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Beiträge von Juliaundbalou
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Heute gab es Risotto!
Es war so lecker, dass mein Mann aus den geplanten vier Portionen drei gemacht hat und ich morgen Mittag nix zu essen habe
Ich muss mich noch daran gewöhnen, NOCH GRÖSSERE Portionen zu kochen
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Hey, das ist ja super lieb von dir, dass du einmal mit deinem Mann sprichst :)Wir kommen aus Bielefeld und ihr?
Du kannst mir dann auch gerne eine PN schreiben, wenn du mit deinem Mann gesprochen hast! Danke auch erst einmal für deine Antwort hier!
Hui - wir sind auch aus Bielefeld!
Ich schreibe dir auf jeden Fall nachher einmal. Und wenn es nix sein sollte, können wir ja trotzdem gerne mal ein Ründchen zusammen drehen :) -
Eine Wurmkiste?Hatte meine Schwester von hundert Jahren auf dem Balkon, das war so ein Ding mit zwei verbundenen Teilen. Die Würmer haben das reingelegte Material megaschnell kompostiert. In die andere Hälfte "gerufen" hat sie die Würmer mit Kaffeesatz.
Gibt's bestimmt immer noch sowas in der Art. Hat auch überhaupt gar nicht gestunken.Das hört sich interessant an! Danke!
Hat da jemand Erfahrung mit? -
Ich habe schon nach Kliniken geschaut, in die ich sie mitnehmen könnte, aber dort passten dann die Indikationen für mich nicht, leider...Der Zeitraum ist wirklich recht lang, leider, aber ich möchte es jetzt dann alles hintereinander weg machen, damit Bounty nicht ein paar Wochen weg ist, dann wieder bei mir und dann wieder weg :/
Danke für den Tipp :) Ich werde mich mal bei Facebook umsehen! Zudem habe ich mich mit einer Tierschutzorganisation bei uns in Verbindung gesetzt, bei der ich selber schon einmal als Pflegestelle ausgeholfen habe und die werden sich nun einmal umhören und mir bei der Suche helfen :)
Hi. Ich spreche heute Abend mal mit meinem Mann.
Wo aus OWL kommst du denn her?Ich weiß nicht, ob du uns kennst. Mein Balou ist deiner Bounty nicht ganz unähnlich. Da käme es drauf an, wie die zwei interagieren. Ist es eher ein Ignorieren, könnte ich es mir gut vorstellen. Aber wie gesagt: mein Mann hat stets auch ein Wörtchen mitzureden.
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Ich habe auch mal eine Frage.
Wir haben ja ein winziges erhöhtes Südwestgrundstück. Das heißt: es ist immer sauheiß und sonnig bei uns.
Ich hätte gerne einen Komposter, aber auf dem Grundstück kann ich das ja leider vergessen. Zum einen wegen der Sonne, zum anderen wegen des Platzproblems
Gibt es auch welche, die man auf Platten stellen kann? Am Hauseingang stehen die Biotonnen und da wäre noch Platz. Oder halt neben den anderen Tonnen beim Auto.
Voraussetzung ist aber auch da: muss mit Halbschatten klarkommen und einigermaßen nett aussehen. Oder gibt es sogar eine Möglichkeit, in der Vollsonne einen Komposter aufzustellen?
Ideen? -
Oh, das ist toll
Ich drücke weiter feste die Daumen, dass Herbert bald wieder nach Hause kann!
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@naijra
Das war mein Hund.
Bis die Diagnose der Cockerwut feststand sind fast 12 Monate mit den verschiedensten Untersuchungen vergangen. Das ging über Blutuntersuchungen, Ausschlussdiagnostik, ultraschall, mrt, ct, Verhaltensanlyse, usw.
Es ist sehr schwer Cockerwut zu diagnostizieren, da sie zum einen selten vorkommt und nicht mehr viel Beachtung in der Tiermedizin findet. Zum anderen ist sie der Epilepsie sehr ähnlich.
Natürlich konnte mir damals kein TA eine 100%ige Garantie geben, das es Cockerwut war, aber es sprach fast alles dafür.
Mein Hund war nicht mehr kontrollierbar, die Anfälle wurden mit der Zeit immer heftiger und er hat einige Menschen (ink. mich) schwer verletzt. Gegen Epilepsie sprach letztlich, das kein Medikament Wirkung zeigte. Sämtliche Threapieversuche (Training usw) liefen ins Leere. In den Anfallsfreien Zeiten hätte dieser Hund mit geschlossenen Augen jede BEgleithundeprüfung und jeden Wesenstest mit Bravur bestanden. Er war Dr. Jekyll/Mr. Hyde. Man konnte auch nie sagen wann er durchdreht. Das passierte völlig wahlos und ohne nachvollziehbare Zusammenhänge.
