Beiträge von Manfred007

    Hi,
    ich hatte auf der Hundemesse den Rucksack von Ruffwear mal für meinen Hund anprobiert.
    Ich wunderte mich auch wieso der so weit vorne sitzt.

    da meinte die Verkäuferin, dass der Schwerpunkt zum einen da vorne besser ist
    (ansonsten würde es ja aufm Rückrad hängen wo mehr Kraft gebraucht wird um es zu tragen - wenn man auf allen 4en krabbelt, denke ich ist das Gewicht auch leichter zu tragen wenn es weiter oben bei den schultern sitzt, als dass es in der Mitte ist und dafür sorgt, dass mein Kreuz so durchhängt)

    Auf der anderen Seite ist der Rucksack auch als Sicherung (z.B. beim Wandern) gedacht, wenn man den hund doch mal greifen/tragen muss.
    Wenn der Hund quasi "da drin hängt" ist es auch besser für ihn wenn der Schwerpunkt weiter vorne (Brust und Bauch-Bereich) ist, anstatt nur im Bauch zu hängen.

    Fand das ganz plausibel ehrlich gesagt.


    Was ich bei den Ruffwear sachen ungünstig finde (Geschirr und Rucksack)
    dass die Kopföffnung echt klein ist.
    arek - der eigentlich kein Problem damit hat etwas über den Kopf gezogen zu bekommen (selbst Mauli nicht)
    fand das nicht so schön son enges geschirr übergezogen zu bekommen (die Öffnung beim Rucksack ist genauso klein).
    Also sollte man gut Eingewöhnungszeit einplanen wenn man einen Hund hat, dem es sehr unangenehm ist was übern Kopf gezogen zu bekommen.

    Ich denke auch da passen eine Menge Rassen.

    Jeder Hund sollte mal 1-2 Tage entspannen können wenn er ansonsten gut ausgelastet/beschäftigt ist.

    Wenn du gerne was machen möchtest mit Hund - gerne auch regelmäßig/Hundeplatz/2 mal die Woche Hundesport/ oder oder oder ...

    Da passen denke ich Schäferhunde und/oder Hütehunde ganz gut.
    Deutscher Schäferhund, Tervueren, Groenendel, Berger Picard, Bobtail, Collie,

    Von den "sehr triebigen" Hunden dieser Sektion würde ich erst mal abraten - Border Collie, Malinois (könnte mir vorstellen dass Kelpi und Austalien Cattle Dog auch dazu gehören - Aussi womöglich auch)


    Schnauzer vielleicht auch noch (gibt es auch in 3 versch. größen soweit ich weiß)

    Mache dir aber auch bewusst, dass diese Hunde nicht nur die ersten 2 Jahre "Beschäftigung und Aufgaben" wollen - sondern zwischen 10 und 15 Jahren ...
    Klingt so als wäre dein Leben gerade in den "Startlöchern".
    Überlege daher wirklich gut ob du bereit bist auch bei großen Veränderungen dem Hund noch das zu bieten was er braucht.
    2 mal in der Woche zum Hundeplatz - jeden Tag Rad fahren, Joggen, täglich 3h draußen - was auch immer er "braucht".

    Wenn sich beruflich was ändert, Umzug, Partnerwechsel, wenn Kinder kommen usw.


    Nur ein Denkanstoß - mehr nicht.

    Hi,
    ich halte jetzt mal ganz frech dagegen ...
    Die Verkäuferin auf der Messe (wo ich einen Rucksack mal mit arek anprobieren konnte) meinte 8% des Körpergewichtes.

    ich muss auch sagen dass mir 33 % echt viel vorkommen.
    Bei meinem 10kg Hund immerhin 3k die er da rumschleppen müsste - fänd ich doch recht viel ...

    Hi,

    ich habe heute solche Rucksacke mal in live gesehen und da gab es durchaus welche, für die Größe meines Hundes.
    (10kg, Border Terrier größe etwa)
    Glaube sogra noch kleiner.

