Beiträge von Manfred007

    Ich denke es gibt einen unterschied zwischen Geschirr anziehen und Geschirr anhaben.

    Für viele Hunde ist das Geschirr anziehen unangenehm, weil die meisten engere Öffnungen für den Kopf haben - etwas über den kopf gezogen zu bekommen ist uangenehm.
    Wenn der Hund das Geschirr sieht, verbindet er das unangenehme Gefühl und nicht das raus gehen damit.
    da ist ein Halsband wesentlich angenehmer an zu ziehen, ja.

    Aber haben eure Hunde, die ein problem mit dem Anziehen eines geschirrs haben, auch ein problem beim tragen des geschirrs?
    Ich vermute eher nicht - daher wäre es richtiger zu sagen:
    Wenn der Hund die Wahl hat, würde er lieber ein halsband anziehen als ein geschirr - das lässt aber nicht darauf schließen ob er lieber am Halsband geführt werden würde als am Geschirr.

    Wenn ich Feinstrumpfhosen sehe, werd ich schlecht gelaunt weil es mir ein Graus ist die Dinger an zu ziehen (es ist einfach unangehem und nervog - da würde auch alles Schönfüttern nicht helfen) - Das tragen der Dinger ist absolut kein Problem ...

    Wie gesagt glaube ich dass es bei den Meisten Hunden daran liegt, dass sie nichts (engeeres) über den Kopf gezogen bekommen mögen.

    da könnte man versuchen es mit einem Geschirr, mit Schnalle am Hals an zu legen - da wird nichts über den Kopf gezogen und ist wesentlich angenehmer für den hund vielleicht.

    Wir hatten anfangs ein 0815 Geschirr von der Stange - mit enger Kopföffnung - Arek fands total doof - dann kam ein maßgeschneidertes mit Seitenschnalle und Arek hat seitdem kein problem mehr mit Geschirren - ich kann ihm jetzt auch engere über den Kop ziehen - stört ihn nicht mehr (ich denke er hat einfach oft genug die Erfahrung gemacht, das geschirre nicht unangenehm sein müssen).

    Das soll jetzt bitte nicht als "Benutzt Geschirre!!!"-Aufschrei verstanden werden.
    Nur ein Hinweis/Idee für die Halter, die gerne ein Geschirr benutzen würden, aber der Hund Stress damit hat.

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    Hier sieht man die Schnalle am Hals ganz gut - dadurch dass sie komplett unterfüttert ist, kann sie auch nicht drücken oder so.

    Nun,
    du hast jetzt lediglich Leinendruck durch Leinenimpuls ersetzt.
    Egal ob gezupft oder geruckt wird, es ist und bleibt eine körperliche Einwirkung auf den Hund.

    Ich sage nicht dass es per se falsch ist. So wie du es beschreibst ist es eine annehmbare Methode dem Hund was bei zu bringen. Und ich denke du und viele andere, nutzen das Halsband in diesem Kontext auch so "sanft wie möglich".

    Der "Leinenzupfer" kann aber auch sehr schnell mal zum Leinenrucker werden wenn der Hund eben nicht reagiert auf ein "zupfen" (passiert auch all zu oft).
    Und das Wort "Leinenimpuls" ist an sich auch schon eine Verharmlosung. Jeder benutzt es wie es ihm beliebt und wenn der Hund halt nicht reagiert muss der "Impuls" halt so stark sein, dass er reagiert, anders geht es ja nicht.

    Ich finde einfach, es gibt elegantere Alternativen als am Hund rum zu zupfen.
    Ich mag das Kommando "Folge meiner Hand" gerne um den Hund zu "lenken" - z.B. bei den von dir beschriebenen Einsatzvarianten des Leinenzupfens.
    Ich kann meinen Hund "steuern" ohne negativ (physischer oder psychischer Druck) auf ihn ein zu wirken.
    Er folgt meiner Hand. Er folgt mir.

