dass Konfrontation eurer Bezihung gut tun wird.

    Zur Stubenreinheit würde ich es machen wie von SweetEmma beschrieben.
    deine Hündin braucht vielleicht einfach länger - und die Blasenentzündung hat sie in der Sauberkeitserziehung sicher auch einige Schritte nach hinten geworfen.

    Kürzer als Wäsche aufhängen geht sehr wohl.
    Wenn ich in meiner Stube Handtücher aufhänge, brauche ich immer noch 3 Minuten midnestens - 3 Minuten können schon viel zu lange sein für den Anfang.
    3 Minuten Todesangst kommen dir ja auch viel länger vor ;) (und der Stresslevel eines verlassenen, panischen Hundes könnte in etwa dem entsprechen)

    Fange viel viel kleinschrittiger an:
    Jacke an und ausziehen - ganz oft am tag aber nicht immer hinter einander. Vielleicht so 1 mal die Stunde - aber nicht im 60Minuten takt weil es dann berechenbar füpr den Hund wird.

    So lent der Hund, dass es normal ist Jacken an zu ziehen. Irgendwann wird die sich dabei besser entspannen können weil sie die erfahrung gemacht hat, Jacken anziehen ist nicht schlimm.
    (Bisher ist Jacke anziehen schlimm weil es bedeutet, dass sie verlassen wird)

    Dann das Türen schließen - zu machen und sofort wieder aufmachen - so als wäre es das Normalste auf der Welt. Sie nicht weiter beachten.

    Wenn sie Jacke anziehen und Türen zu machen Stressfrei übersteht, kann man mit dem alleine lassen anfangen.
    Erst 2 Sekunden, dann 5, dann 10 usw.
    Die ersten 5 Minuten sind am schwierigsten - danach kann man die Schritte vergrößern.
    Wenn der Hund beim rein kommen ruhig auf seinem Platz liegt - ruhig loben (nicht puschen).
    Wenn er jault, bellt, fiept - rein kommen aber den Hund nicht weiter beachten.

    Ich finds nicht gut wenn man den Hund lange jaulen lässt - das kann Bindung zerstören.
    Wenn ein hund Bedürfnisse zeigt und du darauf eingehst/den hund aus der Situation holst/die Situation änderst - kann das Bindung und Vertrauen aufbauen.

    Wenn er bei, sagen wir 1 Minute anfängt zu jaulen, gehe 2 Schritte zurück und fange bei 30 Sekunden wieder an - oder so.
    Wenn sie Stress zeigt, heißt dass, der schritt war jetzt zu groß.

    übe das Alleine sein udnd as aufs Körbchen schicken mehr mals am tag, aber nicht dauenrd hinter einander - udn so, dass es nicht berechenbar ist für sie.
    Am besten auch in Momenten, wo sie eh entspannter ist. Nach em Gassi-Gang zum Beispiel.

    Verknüpfe das "ins körbchen geschikt werden" immer positiv!
    Benutze es nicht als Strafe oder sonst wie.
    Schicke sie rein, wenn sie drinne ist belohnen.

    Dann können die Abstände zwischen "Hund geht rein" und "Hund wird belohnt" vergrößert werden.

    Der Platz muss für sie auch Rückzug und Sicherheit bedeuten. Kein anderer darf sie dort stören.
    Falls du das verpasst hast, denke ich ist es sinnvoll einen neuen Platz (oder einfach ein neues körbchen) zu besorgen.

    Für arek ist sein hundebett ein sicherer Rückzugsort - wir hatten das "Bleib auf deinem Platz" innerhalb von 2 Tagen "gemeistert" - weil es für ihn einfach selber viele Vorteile hatte.
    Im Gegensatz zu "Sitz" und Platz udn Pfote usw.

    Ich möchte dir auch noch ein buch empfehlen dass wie ich finde sehr gut ist:

    Viel erfolg und viel Spass gemeinsam!

    Ja, ich denke sie tauen auf jeden fall auf im neuen Zuhause.

    Tierheim und "eigene Familie" sind ja ein großer Unterschied - und Bindung muss ja auch erst mal aufgebaut werden, das geht nicht von heute auf morgen.
    Schon gar nicht wenn man 1h mit Hund spazieren geht und er danach wieder in den Zwinger muss.

    Gebt dem neuen hund bei euch die Zeit di er benötigt und bedrängt ihn nicht - er kommt ganz sicher von ganz alleinen auf euch zu.