    Wie hoch darf das Gewicht denns ein damit der Hund keinen Schaden nimmt?
    Macht ein Rucksack bei einem 10kg Hund überhaupt Sinn?
    (Wenn der 10-20% seines Gewichtes tragen darf, wäre das ja shcon recht viel - aber 2kg gewciht auf den kleinen Hund zu packen, fände ich shcon recht viel)

    Gibts da irgendelche "Richtlinien"?

    Für unseren Hund ist es sehr anstrengend neue Tricks zu lernen.
    5 Minuten und er ist KO.
    http://www.dogityourself.com/

    dort gibts n paar Vorschläge.

    Mit Gehorsam hat das auch zu tun - es fällt Hunden oft nicht leicht sich draußen auf neue Dinge zu konzentrieren.
    Wenn ich was neues übe, mache ich immer was leichtes am Anfang (Sitz, Männchen, Rolle, ...) und das neue danach - und zum Schluss wieder was einfaches.

    Outdooragility wäre auch gut. Auf ne Parkbank hopsen, im Slalom um Begrenzungspfeiler, auf nem Baumstamm balancieren usw.

    Wenn er Fuß nicht mag, würde ich es "neu" und positiver aufbauen.
    Nur Sekundenweise, belohnen und sofort wieder in den Freilauf entlassen.

    Wenn er überdreht, ist es vielleicht auch zu viel Kopf und zuw enig Körperlich.
    5 Minuten schnuppern und Geschäft erledigen und 25 Minuten schnelles Rad fahren können auch ermüdend sein. (Kommt auf die Kondition an - wenn er es gewohnt ist jeden tag 2h Rad zu fahren, bringts natürlich nichts)

    @afängerinAlina

    am Anzeigen lassen übe ich auch mit Arek mehr oder weniger intensiv.
    Wenn er etwas findet, soll er sich davor ablegen - das ist aber sehr langwierig.

    Wir haben das mal im Schnüffelkurs geübt - aber nur auf Kommando "Suchen und ablegen" und nur bei einem bestimmten Gegenstand.
    Es ist sehr schwer für Arek dass auf was anderes zu übertragen.

    Er gehört auch nicht zu den hunden die so egrne mit dem menschen etwas zusammen erarbeiten - klug ist er, aber es muss Sinn ergeben. (Tür von der Hundeauslaufzone auf zu kriegen um zu den Autos zu kommen ist kein Thema >.< aber sich vor dem Essen ab zu legen ... Hääää?)
    + er hat ne sehr gute Impulskontrolle - er würde eher 30 Minuten vor dem Leckerlie sitzen und mich anschauen als mir ein Verhalten vor zu schlagen.

    Bellen bei zu bringen habe ich auch schon überlegt - würde aber noch länger dauern da Arek fast gar nicht bellt - udn wenn da so, dass ich es absolut nicht vorherkommen gesehen habe. - Ich habe keine Ahnung wie ich einbe Situation erzeuge in der er bellt - von daher kann ich das auch nicht üben ^^

    Ich fidne auch an der Leine macht ein Maulkorb Sinn.
    Ich kann ´den Hund auch im Bei Fuss-Modus durch die Stadt nehmen - wenn ich ne Waffel übersehe, nimmt er sie auch auf.
    Oder geraede in der Dunkelheit jetzt - auf dem Grünstreifen vorm Block kann ich ein Blatt nicht von ner Boulette unterscheiden -
    Das war bei mir der Grund wieso ich jetzt den maulkorb trainiere - hängt sicher auch von der Umgebung ab - auf so ziemlich jedem Spaziergang liegt irgendwas auf dem Boden rum bei uns im Wohngebiet (Kekse, Eier, Butter, Maggi-Packung, schokolade, Döner, Döner, Döner) -
    das Meiste sehe ich und bekomme Arek auch VORHER davon weg mit nem Abbruchsignal - aber hat er es erst mal im Maul, ist es zu spät.

