Beiträge von KasuarFriday

    bei so Rotlichtlampen nicht aufpassen auf die Augen?

    Nach bestem Wissen & Gewissen: ich googele das jedes Jahr wieder, weil ich mich das auch frage und ich finde es unangenehm, ins Rotlicht zu schauen.

    Bei meiner Googelei kam für mich bisher raus, dass Rotlicht nicht so toll für die Augen ist, wenn man da ewig reinschaut, weil sie dadurch leicht austrocknen (weil Wärme). Falls hier jemand besser im Recherchieren ist, bin ich für Ergänzungen dankbar.

    Allerdings bekomme ich dann auch wieder nicht so ganz zusammen, weshalb Babytiere im Zoo immer unter Rotlichtlampen lagen, wenn das so gefährlich wäre. Auch hier freue ich mich über besser informierten Input.

    Und damit das Schlafzimmer durch die Rotlichtlampe nicht wie ein Puff wirkt, gibt es die auch als Dunkelstrahler

    Unsere TÄ meinte, es gibt beim Reptilienbedarf Keramikstrahler, die Wärme(=Infrarot?) abgeben, aber kein rotes Licht haben.

    Die Birne - oder eben eine normale Infrarotbirne – kann man auch in eine Stehlampe schrauben, die mit der entsprechenden Wattzahl klarkommt. Und die Stehlampe dann so stellen, dass sie eine Teil des Hundebettes bestrahlt. Das ist soooo eine angenehme Wäre, Elvi liegt im Winter die ganze Zeit da drin.

    Irgendwo in dieser Decke ist übrigens ein Schäferhund versteckt. :nicken:

    :smiling_face_with_heart_eyes:

    Die Schnute!!!

    Vielleicht wäre eine Rotlichtlampe auch eine Möglichkeit, wenn dein Hund friert, geht er drunter, das kapieren ja auch Erdmännchen und Co

    Wie gesagt, ist hier sehr beliebt, kann ich wirklich nur empfehlen.

    Da haben wir uns wohl geirrt, bei GoodBoy gibt es am Black Friday doch 20%, aber nur auf bereits reduziertes.

    Das hätte ich aber auch nicht gedacht, ich kenen auch keine Rabatte von denen.

    Für mich war es jetzt aber eh egal, die gewünschte Jacke ist neu, zumindest in der Farbe und schon hier. Sie gefällt mir aber leider nicht (bloß die Farbe, nja!), damit wäre es sogar egal, wenn sie reduziert gewesen wäre. Happy end und wir sind schlauer als vorher :)

    Aber er kennt es auch nicht, dass irgendwie mit ihm interagiert wird, wenn er ruht. Ich glaube, deshalb reagiert er so auf Futter bzw. Interaktion und ich glaube, deshalb bezieht er verbales Lob bzw. das Signalwort auch gar nicht auf sich.

    Ich finde das total spannend und denke, - bezogen auf deinen ersten Post – du bist nicht zu blöd. Das ist einfach ungewöhnlich, hab ich zumindest so noch nie gehört.

    Hat er einen oder mehrere feste Ruheplätze? Am besten welche, auf denen er vorhersehbar ruht? Beispiel: bin ich im Arbeitszimmer, schläft mein Hund auf seiner Flocke dort, bin ich im Wohnzimmer hat er dort ebenfalls eine Flocke, die er liebt.

    Dann würde ich die Decke erstmal stumpf immer dort platzieren, dass sie erstmal Teil des Ruheplatzes wird.

    Nach einiger Zeit könntest du ihn, wenn er aufsteht und du dir sicher bist, dass er nichts dringendes zu erledigen hat (trinken, rausgehen ...), freundlich auf seinen Ruheplatz zurückführen und dann loben, wenn er dort angekommen ist, noch mehr, wenn er sich dann wieder hinlegt. Liegt er, lässt du ihn wieder wie gewohnt in Ruhe.

    Meinst du, das wäre vielleicht ein Weg?

    Ergänzung: Beser, als ihn zurückzuführen ist vielleicht, ihn hinzuführen. Also, wenn du sicher weißt, dein Hund sucht sowieso gleich seinen Ruheplatz (mit der Decke auf), führt du ihn dorthin udn lässt ihn dann wie gewohnt in Ruhe.

    und eben 100% Jägerin. Katzen sind ihre Lieblingsbeute. Beute im Sinne von "ich geh ab, wenn ich Katerpippi riechen!" Sie hat noch nicht viel gelernt, die kurze Zeit ihres Lebens hat sie mit überleben verbracht. Reinrassig aber ausgemustert warum auch immer,

    Dazu perspektivisch für später:

    Als ich Elvis mit 3 Jahren aus Italien (Sardinien) übernommen habe, war er auch die komplette Jagdsau, ebenfalls ein Vorsteher, vermutlich ein Pachon Navarro. Er wurde mit ca. 1 – 2 Jahren ausgesetzt und ich habe mich immer gefragt, warum. Er war durch und durch zum Jagen geschaffen und das hat er mit Leidenschaft gelebt.

    Warum hat sich später gezeigt: er hatte einen alten Keuzbandriss. Ich vermute heute, damit war er für die Jagd untauglich.

    Als ich ihn übernommen habe, hat man davon nichts gemerkt, absolut nichts. Nicht ich, kein Trainer, kein Tierarzt und auch keine Bekannten mit Pferdehuntergrund, die sensibel für Gangbilder sind.

    Mir ist nach einiger Zeit nur aufgefallen, dass er nach laaaangen Gängen eine Pfote entlastet, manchmal nur mit den Zehen auftippt. Ein weiterer wichtiger Hinweis (von dem eine Trainerin damals leider fälschlich sagte, das sei egal), war, dass er das betroffene Knie beim Sitzen komisch anwinkelte oder leicht zur Seite streckte, es sah einfach ein bisschen wie gemütliches Sitzen aus.

    Obwohl er unauffällig lief, war das für ihn leider gar nicht schmerzfrei. Darum schreibe ich euch das hier, damit ihr früher merken könnt, dass da was ist, FALLS das der Fall ist. Achtet einfach immer mal wieder darauf, ob eine Pfote auffällig entlastet wird oder werdet aufmerksam bei ungewöhnliches Sitzpositionen.

    Viel Freude beim weiteren Kennenlernen!

    Wenn er Dich gut hören kann, und eigentlich auch zuverlässig reagiert, wie wäre es, wenn Du ihn nicht zurück rufst, sondern statt dessen von der Person wegjagst, oder auch nur mit einem Abbruch klar machst, daß seine "Idee" keine so gute ist, und er bloß nicht das Beinchen heben soll?

    Oder als weitere Option: du gehst zu ihm und nimmst ihn mit. Dann hast du erstmal ein paar Management-Tools, bis Rückruf und Abbruch auch in dieser Situation funktionieren.

    Noch einmal ein anderer Ansatzpunkt: du könntest auch schauen, ob es eine Futterbelohnung für deine Hund gibt, die selbst für ihn nur eine sehr geringe Wertigkeit hat, so dass er ruhiger bleiben kann.

    Bei Elvis sind das je nach Tagesform z. B. Gurken- oder Apfelstücke. Eine ganz sichere Wahl sind bei ihm Reiswaffeln, die lässt sogar er oft liegen. Mandarinenstückchen würden vermutlich bei ihm auch gehen.

    Vielleicht hat dein Hund sowas ja auch.