    Bei einem Leinenimpuls hat mein Hund nicht die Wahl ob er reagiert oder nicht - er muss reagieren. Das ist für mich Kommandieren.
    Beim folgen der Hand, folgt er freiwillig, weil er es will - das ist für mich Kooperation.

    Naja, vermutlich vermenschliche ich meinen Hund viel zu sehr - aber wir fahren sehr gut damit und das ist es was zählt.
    Da kann ja auch gar nicht jeder die selben Wege gehen - so unterschiedlich wie Menschen und Hudne eben sind.

    Ich finds bloß mittlerweile sehr lästig, wie diese "Leinenimpulse" verharmlos werden - denn in der Regel ist es viel mehr als "nur ein kleines Zupfen".
    Und dein Geschriebenes über den Hund der den Druck nur am Halsband und nicht am Geschirr spürt ließ mich einfach aufhorchen.

    @Manfred007
    Mein Gott, der Punkt hinten am Geschirr, wo der Ring für die Leine drangenäht ist, heißt eben nu mal "Druckpunkt"!
    Das hat ja nichts mit "unterdrücken" oder Druck ausüben zu tun!
    Mit nem Hundeführerschein darf dein Hund ja nun auch nicht Autofahren!
    Boah, wie …... :mute:

    Dein Argument war jedoch, dass die Kommunikation mit dem Hund fast unmöglich sei, weil der Druckpunkt am Rücken und nicht am hals ist.
    Anscheinend habe ich dich missverstanden.

    Dann erklär mir doch bitte wieso die Kommunikation am Geschirr schlechter ist als am Halsband wenn ich keinen Druck ausübe.

    Hatten wir hier neulich schon mal, ich erlaube mir mal mich zu zitieren:


    Ich hab nur mal die beiden Sätze zitiert die mich etwas stutzig machen.

    Ich kann mit meinem Hund fast unmöglich Kommunizieren weil der Druckpunkt am Rücken ist ...
    Das heißt er nimmt den Druck am Rücken schlechter wahr als am Hals - das heißt ich kann fast nur mit meinem Hund kommunizieren wenn ich Druck ausübe? (in diesem Sinne körperlichen Druck durch die Leine).
    Interessant ...

    Meine direkte Verbindung zum Hund ist besser wenn er ein halsband trägt - weil er den druck, den ich ausübe, viel besser spürt.
    Da bin ich ganz anderer Meinung ...
    ich hab ne echte "schei**" Verbindung zu meinem Hund wenn er nur auf mich reagiert, wenn ich Druck ausüben muss ...


    Und Nein - mein Hund ist nicht "perfekt" - er zieht auch des öfteren ordentlich am Geschirr und reagiert nicht immer auf mich . Das liegt aber sicher nicht daran dass er mir nicht gehorchen will, dass er mich ärgern will, dass er der Meinung ist er sei Ranghöher oder sonst was.

    Ich will aber mit Meinem hund kooperieren und ihn nicht Unter"drücken".
    Von daher muss ich entweder mehr üben (worauf ich keine Lust habe da wir den Alltag wunderbar meistern) oder die Situationen so gut es geht managen in denen er "reinbrettern" könnte - dazu hilft mir Erfahrung und vorrausschauendes handeln - udn falls das versagnen sollte, ein Geschirr um den Hund nicht gesundheitlich zu gefährden.

    Einige bringen ja hier auch das Argument an, dass man mit einem Halsband den Hund besser "lenken" kann.
    Das ist doch keine Beziehung zum Hund wenn ich ihn mit einem Seil um den Hals lenke ...
    Mein Hund ist kein Auto

    Also ich "lenke" meinen Hund indem ich mit ihm kommuniziere.
    Entweder auf ihn (seine Körpersprache) eingehe oder ihm Kommandos gebe.

