Beiträge von KasuarFriday

    Ich finde seine (Hör)bücher teilweise auch sehr durchwachsen (allerdings hat er auch einen ziemlich starken Output). Aktuell warte ich noch auf den dritten Teil von Möbius.

    Obwohl ich bisher nur "Die Störung" und jetzt eben "Die letzte Kosmonautin" kenne, deckt sich das mit meinem Eindruck.

    Dass es sich um hard Science-Fiction handelt, finde ich zusätzlcih faszinierend. Allerdings fand ich bei Die letzte Kosmonautin gerade am Ende auch faktische Entwicklungen nicht ganz plausibel, allerdings nicht aus dem Bereich der Physik.

    So oder so freue ich mich aber darauf, noch mehr Bücher von ihm zu lesen. Alleine die Grundideen beider von mir gelesener Romane finde ich spannend und gut und bin neugierig, was er sich noch so ausgedacht hat.

    Allerdings bin ich dabei von meinen Online-Bibliotheken abhängig, die leider nur ganz wenige Bücher von ihm haben bisher.

    Ansonsten lese ich mich gerade quer durch Kathy Reichs Serie mit Temple/Temperance Brennan. Die Bücher gefallen mir gut, am Anfang interessant zu lesende Krimis, die im späteren Verlauf auch kräftig spannend werden und zumindest für mich nicht vorhersehbar sind.

    Zwischendurch musste ich jetzt aber Pause machen (mit Herrn Morris eben), weil mir das Strickmuster der sich am Ende immer in idiotisch gefährliche Situationen begebenenden Protagonistin auf die Nerven ging. In den frühen Büchern der Reihe ist das noch eher nachvollziehbar als in den späteren, in denen sie das Ganze schon x-Mal durchlebt aber keinen Piep klüger/vorsichtiger/vorausschauender geworden ist, jedes Mal erneut in Lebensgefahr gerät und in letzter Minute gerettet wird. Jetzt habe ich via Vormerkung aber endlich Band 1 der Serie ergattert, da habe ich das Problem jetzt nicht.

    Meine eine App behauptet auch, es werde ab Freitag gar nicht sooo kalt. Die hat aber auch behauptet, heute würden es nur 5 Grad - es waren 11. Sie hat den ganzen Tag über auch die korrekte Temperatur angezeigt, aber ihre Info über die Tagestemperatur nicht angepasst. :zany_face:

    Meine andere App hat korrekt vorhergesagt und angezeigt und sagt, in Berlin wird es ab Freitag um die Null Grad. Ich mache also mal die warmen Mäntel klar!

    Schlimm finde ich, wenn eher ein Frenchie, als ein Malteser einzieht, weil der Herr des Hauses mit einem kleinen wuschel nicht rausgehen würde. Sagt ja so einiges aus.

    Da stimme ich zu.

    Aber ich muss sagen, wenn ich einen Kleinhund anschaffen wollen würde, hätte ich doch gerne ein etwas stabileres Modell, vom Körperbau her. Eben so Richtung Frenchie, Jack Russel oder kleiner Beagle. Es ist natürlich ironisch, dass die Frenchies mit ihrer Neigung zu BSVs alles andere als tatsächlich stabil sind.

    Und ich stimme auch dem Punkt zu, dass es bei den Begleithunden "Lücken" gibt, die eigentlich sehr nachgefragt wären. Zum Beispiel auch einen mittelgroßen oder sogar großen Begleithund. Diese Lücke ist für mein Gefühl auch einer der Gründe der Beliebtheit der Doodles.

    Last not least: Ich habe selbst noch keinen Fall persönlich mitbekommen, in dem ein Frenchie aus Gründen der bedrohten Pesude-Männlichkeit des (mit-)Halters angeschafft wurde. Zum Glück.

    Hat jemand Erfahrung mit diesen Wischmopphausschuhen?

    Ja, ich! Ich finde sie lustig und mit dem richtigen Erwartungshorizont – so wie bei dir – auch hilfreich. Ich ziehe sie über Hausschuhe mit festen Sohlen, damit ich nicht doch nasse Füße bekomme. Sie nehmen Wasser und auch etwas Dreck auf und dann kann man sie einfach ausziehen und in den Wäschekorb schmeißen. Zugleich haben sie zumindest für mich den Spaßfaktor, dass man damit lustig gehen kann.

    Da sie nicht teuer sind, würde ich sagen, probier es aus! (Ich muss meine mal wieder häufiger nutzen). Soweit ich gehört habe, sind sie allerdings oft recht klein. Ich habe Schuhgröße 40 und obwohl ich möglichst große bestellt habe, passen meine gerade noch.

