Beiträge von KasuarFriday

    Bei Leinen bin ich auch bei den Schäferleinen gelandet. Megahaltbar sind sie nun nicht unbedingt - also nix was einen zehn Jahre begleitet - aber dafür nciht teuer und schöööön bunt.
    Gurtbandleinen mag ich gar nicht, auch nicht wenn sie etwas dicker sind. Diese Nähte an der Seite schneiden mich irgendwie und rutschig sind die auch noch.
    Leder finde ok, solange keinen fiesen Nähte dran sind. Da ich aber Leinen auch gerne mal verliere kommen teure Leinen bei mir nciht mehr in Frage.
    Sehr gut finde ich noch die gummierten K9 Leinen. Da braucht man auch nicht unbedingt ne handschlaufe.

    Schleppleine für mich nur aus Biothane. Alles was gewebt ist saugt sich in der Regel mit Wasser und Matsch voll.

    Ich benutze keine Doppelleinen mehr, auch wen mir der Karabiner am anderen Ende manchmal sehr fehlt. Wenn meine Kröte an der Leine ist, soll sie eh nicht so weit weg und mich nerven lange Leinen mittlerweile tierisch.
    Das muss man aber echt ausprobieren - so was ist n ganz persönliche Sache zwischen Hund und Halter.

    Hab jetzt erst einmal bei Collars & Leads bestellt, weil es dort auch ein sehr weit verstellbares Zugstopphalsband gab. Dafür habe ich jetzt auch den (für mich seeeehr großen!) Kompromiss gemacht, dass die Hardware silberfarben ist. Messing-/goldfarben ist mir definitiv lieber. Aber da arbeiten wir uns dann hin und falls sich mein Geschmack wieder ändert, hab ich dann schon eine Leine da.
    Die jetzige Garnitur ist aus Nylon, wird also wohl Richtung Gurtband sein vermute ich.

    Werde in Zukunft immer fleißig Leinen befummeln, in Zoogeschäften bei Hundebegegnungen -> "Aaaach, der ist ja ein hübscher Kerl – und was für eine Leine ist das hier?! (Grabbel, grabbel)

    Auf Bürgersteigen & Co. stelle ich mir lange Leinen auch eher nervig vor, die muss ich ja ohnehin kurz fassen, weil uns Leute entgegenkommen etc. Im Park auf Wiesen sind lange Leinen sicher netter (Elvis wird vermutlich ordentlich Jagdtrieb mitbringen, wir werden sehen ob/wie Freilauf möglich ist. Pointer haben wohl auch enorme Radien, die sie laufen ... bin gespannt, wie viel er davon mitbekommen hat).


    Wann war der Termin noch mal? Ich freu mich ja nen Ast, dass wir Nachbarn sind. Wir werden uns auf alle Fälle über den Weg laufen! :-D

    Am 8.2. ... und er muss sich ja auch noch eingewöhnen, bevor wir zusammen die Hasenheide und das Tempelhofer Feld unsicher machen können ... bitte, bitte bleib Berlin also noch etwas erhalten! (Wenn du magst, sind du und Mischa aber gerne vorher mal auf einen unserer kurzen, langweiligen Gassigänge um den Landwehrkanal eingeladen. Ich würde mich freuen, und Elvis sich hoffentlich auch. Mischa kann ihm ja erzählen, wie unheimlich sie Berlin erst einmal fand.)

    Mantel klingt immer gut, aber teste mal: Mach ihn zu und versuch dann nen Schlüsselbund vom Boden aufzuheben. Kneifts? Falls nein: Behalten!
    Die Handschuhe, das gleiche. Probier schonmal damit Schlüssel aufzuheben und die Kotbeutel aufzufriemeln... Wird vermutlich nicht klappen.

    Was Regensachen angeht, na, vielleicht ist Elvis ja wie meine 2 harten Kerle. "Mami, es regnet!! Ich muss nicht raus!" :lol: Ich erwäge ab und zu tatsächlich ernsthaft nen Hundeschirm oder sowas anzuschaffen...

    Regenmantelanschaffung steht inzwischen auf Bewährung. Ich gucke jetzt erstmal, was meine bisherigen Garderobe kann. Wenn ich merke, ich brauche wirklich einen, dann ist er ja schnell gekauft (ha, und ich habe auch noch einen gruseligen Wanderregenponcho für die Wartezeit. Dann will elvis garantiert nicht mit mir vor die Tür).

    Handschuhe muss man ja eh für alles ausziehen (ich jedenfalls) - Hausschlüssel hervornesteln, Fahrkarte beim Bisfahrer vorzeigen ... ich traue mir nicht mal zu, mit den Dingern an der Hand Kot in die Beutel zu friemeln.