    Unser Arek (auch ein Tierheimhund) ist draußen auch ziemlich sicher und neugierig.
    dadurch haben wir natürlich keine Probleme mit Leinenpöbelei, Unsicherheit, Angstgebelle usw.
    das ist schon sehr praktisch.
    Auf der anderen Seite orientiert er sich kaum an uns - klar, wenn er sicher und souverän ist.
    Ein bisschen mehr Orientierung an mir wäre schon schön - und auch der Rückruf sitzt nach einem jahr noch nicht.
    Arek ist einfach unabhängig - was sowohl Vorteile, als auch Nachteile hat.

    Anfangs mochte er auch nicht gerne gestreichelt und angefasst werden - jetzt nach 1 Jahr kommt er von sich aus zu uns um sich kraulen zu lassen - aber auch relativ selten.
    Kuscheln ist auch nicht so sein - manchmal legt er sich dazu, wenn ich im bett schlafe oder lese -
    sobald ich aber Anfange mich zu bewegen, ihn zu streicheln, ist er wieder weg ;)

    es kann also ganz unterschiedlich sein wie schnell dein hund bei dir auftaut und was für ein "Menschenbezogener" Hund er im Allgemeinen ist.
    Aber etwas mehr als 2Desinteresse" hat jeder Hund im neuen Zuhause ;)

    Das mag ja auf dich zutreffen, aber ich bin auch ein Mensch und zu meinem Leben gehört kein Säugling, wohl aber ein Hund.

    Dann ist es auch asozial, meine Wünsche zu ignorieren. Und jetzt?

    Es geht nicht um Dich und nicht um Mich - es geht um die "Allgemeinheit".
    Der Hund ist erst seit ein paar Jahren "Familienmitglied" - dass Kinder (Babys) zum Menschen gehören - ist ein Jahrtausende altes Konzept dass sich bewährt hat.
    Ein Hund gehört eher zu dir als "Person/Persönlichkeit" - aber als "Mensch" gehört ein Säuglich eher zu dir als ein Hund - zumindest ist das meine Meinugn. Kann aber verstehen wenn das andere anders sehen/bzw. ich mich grad nicht so verstädnlich ausdrücken kann.

    Ist es assozial wenn 9 von 10 Leuten den Wunsch des 10ten ignorieren? Keine Ahnung - müsste man vielleicht mal in der Definition "sozial/assozial" nachlesen.
    Es ging und geht meist darum was die Mehrheit will/was dem "Wohl" der Mehrheit dient.

    Wenn man es in der Gemeinde diskutiert und beschlossen wird das Hunde Ok sind (weil die Mehrheit nichts dagegen hat) ist das doch völlig OK.
    Oder wenn man zum Schluss kommt, "Nein, Hunde nicht" - oder man andere Kompromisse schließt, eingeht, einfach drüber diskutiert - das ist doch Gut und alles andere als assozial.
    Nur weil nicht immer auf alle Wünsche eingegangen wird, heißt das nicht dass man sie ignoriert.

    Mich stören eher die Menschen die sich hinstellen und "Alle anderen Meinungen als meine sind engstirnig, veratltet und indiskutabel. Und wer das nicht akzeptiert, mit dem will ich nichts mehr zu tun haben. Die haben Pech gehabt!" rufen.

    Das gilt für Säuglinge aber auch und die werden schließlich in die Kirche gezerrt und mit Wasser übergossen. ;-)
    Wie dem auch sei, eine solch engstirnige Auslegung lässt sich mit meinem Glauben nicht vereinbaren. Ich würde deshalb einer solchen Feier auch fernbleiben, wenn Hunde grundsätzlich ausgeschlossen werden.

    Ein Säugling ist ein Mensch - er gehört viel mehr zu anderen Menschen als der Hund zum Menschen gehört.
    Zumahl ein Säugling das potential zum gläubigen Menschen hat - Später kann der Säuglin selber entscheiden ob "glaubt" oder nicht.

    Was ist daran engstirnig die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitmenschen zu berücksichtigen.
    Du kannst nicht davon ausgehen dass jeder Mensch den selben innigen Draht zu Hunden hat wie du.
    Was wäre für dich ein NoGo in der Kirche? Ein Goldfischglas? Eine Schlange? Eine Kuh? Nacktheit? eine Cocktailbar? eine NPD-Rede? (das könnte man ewig so weiter führen und immer weiter übertreiben ...)

    Genauso ist für andere ein Hund ein NoGo - das respektiere ich.
    Zumahl meinem Hund dadurch in keisnter weise geschadet wird.

