Das kann ich dir nicht sagen, ich meinte lediglich dass es ja verschiedene Rassen sind. Labbis sind ja schnell mal drüber.
Golden Retriever auch.
Das kann ich dir nicht sagen, ich meinte lediglich dass es ja verschiedene Rassen sind. Labbis sind ja schnell mal drüber.
Golden Retriever auch.
AL Labbis sind zumindest als Junghunde sehr schnell drüber. Die machen jeden Scheiß mit, kennen aber ihre Grenze nicht und flippen dann völlig aus oder verweigern alles wenn sie überfordert sind. Man muss bei ihnen schon ein gewisses Händchen haben. Und ich denke auch nicht dass man sie mit AL Golden vergleichen kann, es sind unterschiedliche Rassen.
Ich kann nur immer wieder betonen wie wichtig es ist ihnen Ruhe beizubringen, nur weil sie auf Leistung gezüchtet sind muss man die nicht gleich sehr früh fordern, im Gegenteil.
Warum nicht? Sind AL Golden etwa ruhiger und weniger hibbelig in dem Alter? ![]()
Moooooment...
Da geb ich dir im Normalfall recht.
Dieser Hund hier ist jedoch komplett über die Zündschnur gefahren worden.Der muss erstmal ( wie jemand anders auch schrieb) von seiner Droge runter.
Am Rande gefragt: was sagt eigentlich die Züchterin dazu? Kein Züchter würde einen AL Labbi an einen Ersthundeführer abgeben ohne engmaschigen Support.
Die also mal fragen, die kennt ihre Linien und weiß genau, was zu tun ist.
Das stimmt wohl.
Nach vier Wochen kürzeren und langweiligen Spaziergängen sollte das aber auch schon wieder ganz anders aussehen.
Die Meinung der Züchter wäre tatsächlich interessant. Das ist ja im Normalfall die erste Anlaufsstelle.
Alles anzeigenAltersgerechte Auslastung sieht für einen Arbeitslabbi anders aus.
Ich hab einen Arbeitsgolden, das ist vom Kopf her das selbe.
Der durfte zwei Jahre lang kaum ein Dummy anfassen und war mit 3 trotzdem in Klasse O ( oder deswegen).
Davor hat er gelernt, an lockerer Leine Spazieren zu gehen, sich zu entspannen und zu warten. Rum zu liegen und nichts zu tun.
Das ist genug Auslastung.
Das ist Hochleistungssport für einen Arbeitshund.
Wenn du täglich bisschen Dummy machst, dann kann er gar nicht runter kommen.
Du kannst ja einmal die Woche Dummytraining machen, die anderen 6 Tage machst du ruhige Spaziergänge oder ziehst ihn noch 1 mal in der Woche eine Schleppe.
Das halte ich ehrlich gesagt für etwas übertrieben
Auch eine Arbeitslinie sollte ein bisschen mehr als nur Ruhe machen dürfen. Doofes Hohlballern etc. natürlich nicht.
Ich würde mich da eher an @Hummels Ratschlag halten. So ähnlich habe ich es auch vorgeschlagen und fahre damit bei meiner Arbeitslinie gut.
Hier im Forum sind ja doch einige ALs und andere Arbeitsrassen unterwegs und bis jetzt habe ich noch nie gehört, dass der Hund so lange im Schuhkarton gehalten werden soll (was die Arbeit angeht). Die kleinen Basics, zweimal pro Woche eine Einheit von 10 Minuten, sind angebracht für einen Junghund von 9 Monaten.
Eine Kotprobe abzugeben würde zumindest nicht schaden :/
Ich glaube ja, dass gezielte und sehr stark angeleitete Arbeit für Retriever wichtig ist.
Es muss überhaupt nichts mit dem Dummytraining zu tun haben, dass der Jungspund im Ärmel hängt. Das würde mich ehrlich gesagt eher wundern.
Aber da muss man sich ran tasten und schauen, was richtig ist.
Ein Retriever, der geil auf Dummys ist, ist was ganz anderes als ein Balljunkie. Ich würde ihm seine Arbeit nicht wegnehmen. Aber ich würde sie Arbeit sein lassen und strikt von den Spaziergängen trennen.
Ich würde euch auch zu viel mehr Ruhe raten!
Mit einem Hund in dem Alter fänd ich folgendes Grundgerüst passend:
Zweimal am Tag Freilauf und wenig Leinelaufen (z. B. zweimal 30 Minuten oder auch 45 Minuten) , es darf auch gerne alle zwei Tage noch ruhiger ablaufen. 1-2 mal pro Woche mit befreundeten Hunden zusammen spazieren, dann aber auch nicht zu lange und lass ihn nicht hohlballern!
Einmal kurz nur zum Lösen raus an der Leine (maximal 15 Minuten, eher kürzer)
Dazu machst du zweimal pro Woche Dummytraining, welches einen der großen Spaziergänge ersetzt. 15 Minuten sind für euch bestimmt schon lange. Mach nicht zu viele Dummys, lass ihn lieber sauber arbeiten. Mein vierjähriger Retriever bringt in 30 Minuten Training maximal 20 Dummys. Davon sind die meisten sehr schwierig für ihn zu finden/zu merken/wie auch immer.
Zuhause Ruhe. Kuscheln ja, Spielen nein.
Zieh das mal so über mehrere Wochen durch. Das Übersprungsverhalten würde ich durch ruhiges Wegblocken und vorausschauendes Gassi vermeiden. Lass ihn gar nicht erst deinen Ärmel schnappen. Dein Retriever zeigt dir schon, dass etwas falsch läuft. Nimm es an und ändere etwas für euch.
Und dann berichte mal, wie es läuft ![]()
Sieht beides super aus!
Zum Glück gibt es auf dem Biohof, wo ich einkaufe keine Fleischwaren, die machen Werbung für vegetarische Ernährung und verkaufen auch veganen Kuchen.
Im Rewe kann ich einen guten Schlenker um die Kühlabteilungen gehen. Und in andere Supermärkte muss ich normalerweise nie (außer ich habe Grippe und schleppe mich zum Netto mit riesigen Kühlregalen bei uns
).
Dominion habe ich noch nicht gesehen.
Wohnmobil in wärmeren Gefilden, beengter Platz, Hitze... meine Aussies würden es beide hassen. Obwohl sehr unterschiedlich in Alter und Charakter haben sie den letzten, bei uns brüllheißen, Sommer meist dösend unter der Klimaanlage verbracht.
Ich würde eher was kleineres nehmen. Bin aber nicht so der Rassekenner.
Dito für alle Retriever.