    Ha, und wir werden ja früh genug sehen, ob Elvis oder ich zuerst einen Regenmantel braucht!


    Die guten, alten Leinenhandtücher sind übrigens tatsächlich klasse! Hab ich in der Küche zum Abtrocknen vom Geschirr, zum Fensterputzen, zum kalt nassmachen und bei Hitze übern Hund legen, zum nass wischen vom ganzen Flur wenn Arren mal wieder die Hälfte vom Wasser ausm Maul verloren hat... Unglaublich praktisch, die Teile und ja, meine zumindest sind kochfest.
    Notfalls kann man die sich selbst aufn Kopf legen im Sommer (kühlt herrlich!), man kann sie feucht einfrieren, als Hülle für Kühlpacks sind sie 1a, man kann sie auch als Schlafbrillenersatz bei Migräne nehmen, für Wadenwickel und ich hab sie sogar schon als Notfallverband genutzt.

    Yepp, bin auch ein totaler Fan, benutze meine auf Reisen als Handtücher mit leichtem peelingeffekt für mich (platzsparend, saugfähig, schnelltrocknend, perfekt) und alltags als Haar-Handtücher. Sie sind leider nicht so breit und werden auf Reisen schnell mit überlangen Geschirrhandtüchern verwechselt. Aber sie fusseln nicht und machen wirklich alles mit, obwohl sie bestimmt schon über 50 Jahre alt sind. Ein tolles Material.


    Flohgift würde ich echt nur im äußersten Notfall einsetzen. Aber es gibt ein paar andere Tipps und Tricks - da ich kürzlich selbst das Vergnügen hatte, weiß ich das momentan ganz gut. Aber wenn er das Halsband trägt, dann ist er ja gut geschützt.

    Ja, in Zukunft auf jeden Fall, bin nur unsicher, wann das Halsband angelegt wird & wie schnell die Flöhe den Hund dann verlassen.
    Aber (singt) das werde ich mal auf mich zukommen lassen!
    (Und im Mietauto trotzdem ein Bettuch über die Sitze legen, das später in die Kochwäsche kommt, trallala)

    Ach so - was mir noch einfällt:
    Es KANN sein, dass er - trotz der beschriebenen Kuscheligkeit und Aufgeschlossenheit hier zunächst alles gruselig und ungewohnt findet.
    Also: Geduld! Auch, wenn's schwerfällt!
    (Stückelung wg. Techniklegasthenie!)

    Wäre ja auch fast ein Wunder wenn nicht. Natürlich bin ich total froh, wenn er nicht bei jedem Auto vor Angst vergeht, aber Lebewesen sind ja nicht plug & play.
    (Hihi und wenn es ganz schlimm für ihn wird, fahren wir im Taxi zum Flughafen und hören uns zwei Stunden lang die Flugzeuge an. Das Geräusch müsste für ihn Zuhause sein, die Lida ist ca. 10 Minuten vom Flughafen Olbia entfernt. :))

    :lachtot:

    Liebe Kasuar, Perfektionismus gepaart mit Hund bringt nur Stress. Also halbier den Perfektionismus und stopf die eine Hälfte in den Schrank, abschließen und fertig.

    Perfektionismus gepaart mit Leben ebnfalls. Mir selbst fällt das aber gar nicht so häufig auf; bin auch definitiv nicht in jeder Lebenssituation perfektionistisch aber die GROSSE VERANTWORTUNG HUND bringt das bei mir voll zum Tragen.
    Anyway, lernt Elvis eben Stubenreinheit und ich Gelassenheit beim Thema Hund.

    Verdammt, du hast ja recht. Selbst wenn ich seine Rippe nicht fühlen kann, kann ich ihn ja auch wiegen, um sicher zu gehen, ob mein Eindruck stimmt. Und am Anfang habe ich das Problem mit den unterschiedlichen Futtersorten ja auch nicht, weil er ja nicht gleich 10.000 Dinge durcheinander bekommt.
    Locker bleiben probeire ich, aber ich fang mal damit an, die Dinge auf mich zukommen zu lassen ;)

    Erhöhte Näpfe: halte ich für überflüssig, es sei denn, der Hund hat es aus medizinischen Gründen(?) nötig.
    Magendrehung gibt's evtl. bei Bewegung zu schnell nach dem Fressen.

    Zu Futter & Bewegung, das hat Juhwie im Gespräch mal ganz prägnant gefasst: Am Ende der Jagd (=Bewegung) steht das Futter, nach dem Futter die Ruhe/Verdauungszeit.
    Mist, sie hat das viel prägnanter gesagt, bei mir ist's jetzt bloß der erinnerte Inhalt.
    Jedenfalls: nicht erst füttern und dann zur grooooßen Gassirunde aufbrechen.