    Ich weiß nicht ob ein Hund mit uns Menschen beten möchte, dabei sein möchte wenn Menschen Gott loben.
    (Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, aber ganz ausschließen kann ich es natürlich nicht)

    Aber ich weiß dass Menschen traurig, empört, wütend, beschämt, usw. sind oder sein könnten, wenn mein Hund dabei ist.
    Ich halte es für assozial und engstirnig diese anderen meinungen und Wünsche (die ebenfalls ihre berechtigung haben) zu ignorieren oder besser gesagt, als "nichtig" zu erklären. Bloß weil ich anderer Meinung bin.

    Hi, was mir gerade ganz spontan einfällt wegen dem was du bei der Leinenpöbelei beschreibst.

    Hatte ichd as richtig in Erinnerung dass sie es seit kurzem zeigt?
    Oder war das schon länger so und der biss ins besicht war für euch der Grund für den Hundetrainer?

    Eine Bekannte von mir hat einen auch nicht ganz unkomplizierten Hund. Aber nie ein leinenpöbler oder Agressiv anderen menschen gegenüber.
    Als Frauchen dann schwanger war hat sich das aber geändert.
    Der Hund hat ziemlich früh mit bekommen dass irgendwas "anders" ist und sehr oft Frauchen verteidigt - wenn ihr jemand zu nahe kam auch geknurrt, gezogen, "angefallen".
    Er wollte sie beschützen - so haben wir es interpretiert weil der Hund in allen anderen Breichen "normal" war und die Schwangerschaft die einzige Veränderung war.

    Vielleicht ist das bei euch auch denkbar ;)

    Hat er dir das erzählt?

    Ich stehe nicht in Kontakt mit Gott ... da ich selber nicht gläubg (egal an welchen Gott) bin.

    Aber der Gottesdienst ist ein Konzept von Menschen.
    Das Singen, die Predigt, das Segnen, das gemeinsame Beten, Fürbitten, das Vater Unser, ...
    Das alles ist von menschen erdacht - der ganze Ablauf, das ganze Konzept.

    Sollte ein Hund wirklich in irgendeiner Weise mit Gott in Kontakt treten (wollen) - tut er es definitiv anders als wir Menschen.
    Das wäre in meinen Augen ein gutes Argument, wieso ein Hund nichts in einem MENSCHLICHEN Gottesdienst verloren hat.

    Und wie gesagt, mir wäre es egal so lange der Hund den Gottesdienst nicht stört.
    Aber ich kann durchaus nach voll ziehen dass es viele Menschen gibt die sich dadurch arg auf den Schlips getreten fühlen.

    Es geht ja auch nicht darum dass Gott den hund nicht erschaffen hätte, oder dass er Hunde nicht genauso lieben würde wie den menschen (wobei man darüber auch streiten kann)

    Es geht darum dass die Kirche ein ort ist, zu dem Menschen mit Gott reden, ihn preisen, mit ihm in Kontakt treten, usw.
    Das alles tut ein Hund nun mal nicht - also gehört er auch nicht zur "Gemeinde" - eine Gemeinde die Gott anbetet.
    Und DA gheört ein Hund einfach nicht dazu

    Nur weil der Hund zu meinem Leben/Alltag gehört, gehört er nicht zur gemeinde.
    denn sonst könnte ich auch meinen Esstisch mit in die Kirche bringen ...

    Bei uns ist es ja dieses Jahr noch so weit. Ein Gast hat aber schon angekündigt, dass er da seinen Hund mitbringen möchte. Er war ziemlich sauer, als ich gesagt habe, dass ich das nicht möchte. Er überlegt sogar, deswegen gar nicht zur Hochzeit zu kommen, weil der Hund ja auch sonst überall hin mitkommt. :/

    Und das ist leider so ein bisschen gang und Gäbe geworden ...
    Wenn man keine gute Betreuung findet, den Hund stunden lang im Hotel/Auto lassen müsste - klar, dann steht das Wohl des Hundes im Vordergrund.

    Aber partou zu sagen "Nä, mein Hund ist immer dabei! Und wer damit ein Problem hat, hat Pech!" - das ist in meinen Augen assozial.
    Um die Bedürfnisse und Wünsche unserer Hunde sorgen wir uns permanent - lassen dabei aber oft außer acht, dass auch unsere Mitmenschen Bedürfnisse und Wünsche haben, die mindestens genauso wichtig sind wie die des Hundes.