    Natürlich kommt es vor dass ich ihn auch "lenken" muss, indem ich physisch eingreife - mit Hilfe der Leine.
    Aber wenn es dazu kommt ist es meistens meine Schuld - die Schuld des Halters.
    Ich habe nicht aufgepasst, nicht vertsändlich genug trainiert/kommuniziert, war zu langsam, hab meinen Hund nicht richtig gelesen, habe keine Lust ausführlicher zu trainieren, habe gerade keine Lust/Zeit auf meinen Hund einzugehen usw.

    Das körperliche Einwirken allein ist schon nicht angenehm (egal ob Halsband oder Geschirr).
    Da muss ich es meinem Hund nicht noch unangenehmer/schmerzhafter machen indem ich ein Halsband benutze wenn ich weiß dass er zieht/reinbrettert.
    Zumahl es oft - wie oben geschrieben - meine Schuld ist wenn er dies tut.

    halsband für normale leine und freilauf. geschirr für fahrrad und schlepp.
    mal ne allgemeine frage. ist es euch wirklich wichtig, das es dem hund angenehm ist, wenn ihr ihn wegziehen müsst oder er in die leine springt? bei fressen auf boden und wegziehen wäre mir egal, ob es unangenehm war oder sogar wehtat. vllt sind die folgen von dem gefressenem viel schlimmer oder er versucht es evtl beim nächsten mal nicht, da doof. wenn er in die leine springt, denk ich, haste selbst schuld. mich fragt dann ja auch keiner, obs unangenehm war.

    So denken Hunde aber nicht.
    Zumindest die meisten nicht.

    Es gibt massenweise Hunde die ziehen wie blöd an der Leine und röcheln sich einen ab - Lerneffekt gleich 0
    Bringen tut es also nichts.(wie gesagt, bei den meisten)

    Und ICH bin verantwortlich für ihn, ICH habe mich dafür entschieden ihn auf zu nehmen, ICH bin intelligenter als der Hund

    Was Fressen, Jagen, erschrecken angeht - das sind Triebe/Instinkte - die kann der Hund nicht steuern - es sei denn wir "trainieren" ihm dies ab - bei manchen Trieben/Instinkten geht das, bei anderen nicht.

    Ergo: Der Hund kann nichts dafür dass er reinspringt/er macht es nicht um uns zu ärgern - wieso muss ihm dann das reinspringen weh tun?
    Ohne Leine würds ihm gar nicht weh tun - es ist MEINE Entscheidung ihm eine Leine an zu legen (klar tu ich das um ihn zu schützen - und auch sein umfeld - aber das weiß doch der Hund nicht.

    Dich fragt keiner ob es unangenehm ist wenn der Hund in die leine springt?
    Erwartest du dass dein Hund dich fragt?
    '"Selbst Schuld dass du in die Leine springst"
    Dann könntest du auch genauso gut sagen "Selbst schuld dass du ein Hund bist und kein Mensch!"

    Ich verstehe nicht wieso es vielen Haltern so schwer fällt sich mal ein bisschen ihrem Hund an zu passen anstatt immer zu erwarten dass der Hund genauso denkt und handeln würde wie wir ...
    Als ob der Hund nur dafür geboren wäre seinem Besitzer zu Willen zu sein. "Wenn der Hund nicht so macht wie ich will (Leine springen) isses mir egal obs ihm unangenehm ist oder nicht" ... Super Einstellung zum Tier ...

    Ich nehme fast immer das Geschirr.
    Zwar läuft er gut an der Leine, aber es kann immer mal sein dass er "rein brettert" - wenn er sich erschreckt, was vor mir sieht und jagt (nen wegfliegenden Vogel oder Katze), oder wenn ich ihn mal weiter ziehen muss weil er kurz davor ist die halbe schokoladenpackung auf dem Gehweg weg zu futtern.
    Oder ich muss an doch mal schnell eingreifen und ihn zurück ziehen - wenn ich mich selbt erschrecke dann ruckt es auch ganz schön.

    da hab ich ihn lieber am Geschirr - denn Halsband stell ich mir unangenehmer - vielleicht sogar schmerzhafter - vor.

