Bingenheimer Saatgut!
Beiträge von Juliaundbalou
-
-
Ich glaube auch, dass es oft wegen des Drucks und wegen der Erwartungen an sich selbst scheitert, wenn es um das Stillen geht.
Stillen braucht Zeit, wahnsinnig viel Zeit. Und Stress ist kontraproduktiv.
Und dann hat man die heutige Gesellschaft:
Kleinfamilien ohne Hilfe, als Frau soll man bitte direkt nach der Geburt wieder gestylt sein und fit und Haushalt, Kind, Ehe usw. unter einen Hut kriegen. Und am besten ganz schnell wieder arbeiten gehen.
Meine Mutter fragt noch heute ständig (stille seit 15 Monaten): Du hast immer noch Milch?
Dabei hat sie mich auch 14 Monate gestillt. Meine Schwester 10 und meine Brüder (Zwillinge) zumindest 4 Monate voll, dann zugefüttert. Und sowas kann zu Zweifeln führen und zu Blockaden. Und dann hat man wirklich zu wenig Milch.
Ich habe eine schöne Geburt gehabt und mein verschmiertes Baby 2 Stunden lang zum Kuscheln gehabt. Nach dem Waschen war er dauerhaft bei mir, auch nachts, immer. Es gab eine Stillberaterin und ich habe darauf vertraut, dass es klappen wird. Mit Stillhütchen zunächst, weil er meine Brust nicht fassen konnte. Welche mich super genervt haben.
Schmerzen hatte ich nur bei meiner Mastitis, sonst halt ein Spannungsgefühl die ersten Wochen.
Als ich nach 6-7 Wochen? Oder so? Mal gelesen habe, dass eher flache Warzen nicht selten sind, habe ich Karli in 24 Stunden davon abgewöhnt und die Hütchen entsorgt.
Und bis heute handhabe ich es so: dem Baby muss es gut gehen. Den Eltern muss es einigermaßen gut gehen. Den Hunden auch. Gutes Essen muss sein.
Der Haushalt kann warten. Irgendwelche Stressoren können warten.
Ich verabrede mich nur, wenn es auch passt und erzwinge nix. Wir fahren nicht in den Urlaub oder so, weil Karli nach fünf Minuten Fahrt anfängt zu meckern, was sich schnell zum Weinen steigert. Usw. Und so geht es gut. Mit dem Stillen, mit dem wenigen Schlaf und allem anderen.
-
Google mal Lavendelschnitt.
Wir haben schon mal ins tote Holz geschnitten und alles war fein. Aber die Jahreszeit weiß ich nicht mehr aus dem Kopf. Dann treibt er wieder buschig neu aus und ist verjüngt.
-
Ich hatte so einen festen Halbmond zusätzlich zum Wabbelstillkissen, was nur im Bett als Begrenzung liegt.
Damit liegt das Baby deutlich höher auf dem Schoß und ich fand das die ersten Monate angenehm, wo das Baby noch so klein ist und sonst irgendwo liegt, aber zu weit weg von der Brust. Kann gerne nachsehen, welches ich habe.
-
Herzlichen Glückwunsch

-
https://www.gartenjournal.net/magnolie-unterpflanzen
Wir haben auch eine immergrüne Magnolie mit dem neuen Haus übernommen. Darunter wächst nur Unkraut. Ist ja auch keine Lösung. Sie steht nämlich in einem Beet, nur Mulch fänd ich da dann nicht so hübsch.
Ich werde es nächstes Frühjahr mit Erde aufschütten und Storchschnabel versuchen. Dazu halt ein paar Frühblüher.
-
Ich bin auch immer nur neidisch beim Thema Schlaf. Was war das wieder für eine Nacht…
Zähne gibts hier übrigens immer noch nicht! Der kleine Mann ist 14 Monate alt.
Unten ist alles seit Monaten dick und jetzt schimmert ein Zahn etwas durch. Bis der durchbricht, dauert es aber bestimmt noch bei seinem Tempo

Seit über einem halben Jahr hören wir für alles als Erklärung: das sind bestimmt die Zähne!
Nein. Unser Kind schläft einfach immer grottig. Und hatte vor dem Krabbeln und Laufen halt oft schlechte Laune.

-
Alles anzeigen
Hmmm. Also aufstehen kann ich ja. Aber er schläft ohne mich dann nur sehr kurz weiter (30-90 Minuten), mit mir daneben wie gesagt eher 3-5 Stunden.
Aber gut zu wissen, dass ich nicht alleine damit bin.
Ich gucke unter meiner Decke Serien auf dem Handy. Oder lese auf dem E-Reader. Um acht will ich nämlich auch nicht schlafen

Hier ist der Kleine so ein Klammerschläfer.
Mit Körperkontakt kann er morgens schlafen bis so 8.00/8.15 Uhr, ohne schafft er an manchen Tagen nicht mal mehr 30 Minuten.
Er ist allgemein kein besonders guter Schläfer.
Wäre er Kind Nr. 1 oder 2 gewesen, hätte ich danach dankend auf weitere Kinder verzichtet.

Obwohl hier mein Mann viel anfängt bzw abfangen muss, weil sobald er da ist werde ich komplett abgelehnt und nur noch angekreischt wenn ich ihn nehmen will.

Wir sagen ja auch (unter anderem wegen der durchgehenden Horrornächte seit über 14 Monaten): vielleicht denken wir an ein zweites in zwei Jahren. Mal sehen, wie vergesslich wir so sind

-
Ich hätte eher einen Storchschnabel empfohlen. Blüht je nach Sorte sehr sehr lang. Dazu Frühjahrsblüher.
-
Hmmm. Also aufstehen kann ich ja. Aber er schläft ohne mich dann nur sehr kurz weiter (30-90 Minuten), mit mir daneben wie gesagt eher 3-5 Stunden.
Aber gut zu wissen, dass ich nicht alleine damit bin.
Ich gucke unter meiner Decke Serien auf dem Handy. Oder lese auf dem E-Reader. Um acht will ich nämlich auch nicht schlafen