    Viele mögen es nicht Hunde und Kinder zu vergleichen, weil es gesellschaftlich noch nicht anerkannt ist dass ein Hund genaso viel wert wäre wir ein Kind.
    Kinder werden aber auch bei der Omi/Tante/... gelassen wenn die Eltern irgendwo hin gehen wo das Kind nicht mit kann/soll/darf (Feier, Beerdigung, Geschätsreise, ...)
    Da habe ich noch nie gehört "Die Kinder sind immer dabei!!"
    In diesem Falle wird der Status des Hundes ja sogar über den des Kindes gehoben ...

    Ich verstehe nich wo das Problem liegt eine vernünftige betreuung zu suchen für den Hund.
    Dann ist das Ganze auch kein Thema für den Wuff mal 1 oder 2 Tage von Herrchen/Frauchen getrennt zu sein - zumindest nicht für 98% aller Hunde schätze ich mal. Ausnahmen gibt es immer.
    Ich hab mich 3 mal mit dem Hundesitter getroffen der auf arek 30 Minuten aufpassen sollte - das war mir auch die 30 Minuten wichtig dass ordentlich mit ihm umgegangen wird. Und mehr Aufwand ist das auch nicht - raus muss ich mit dem Hund ja eh.
    Und ob ich nun in den Wald oder zum hundesitter-Treff gehe ist völlig egal.

    Zumahl es wirklich für einen Hund viel viel Stress bedeuteu bei einer Hochzeit mit dabei zu sein.
    Ich hätte auch gedacht, das geht - bis dann der tag kam und ich einfach nur froh war, dass er dem Ganzen nicht ausgesetzt ist.
    Und nur weil "Ich ihn dabei haben will" - muss er das nicht mit machen. - Das gilt für meinen Hund und ich kann auch nur über meinen Hund sprechen.

    Hi,

    wenn die Hunde das super meistern, es keinen stress für sie bedeutet und Herrchen/Frauchen ihnen zutrauen sich in der Kirche zu benehmen - hätte ich persönlich nichts dagegen.

    Wir hatten Arek nicht in der Kirche+anschließender Feier weil:
    - zu viel Stress für ihn (er hätte keinen Rückzugsort gehabt der er nichts kannte und auch keine Box etc. kennt)
    - ich vertraue ihm im Großen und Ganzen, aber er ist ein Lebewesen und keine Machine - also kann es doch immer mal sein dass er während der Zeremonie in der Kirche wufft, fiept, rumwackelt - einfach unpassend. Ich wollte nicht dass er die Zeremonie dadurch stört, die Gäste stört und eventuell jemand mit ihm rausgehen müsste (so alles stört und dieser jemand dann den gottesdienst nicht mehr weiter sehen könnte)
    - es für viele Gäste sicher befremdlich, unpassend, unangenehm, absurd wäre einen Hund in der Kirche zu haben,
    klar ist es meine Hochzeit und Arek gehört zu meiner Familie - aber es sind auch meine Gäste und ich muss auch daran denken dass sie sich wohl fühlen.

    Da das Wohl/die Gesundheit meines Hundes nicht gefährdet sind, stelle ich in diesem Fall meine Gäste über den Hund.
    ich schreibe das einfahc noch mal expleziet, weil ich den Eindruck habe das ein recht "assozialer" Trend in deutschland gerade umgeht.
    Dass der Hund in allen Dingen wichtiger ist als die Mitmenschen - und bei uns sind die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitmenschen einfach genau so wichti wie die des Hundes. So (Wieder vom thema abgekommen)

    Wir hatten 1 Tag vor der kirchlichen Trauung, die Standesamtliche Trauung. (also im Prinzip nur unterschreiben und fertig)
    Weil der Hund da nicht mit rein durfte, hat die 30 Minuten draußen vor der Tür ein Hundesitter aufgepasst (war noch kurz spazieren und dann gabs n Ochsenziemer).
    Danach waren wir gemeinsam (engste Familie - ca. 10 Menschen) Essen, Fotos machen, in der Kirche Dinge absprechen, und dann zu meinen Eltern.
    da konnte Arek ne kurze Pause machen und Abends gings weiter mit Raum schmücken und alles andere Organisieren (Kleid, Torte, Blumen, ...)

    Da war Arek auch mit dabei - bis Abends um 12e und er war so platt, gestresst, hibbelig, aufgeregt - und ist Zuhause nur noch ins Bett gefallen.
    Ich war sehr froh dass ich mich für eine Betreuung für den eigentlichen Hochzeitstag entschieden habe - so viel, Stress hätte ihm definitiv nicht gut getan.