    Ich wechsel manchmal zum halsband im Freilauf - sieht schicker aus :P
    Aber egal wie, geschirr hab ich immer dabei.

    Vor allem auch für den fall dass ich mich spontan umentscheide und woanders hingehe wo ich ihn nicht von der Leine lassen kann (unbekanntes Gebiet/Wald/Leinenpflicht) ihm aber mehr Leine lassen kann/möchte.
    dann mach ich die dünne Schleppleine oder die Flexileine (hab beides immer dabei - also immer dann, wenn es übers "normale" Gassi gehen hinaus geht) ran.
    Das könnte ich nicht wenn das Geschirr nicht dabei wäre.

    Dazu muss ich aber sagen dass es sehr auf die Passform von halsband und Geschirr ankommt.
    Es gibt so schlecht sitzende Geschirre, da bevorzuge ich ein gutes Halsband - und es gibt so schlechte Halsbänder (für kleine Hunde sind alle von der Stange meines erachtens nach viel zu dünn - Schnallen drücken usw.) dass ich lieber auch das schlecht sitzenste Geschirr bevorzuge.

    Kommt auch auf den Hund an.
    Keine Ahnung ob er es so gelernt hat, aber Arek geht am Geschirr viel besser als am Halband (am Halsband zieht er eher mal "ohne Grund").

    Hallo,

    wir haben auch so einen super tollen "Begleithund".
    ich weiß nicht ob Arek schon so "geboren" wurde, aber seit wir ihn haben (er war 2,5 Jahre alt - kommt aus dem Tierheim mit unbekannter Vorgeschichte) ist er unser
    ständiger Begleiter - ohne großes Training.

    Wir konnten ihn von Anfang an überall hin mitnehmen (immer langsam und behutsam weil wir nicht wussten wie er reagieren würde).
    Bei so ziemlich allen Dingen teste ich erst und nach dem ersten kurzen Versuch zeigt er mir "Jo, hier kann ich entspannen, wir können hier bleiben Frauchen" - einfach fabelhaft.

    Als Wasserscheuer Hund ins Boot einsteigen, ins Fahrradkörbchen lässt er sich problemlos setzen, TA-Besuche sind nie ein Problem gewesen,
    zu Besuch bei Freunden/Familie, ins Restaurant, zum Gespräch mit der Bank, Bus, Bahn, Auto, Fähre - findet er alles super.
    Geschirr, Wintermantel, Maulkorb, Schwimmweste - alles am Anfang ein wenig ungewohnt, aber kein Grund die Dinger los werden zu wollen.

    Das Bild ist sehr bezeichnend - das war bei einem Shooting einer Feierlichkeit - viele Leute, viel erlebt - viel Neues - von 10 Uhr bis 20 uhr "auf den Beinen" - und absolut souverän und "Begleithund" durch und durch.

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    Wir wissen nicht was das für ein kleiner Mix ist. (auch wenn er oft größer aussieht - in Wahrheit ist er nicht viel größer als ein Foxterrier)
    Irgendwas Terrier-/Pinscher mäßiges könnte mal vor einigen Generationen mitgemischt haben.

    Dabei ist er keineswegs langweilig (gut, ich brauche jetzt auch nicht unbedingt die Herausforderung)
    Er rennt gerne und wird sehr gerne gejagt, hat auch mal seine wilden 5 Minuten des rummrennens, ist bei Spielaufforderungen meist sehr charmant (leider aber auch all zu oft sehr aufdringlich).
    Ein bisschen Outdoor-Agility hier - ein bisschen Fährtensuche dort - und dann wieder ein wenig tricksen.

