Ich finde seine (Hör)bücher teilweise auch sehr durchwachsen (allerdings hat er auch einen ziemlich starken Output). Aktuell warte ich noch auf den dritten Teil von Möbius.
Obwohl ich bisher nur "Die Störung" und jetzt eben "Die letzte Kosmonautin" kenne, deckt sich das mit meinem Eindruck.
Dass es sich um hard Science-Fiction handelt, finde ich zusätzlcih faszinierend. Allerdings fand ich bei Die letzte Kosmonautin gerade am Ende auch faktische Entwicklungen nicht ganz plausibel, allerdings nicht aus dem Bereich der Physik.
So oder so freue ich mich aber darauf, noch mehr Bücher von ihm zu lesen. Alleine die Grundideen beider von mir gelesener Romane finde ich spannend und gut und bin neugierig, was er sich noch so ausgedacht hat.
Allerdings bin ich dabei von meinen Online-Bibliotheken abhängig, die leider nur ganz wenige Bücher von ihm haben bisher.
Ansonsten lese ich mich gerade quer durch Kathy Reichs Serie mit Temple/Temperance Brennan. Die Bücher gefallen mir gut, am Anfang interessant zu lesende Krimis, die im späteren Verlauf auch kräftig spannend werden und zumindest für mich nicht vorhersehbar sind.
Zwischendurch musste ich jetzt aber Pause machen (mit Herrn Morris eben), weil mir das Strickmuster der sich am Ende immer in idiotisch gefährliche Situationen begebenenden Protagonistin auf die Nerven ging. In den frühen Büchern der Reihe ist das noch eher nachvollziehbar als in den späteren, in denen sie das Ganze schon x-Mal durchlebt aber keinen Piep klüger/vorsichtiger/vorausschauender geworden ist, jedes Mal erneut in Lebensgefahr gerät und in letzter Minute gerettet wird. Jetzt habe ich via Vormerkung aber endlich Band 1 der Serie ergattert, da habe ich das Problem jetzt nicht.