Beiträge von Juliaundbalou

    Also grade bei Krebs... gibt es da überhaupt noch was, was man ganz ohne Krebsrisiko essen darf?

    Ansonsten denke ich eher nicht, dass tierische Produkte per se ungesund sind.

    Bio Gemüse, Obst, Getreide, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte. Dazu habe ich noch nie etwas negatives gelesen. Alles möglichst unverarbeitet und nicht fertig aus dem Kühlregal oder der Dose.

    Zucker z. B. feuert auch Krebs an. Ich habe mehrere Brustkrebspatientinnen im weiteren Bekanntenkreis. Alle sollten Zucker komplett meiden.

    Die eine hat durch rohvegan und zuckerfrei am Ende den restlichen Krebs besiegt. Das haben davor chemo und Bestrahlung nicht geschafft. Jetzt isst sie wieder vegetarisch mit einem hohen rohveganen Anteil. Ich wünsche ihr natürlich, dass sie krebsfrei bleibt. Ist nur ein Einzelbeispiel, da ich wie immer keine Lust auf Recherche habe :-D

    Das habe ich mich auch schon öfter gefragt.

    Dass zwischen Brustkrebs und Milchprodukten ein Zusammenhang bestehen soll, habe ich schon öfter mal gehört, gelesen, aber ob das stimmt - keine Ahnung.

    Zwischen Fleisch und Krebs gibt’s wohl auch Zusammenhänge...

    What the Health habe ich auch mehrfach gesehen und fand die Doku an sich gut, aber wie immer bei Dokus: einfach alles glauben wäre nicht richtig.

    Ich bin immer zu faul, so etwas zu recherchieren.

    Ich habe heute dieses Gericht gekocht:

    https://www.pickuplimes.com/single-post/20…anut-Lime-Sauce

    War ziemlich geil. Auch wenn es stark abgewandelt war (Tahin statt Peanut Butter, welches auch fest statt flüssig war :-D, Ajvar statt Sriracha, gar keine Sojasoße, Zitrone statt Limette, glutenfreie Nudeln und mehr als die doppelte Menge, um 3-4 servings zu erhalten usw :ugly:).

    Ich frage mich echt, wie man aus unter 200 g Nudeln 3-4 Portionen kriegen will. Das sind bei uns nicht mal ganz 2 Portionen.

    Also im Auto beide Hunde zu haben, finde ich eine gute Idee. Haben wir damals auch so gemacht.

    Sonst ist Balou extrem gestresst, wenn er einen neuen Hund kennenlernt. Aber weil er im Auto schon den anderen Hund riechen und sehen konnte, war nach dem Aussteigen alles so, als wäre da gar kein zweiter Hund. Also optimal, total unaufgeregt.

    Es gibt aber auch einheimische, sehr viel geeignetere Sträucher für unsere Insekten und genauso schön sind sie auch.

    An Flieder gehen dann vielleicht drei Bienen- und Hummelarten und an einen einheimischen Strauch 20 - mal überspitzt gesagt. Kenne mich mit den genauen Zahlen nicht gut aus, aber für unsere Natur ist es immer besser, einheimische Pflanzen zu pflanzen.

    Ich hab neben meinem Flieder direkt einen Weißdorn gepflanzt. Der wächst sowas von kümmerlich. Wenn der so weiter wächst wie bisher, dann wird er die nächsten 10 Jahre nicht blühen. :ka: Der Flieder hingegen zieht die Insekten hier förmlich an. Bei dem Flieder geht es ja auch eher darum, dass Schmetterlingsraupen ihn nicht verzehren können und er somit nur den ausgewachsenen Insekten etwas bringt. Somit steht ebenfalls neben meinem Flieder auch 5x Frauenmantel, eine beliebte Mahlzeit der Raupen. Ich denke die Mischung macht es. Ich kenn Naturwiesen, da wächst keine einzige Blume. Da wäre man froh, wenn wenigstens Flieder vorhanden wäre. :mute:

    Edit: An meinen heimischen Wildrosenblüten sehe ich auch nie Insekten. Dafür interessiert sich hier kein Tier. :fear:

    Vielleicht ist es einfach nicht der richtige Standort für den Weißdorn.

    Und nein, es geht nicht nur um das Futter für die Raupen. Jede Insektenart hat sich auf bestimmte Pflanzen spezialisiert. Und da gehören nun einmal die Pflanzen aus anderen Ländern nicht dazu. Da gehen auch Insekten ran, aber eben deutlich weniger. In meinem Garten kann ich das auch gut beobachten. Am Flieder sind eigentlich nur ein paar Schmetterlinge und Honigbienen, 2-3 Hummelarten und eine Wildbienenart. Aber eigene Erfahrungen wiegen da nicht so schwer, da kann man Studien zu lesen, Dokus schauen usw. Meine Wildrosenhecke wird total viel angeflogen - deine nicht. Wer weiß, vielleicht ist das Nahrungsangebot zu der Blühzeit zu hoch, sodass sie nicht interessant ist. Vielleicht gibt es bei dir keine Wildbienenarten im Garten und die Honigbienen bevorzugen andere Pflanzen, oder oder.

    Aber um die Honigbienen (an die ja meist nur gedacht wird) muss man gar nicht denken. Es gibt so viele Imker, Honigbienen sind nicht wählerisch.

    Es geht darum, den Wildbienenarten Nistplätze und Nahrungsangebote zu bieten. Und zwar so vielfältig wie möglich.

    Es gibt aber auch einheimische, sehr viel geeignetere Sträucher für unsere Insekten und genauso schön sind sie auch.

    An Flieder gehen dann vielleicht drei Bienen- und Hummelarten und an einen einheimischen Strauch 20 - mal überspitzt gesagt. Kenne mich mit den genauen Zahlen nicht gut aus, aber für unsere Natur ist es immer besser, einheimische Pflanzen zu pflanzen.