    Arek "kann" alles ein bisschen - muss aber nichts wirklich.
    Er kann 3h neben mir am Rad laufen, oder mal den ganzen Tag neben mir auf der Couch verschlafen. (Ohne vorher viel, oder wenig "Auslastung")

    Als Begleiter passt er einfach perfekt in unser Leben (und wir denke ich auch zu ihm) - und daher ist er für mich ein richtig toller "nur" Begleithund =)

    Die Frage wäre ja, will sie einen Beruf mit Hunden, oder will sie einen Beruf wo sie ihren eigenen Hund mitbringen kann?

    Denn wenn sie z.B. einen Beruf lernt, wo sie sich um Hunde kümmert - kann es gut sein, dass ihr eigener Hund nicht mit darf.
    Beim Tierarzt, in vielen Tierheimen, als Tierpfleger (im Zoo z.B.) usw. sind eigene Hunde eher unangebracht.

    Meine Trainerin von der Hundeschule bringt ihre eigenen Hunde auch nicht mehr zum Training mit (sie hat Tierschutzhunde mit denen sie viel arbeitet - bei den Trainingsstunden kommen entweder ihre eigenen Hunde zu kurz/lernen falsche Dinge oder die Trainingshunde kommen zu kurz.)

    Es gibt dafür immer mehr Bürojobs wo der Hund mit darf (der liegt ja die Zeit unterm Tisch und stört niemanden) - dann muss man sein Hobby nicht zum Beruf machen.
    Ansonsten jegliche Form der Selbständigkeit kann gut Arbeit mit Hund verbinden.

    Was mir an Berufen mit hunden noch einfällt:

    - Tier-physiotherapeutin und alle sonstigen Arten von Gesundheit für Tiere (Heilpraktiker, TA, TA-Helfer, ...
    - Hundetrainer/-Ausbilder (Für Therapihunde zum Beispiel)
    - Hundeführer bei der Polizei
    - Betreuer in Hundehotels/-Pensionen (Also wohl Tierpfleger)
    - Tierrettung bei der Feuerwehr (?)
    - Hundefrisör
    - Hundezubehör designen =) oder selbst herstellen (Hundegeshcirre, Halsbänder, Leinen, futterbeutel, ... selber Nähen)
    - sie könnte auch in einer Zoohandlung arbeiten und die Hundehalter dort mit hilfreicchen Tips wirklich gut beraten - Kompetente Leute im Zoofachladen sind leider selten - aber mindestens genauso wichtig wie der Tierschutz
    - ich habe mal von einer Familie gelesen - die haben glaube ich 6 Huskys oder so? - bieten im Sommer "Scooterfahrten" an - und im Winter Schlittenfahrten mit dem Hundeschlitten - weiß nicht ob das zum Leben reicht - aber es ist sicher auch eine gute Einnahmequelle wenn das "Geschäft läuft".
    - Hunde ausbilden fürs Fernsehen/Filme (Hunden Tricks beibringen usw.)
    - Tierfotograf =)

    Für die meisten Sachen brauch mal viel erfahrung und eunen "treuen Kundestamm" um davon leben zu können.
    Aber vielleicht hilft es ihr um auf etwas hin zu arbeiten -
    Für vieles brauch man vorher eine richtige Ausbildung (Tierpgleger, TA-Helferin mit Weiterbildungen, Designer, Näherin, Fotografin, usw.)
    von daher würde deine Tochter nicht ohne Ausbildung da stehen.

    Wäre es nicht auch denkbar dass er das Übergewicht bei deiner Mutter nicht runterbekommt, weil er nicht regelmäßig -Gassi geht?
    Das würdest du ja ändern und müsstest da eh nach dem Energiebedarf gucken - mehr Bewegung mehr Energiebedarf - mehr Futter.

    Ich würde das entscheiden wenn der Hund da ist und ein bisschen mehr Kondition bei mir aufgebaut hat - womöglich renkt sich das Gewichtsproblem allein dadurch ganz von alleine wieder ein
    - vielleicht ist er ja sogar noch so fit dass er mit am rad laufen kann oder so - und wenn er nicht mehr kann, kann er ins Körbchen =)