Man darf nie sorglos mit dem Begriff Cockerwut umgehen und sollte bereit sein viel Zeit, Geduld und auch Geld in die Diagnostik zu investieren um zumindest annähernd sicher zu sein. Ich habe damals viel mit verschiedenen TA und Züchtern gesprochen und mich dann für die Euthanasie meines Hundes entschieden, weil es das beste für alle war. Mein Hund war nicht mehr wirklich mein Hund. Er bekam starke Beruhigungsmittel um überhaupt über den Tag zu kommen. Dazu dauerhaft Maulkorb und auch im Haus an der Leine. Er griff die Kinder an und niemand konnte sich mehr unbeschwert bewegen.
Ich stehe zu dieser Entscheidung und würde die genauso wieder treffen.
Cockerwut ist wirklich sehr selten und man sollte dreimal darüber nachdenken, aber dennoch gibt es diese Krankheit. Ganz Wegignorieren darf man es nicht.Das ist einfach nur furchtbar

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Du darfst aber nicht denken, dass du jetzt ruppig oder laut mit deinem Hund umgehen musst oder ihn ständig schimpfen musst um ein paar Dinge zu ändern bzw. durchzusetzen. Im Umgang mit dem Hund kommt es ganz viel auf deine Körpersprache und Ausstrahlung an.
Da braucht man oft nicht mal Worte um den Hund "dirigieren" zu können.
Unbedingt!
Durch Ruhe und eine entspannte Ausstrahlung und freundliche Kommandos - wenn man sie mal braucht - läuft es ja sogar besser
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Da deiner ja auch halb Retriever ist:
Mein Balou ist ein absoluter Schatz meinem Mann und mir gegenüber.
Wir halten vieles, was er so tut, für trampelig und man denkt leicht, dass er sich einfach nicht viele Gedanken macht. Man neigt dazu, einem so netten Hund viel nachzusehen. Aber Hunde sind nicht so dumm, die wissen, was sie tun.Er liegt gerne an Türen und Toren, in Durchgängen und generell immer im Weg. Er liegt auch mit im Bett und beansprucht meine Bettseite für sich, wenn ich abends noch im Bad bin. Anfangs sind wir oft über ihn drüber gestiegen. Er stand dann teilweise auf, während man über ihm war, was echt gefährlich sein kann. Irgendwann ließ er sich nicht mehr wegschicken bzw. benötigte es mehrere Anläufe. Das selbe Theater im Bett abends. Ich habe ihn ein paar Mal wegschieben müssen, weil er sich nicht bewegte. Er war immer nett dabei.
Seitdem unterbinden wir das und stehen vor ihm, bis er zur Seite geht, wenn er im Weg ist. Bei uns ist das Kommando dafür ein Räuspern. Wir bestehen darauf, dass er das Feld räumt. Denn das sind die ersten Anzeichen, dass etwas schief läuft.
Es sind oft kleine Feinheiten. Bei uns übertrug sich das auch auf draußen. Balou steht immer meiner Begleitperson im Weg. Ob das mein Mann, eine Freundin oder eine zufällige Gassibekanntschaft ist. Er wartet zwischendurch auf mich und steht dann immer vor der anderen Person, kommt zu mir und will seine Belohnung. Er hat aber nicht zu bestimmen, wann meine Begleitung stehen bleibt. Also habe ich das auch mit ihm geübt. Genauso rennt er meine Begleitung gerne über den Haufen, wenn er mit seiner Hundefreundin spielt. Bei mir tut er das nicht (mehr).
Beim Schnüffeln draußen ist er oft abrupt an der Leine stehen geblieben und hat sich so einedreht, dass ich über ihn gestolpert bin. Das musste ich dann auch erst mal klar stellen, man kann auch so stehen, dass niemand hinfällt.
Das sollen nur ein paar kleine Beispiele sein, die zu Problemen führen können, wenn man die Signale nicht sieht.Wir gehen sehr liebevoll mit Balou um und er ist noch lange nicht durch mit seinem Schwachsinn
Aber durch konsequentes immer gleiches Verhalten bleibt er „in der Spur“.Falls bei euch nix medizinisches dahinter steht, wäre dies wirklich ein möglicher Grund für sein Verhalten. Du kannst ja mal in dich gehen und überlegen, ob ihr ähnliche Situationen habt.
Edit: und falls du die Calming Signals noch nicht gut kennst, würde ich diese auch mal anschauen. Unser Balou beschwichtigt sehr sehr viel und ist sehr glücklich, wenn wir dies sofort verstehen.