    Und: gut dass du fragst, ich muss meine mal wieder häugfiger benutzen, Sie sind auch gut, um die Küche pseudomäßig zu wisschen ohne dass es sich wie putzen anfühlt :D

    Mein Eindruck ist bei den hier neuen Frenchies eher, dass man durchaus nach einer Rasse gesucht hat, die mit wenig Bewegung gehalten werden kann - so werden sie ja nun mal leider auch vermarktet ohne klar zu benennen, warum die irgendwann "gemütlich" werden. Da passt der Terrier oder gesunde Begleithund dann halt nicht, aber nicht weil zu ernsthaft sondern zu bewegungsfreudig. Wenn ich mal ins Gespräch komme mit den Leuten hier wird das teilweise ganz offen zugegeben und dann frag ich mich immer, warums über

    Das ist auch mein Eindruck. Als mein ehemaliger Chef sich seinen Frenchie angeschafft hat, war das das Hauptargument - "Mit dem braucht man nur ne haleb Stunde raus."

    Wobei. Ein entfernter, sehr sportlicher Bekannter von mir hat sich vor einigen Jahren auch einen Frenchie angeschafft. Ich vermute (habe da aber keine genauen Infos), dass es ihm eher um einen kleinen Hund ging, der aber auch stabil ist. Da hätte es natürlich auch andere Rasen gegeben. Aber wie gesagt, das ist pure Spekulation von mir, aber dieser Mensch ist wirklich ein Bewegungsfanatiker.

    Brandon Q. Morris - Die letzte Kosmonautin

    Hm, ein nettes Buch, aber irgendwie ein bisschen halbgar. "Die Störung" von Morris hatte mir sehr gefallen. Dieses Buch wirkt auf mich irgendwie unrund. Das Setting in der DDR im Jahr 2029 finde ich super und ist ein großes Highlight des Buches. Leider mir sind die Charaktere – bis auf einen Nebencharakter – etwas fremd geblieben.

    Vielleicht dümpelte das Buch deshalb gefühlt für mich hin, die Handlung brauchte viel Zeit, um in Gang zu kommen, bzw. um bei mir Spannung zu erzeugen. Im Nachhinein war der Alltag der Charaktere fast interessanter, als die weitere Entwicklung.

    Die Auflösung kommt nach dem langen Aufbau ziemlich fix und komplett und das Ende ist ein sehr offenes. Ich dachte zuerst, da fehlen noch ein, zwei Kapitel.

    Wäre ein perfektes Buch für eine Arbeitswoche gewesen, in der man etwas Nettes lesen möchte, was einen aber nicht zu sehr fesselt und man dann auf Kosten des Schlafes weiterweiterweiterliest.

    Wir sind nach 4 Tagen am BER jetzt auch wieder zu Hause. Das war das bisher entspannteste Silvester, weil das Hotel der vergleichsweise kleinste Klimmzug war (im Vergleich zum Verreisen weiter außerhalb Berlins) und außerdem wirklich komplett ruhig.

    So ruhig dass ich gestern irgendwann vor 23 Uhr schafen gegangen bin ddn durchgepennt habe. Heute morgen haben wir das Hotel vor dem großen Schwung verlassen und sind jetzt zurück im Heimatkiez.

    Ich würde das wieder so machen, auch mit dem langen Aufenthalt. Ist bisher die beste Option, die ich finden konnte.

    Achso, und: Traditionell böllert man um 0 Uhr am 31.12.

    In dem Sinne ist die Tradition also ein Argument für das Anliegen, das Böllern bitte auch auf diesen Zeitraum zu beschränken; zusätzlich zur gesetzlichen Vorgabe.

    Ich finde die Böllerei auch blöd und wenn ich Bundeskanzler wäre, würde es Böllergebiete geben (vermutlich schallisolierte Hallen), in denen die Leute das Jahr durch böllern dürfen und das wäre es.

    Mit der Böllerei rein zum Jahreswechsel hätte ich jetzt auch kein großes Problem (so bescheuert ich es finde und so unfair Wildtieren etc. gegenüber). Mit der wilden Böllerei Tage und wie man hier liest Wochen vorher und nachher habe ich hingegen ein großes Problem.

    Aber wenn ich sehe, was hier an Polizei am Flughafen seit gestern Abend auffährt und präsent ist, verstehe ich auch, wo die Problematik liegt, das bestehende Verbot umzusetzen.

    Mein Vorschlag wären auch hier Böllerzonen und wer außerhalb böllert bekommt einen Strafzettel und die Böller konfisziert (k. A. ob da rechtlich überhaupt geht). Aber auch das bleibt das Problem der Durchsetzung.