Ps: ich musste sie leicht in die Richtung des Stalls „treiben“ (langsam hinter ihnen hergehen), aber sie sind wohlbehalten drin.
Jetzt bin ich happy - endlich habe ich auch braune Hühner ![]()
Ps: ich musste sie leicht in die Richtung des Stalls „treiben“ (langsam hinter ihnen hergehen), aber sie sind wohlbehalten drin.
Jetzt bin ich happy - endlich habe ich auch braune Hühner ![]()
Bei so vielen Unverträglichkeiten kann man am Ende des Tages halt auch nur das essen, was man verträgt. Und wenn es dann nicht ganz vegan oder vegetarisch geht, dann ist es so. So sehe ich das zumindest.
Heute sind zwei Welsumer bei uns eingezogen:
Ganz mutig und unspektakulär erkundeten sie sofort den Stall und den Obstgarten. Die Alttruppe ist seitdem in Alarmbereitschaft und wirft mir laut gackernd vor, dass da Neue sind, die nicht hierher gehören.
Die Welsumer verstecken sich also in der Hecke und ich hoffe, dass sie gleich freiwillig in den Stall gehen. Zur Not helfen wir halt nach.
Ich bin so baff und traue mich fast gar nicht, es zu schreiben:
Karl schläft die Nächte durch (manchmal mit einmal aufwachen). Ganz plötzlich.
Ja, ich habe ihn im November abgestillt (bzw. wir beide haben das gemeinsam so gemacht) und er und ich sind in sein Kinderzimmer mit Bodenbett umgezogen. Aber das war nicht der Grund, da bin ich mir sehr sicher. Hat verschiedene Gründe, warum ich das denke. Er ist auf einmal älter geworden und kann ganz viel Neues und dazu scheint auch das Schlafen zu gehören.
Ich bin mit meiner Schlafstörung nun ins Schlafzimmer nebenan gezogen mit Babyphone und mein Mann schläft vorübergehend bei Karl auf dem Schlafsofa, bis wir uns sicher sind, dass es nun länger so bleibt. Dann schlafen wir wieder gemeinsam im Bett ![]()
Ich schaffe es nach nun drei Nächten, wieder einzuschlafen, wenn ich nach 3-4 Stunden wach werde und habe heute Nacht tatsächlich irgendwas zwischen 5 und 6 Stunden geschlafen. Wahnsinn. Ich sehe also optimistisch in die Zukunft, dass ich wieder mehr schlafen kann (normal sind ca. 7 Stunden für mich). Ich habe nun abends meine gewohnte Freizeit von zwei Stunden und genauso morgens nochmal, weil Karl 11-12 Stunden schläft. Ich fasse es nicht. Also kann ich alleine duschen, bald wieder mit Yoga anfangen und vielleicht sogar mal was malen. Oder im Sommer mit den Hunden abends nochmal raus. Oder im Garten wuseln. Wie toll! Die Hunde schlafen bei mir und sind ganz verwirrt, sogar Nell ist nun nachts mit im Bett - bei meinem Mann lag sie lieber im Körbchen.
Und das Timing ist perfekt: ich möchte Anfang der nächsten Woche nach Regensburg für die erste Voruntersuchung fahren, um das zweite Kind zu planen ![]()
Bis vor einer Woche konnte ich mir das nicht vorstellen. Da hatten wir wieder ein paar üble Nächte, obwohl davor auch schon nur 1-2 mal pro Nacht aufgewacht wurde. Aber es scheint sich durchzuziehen: Karl hat schlafen gelernt ![]()
Ich kann den YouTube Channel und auch den Blog von Wurzelwerk sehr empfehlen! Da gibts auch Beispiel-Bepflanzungspläne.
Anfängerfreundlich sind auf jeden Fall Zucchini, Wildtomaten, Radieschen, Beete, Pflücksalat, Zwiebeln, Knoblauch und Erdbeeren machen zusammen ein prima Beet und Zuckerschoten wachsen auch wie blöde. Brauchen nur was zum ranken.
Viel Spaß!
Ich würde sagen, dass du (und dein Mann) für dich ganz klar haben musst, ob du trennen kannst und willst.
Aktuell würde ich kein Risiko eingehen und beide strikt trennen. Maulkorb allein reicht nicht. Denn selbst mit Maulkorb kann er deinen Sohn ganz schön verletzen. Und wie die anderen auch schon sagten: Null Zusammenführung praktizieren.
Der Hund wird gerade so richtig erwachsen und irgendwas ist schief gelaufen.
Sucht parallel nach einem richtig guten Trainer. Wo kommt ihr denn her?
Und dann schaut zusammen, wie euer Zusammenleben weiterhin aussehen kann. Falls das für euch nicht passen sollte, würde ich tatsächlich an eine Abgabe denken in ein rasseerfahrenes kinderloses Zuhause ohne Kinderkontakt.
Ich drücke euch ganz doll die Daumen!
Na ja der aktuelle Fall ist aber auch mit einer Standardzusammenführung nicht zu vergleichen, oder?
Die überlebende Henne verhält sich sicherlich nicht so wie üblich. Überlegt doch mal, wie ihr euch an ihrer Stelle fühlen würdet? Ich würde ihr wirklich etwas Zeit geben und es dann noch einmal behutsam versuchen.
Aus meiner stümperhaften Erfahrung (habe eher viel gelesen, habe ja erst seit wenigen Monaten Hühner), würde ich sie erst mal separat zur Ruhe kommen lassen. Artgenossen helfen, das Trauma zu überwinden, ja, aber nur bekannte Artgenossen.
Eine neue Hackordnung aufzubauen würde ich ihr jetzt nicht antun. Es kann auch wirklich dauern, bis sie sich erholt.
Morgens zwischen 8-9 Uhr für die große Runde raus.
Nachmittags halt 4-6 Stunden später.
Abends 22 Uhr pinkeln im Garten. Morgens wird nach Bedarf im Garten gepinkelt, bevor wir losgehen.
Gestern war es chaotisch. Morgens 8:30 kurz spazieren. Mittags nur pinkeln im Garten um eins, weil ich arbeiten musste, abends ist mein Mann um 19:30 kurz spazieren gegangen. Dafür gehen die zwei heute morgen natürlich pinkeln im Garten, weil es bis zum Spaziergang noch etwas dauert. Habe ein Kleinkind und davon hängt vieles ab.
Vor dem Kind sahen die Gassizeiten deutlich anders aus.