    Bei uns ist es auch noch schwer - dass Arek echt schlecht darin ist, Wort-Kommandos zu lernen.
    Mit Körpersprache geht alles, Aber nur mit Worten kann er ein Platz nicht von nem Bleib unterscheiden.
    (Sitz, Nein und Hier sind die Einzigen die er als reines Sprachkommando kann - obwohl wir auch Anderes oft geübt haben).
    Beim "Aus" brauch es also auch eine bestimmte Geste von mir damit er versteht was ich von ihm will - und die Geste zu machen dauert 1 Sekunde länger als das Wort zu sagen.
    Und in dieser 1 Sekunde kann er das Ding halt shcon verschlungen haben - ist blöd ...

    Leckerchensuchspiele finde ich auch völlig OK - wichtig finde ich aber dass man, bevor der Hund suchen und aufnehmen darf ein Kommando sagt. ("Such" oder "DA" oder irgendwie so was)
    Das hilft einfach dass der Hund nichts unkontrolliert, sondern nur auf Kommando sucht.

    Arek hatte ne Zeit lang hektisch bei jedem Spaziergang geschnüffelt oder vielleicht irgendwas fressbares findet - war für alle sehr snatrengend (Auch Arek hatte Stress weil er sich auf nichts anderes konzentrieren konnte - ähnlich wie ein richtiger Balljunkie)
    Dann haben wir gezielt Suchspiele und Fährtenspiele gemacht (Düfte unterschieden, Felldummy-Fährte suchen, Beutel mit Kamillentee suchen und apportieren)
    Seit dem ist er viel entspannter draußen (ich denke er hat jetzt einfach eine "Ersatzbeschäftigung - ähnlich wie eine Alternative zum jagen halt)

    Noch ein Trick der bei uns gut funktioniert hat:
    Wenn arek was er nicht herunterschlingen konnte (Knochen oder so) war es für uns beide doof wenn ich es ihm mit gewalt aus dem Maul klauen musste.
    Immer wnen er was fand und ich auf ihn zuging ist er entweder weggelaufen oder hat sich total versteift wenn er an der Leine war. er wusste ja was kommt.

    Ich hab dann mit ihm geübt, dass er getrost Dinge direkt neben mir kauen kann und es nichts passiert.
    Er hat nen Ochsenziemer von mir bekommen - ich setze mich direkt daneben und er kann entspannt weiter kauen.
    Ich fasse den Ochsenziemer auch an und nehme ihn weg und lege ihn sofort wieder hin und er kann entspannt weiter kauen.
    Das habe ich oft Zuhause geübt, dann draußen - sobald er verkrampfte, habe ich die Finger von gelassen und gewartet bis er ruhig weiter knabbert.

    Wenn er jetzt nen Knochen oder ähnliches fidnet, kann ich mich entspannt daneben setzen und kann ihm ihn so wegnehmen ohne ihm mit Gewalt das Maul zu öffnen.
    Beim wegnehmen sage ich natürlich immer noch "Aus" und meistens lässt er es prompt fallen.
    Wenn nicht, warte ich eifnach so lange (er ist ja entspannt) bis er genüsslich weiter nagt und das Ding grad nicht im maul hat, dann bin ich schneller.
    Er bekommt danach imemr noch was Leckeres damit er sich merkt - ist nicht schlimm wenn frrauchend as jetzt weg nimmt.

    Ne, der Doberaner Platz ist nicht in Doberan =)
    Der ist ind er Stadtmitte von Rostock (findest du sicher schnell über google)
    Und direkt beim Doberaner Platz ist der Doberaner Hof (sind mehrere Geschäfte drin)
    Und da drin ist die Zoohandlung.

    Gerade wurde gesagt, dass es Wolfsblut Lamm beim Globus in Roggentin gibt.
    Da ist ne Zoohandlung die heißt Landfuchs oder so.