    Hallo,

    ich bin entsetzt! Also wirklich soviele Seiten ging es hier so friedlich zu und jetzt stellst du DIE Frage, die erst dazu führen wird, dass sich die nächsten zwanzig Seiten die Gegner und Befürworter einer Füttermethode die Köpfe einschlagen und in vierzig Seiten werden noch einige wenige Experten darum streiten ob man mit Hanföl den Vitamin E Bedarf eines 14 jährigen Lundehund- Pekinesenmixes decken kann!

    Und noch lache ich über deine Antwort: Hihihi! Noch habe ich die Hoffung, dass wir auch dieses Thema in Ruhe besprochen bekommen ... notfalls eröffne ich im Futterbereich einen zusätzlichen Thread, in dem wir uns die Köpfe einschlagen und mich komplett verwirren können. Hier gibt's dann nur noch virtuellen Schnaps zur Beruhigung der Gemüter und die Bitte, dann die entsprechenden Beiträge hier zu ignorieren und im ausgelagerten Thread zu beantworten. Denn ja, wie beim Menschen nimmt die Ernährungsfrage bei Hunde quasireligiöse Züge an.
    Da ich inzwischen gelernt habe, dass Hunde – genau wie Menschen – auch mit bitterschlechtem Futter sehr hohe Lebensalter erreichen können, entzerrt sich in der Debatte für mich einiges. Überhaupt keine Frage ist, dass ich Elvis bestmöglich ernähren und auf gar keinen Fall krankfüttern möchte (jajajajaja, ich weiß, beim Krankfüttern geht die Debatte schon los).
    Bisher haben mich "Einzelkonzepte" nicht überzeugt. Damit meine ich eine Fütterung einzig nach Barf, einzig aus Trockenfutter oder einzig aus der Dose.
    Ich freue mich umso mehr über jede Erfahrung und jeden Bericht, wie jede/r von euch es handhabt und gerne auch, mit welchem Ergbenis oder welchem Weg - egal, ob Barfer, Trockenfütterer, Allesfütterer, Dosenfütterer, Hundekoch, ...

    Notfalls per PN, notfalls mit "also eine seeeeehr gute Freundin von mir, die mir zum Verwechseln ähnlich sieht und einen ganz ähnlichen Hund hat wie ich, die füttert ..."

    Ahem. Und eigentlich gehört dieser Thread ja ohnehin langsam in die Kategorie "Vor dem Einzug" ... im allergrößten Notfall treffen wir uns nach dem Füttermethodenkrieg dann dort wieder!
    Also, Helm auf und los!


    Ich antworte aber trotzdem mal auf deine Futterfrage, auch wenn mein Füttern vielleicht etwas zu 'verkopft' ist. Ronja und Pebbles wiegen 20 bzw 22 kg bei einer SH von 53 und 51 cm. Beide sind schlank und Pebbles wird im April 5, Ronja wurde irgendwann letzten Herbst 3 ( die Daten sind für deinen Vergleich). Ich habe vor etlicher Zeit mal ausgerechnet, dass der tägliche minimale Proteinbedarf mit etwa 250 g Fleisch pro Hund gedeckt wird. Die beiden teilen sich also am Tag eine 800 g Terra Canis (oder ähnliches) Dose. Terra Canis ist recht teuer, aber Pebbles hat eine Rindfleischallergie und dann wird die Auswahl kleiner.
    zusätzlich bekommen beide 2 (Pebbles) und 3 (Ronja) Esslöffel Haferflocken oder Reis oder Amaranth oder Hirse pro Mahlzeit um den Energiebedarf zu decken. Dazu einen Esslöffel von irgendeinem Milchprodukt (Joghurt, Quark oder Buttermilch). Das gibt zusammen mit den Trofuleckerlies einige Extraproteine, ich muss die beiden ja nicht am Minimum ernähren und soll verhindern, dass die beiden Kot von anderen Tieren fressen. Außerdem schmeckt Pebbles Quark besser als die Dose ;-) Dazu gibt es einen Teelöffel Öl und eine Prise Kalk um das zusätzliche Phosphor im Getreide auszugleichen. Beide bekommen im Laufe des Tages noch eine Hand voll TF beim Spaziergehen etc.

    wie gesagt, das Ganze ist bei mir recht verkopft und hilft dir wahrscheinlich nicht sooo sehr weiter, ist aber vllt. ein Anfang.

    Oh, ich glaube, das hilft mir schon und besonders verkopft finde ich das jetzt gar nicht. Du bist vom Proteinbedarf ausgegangen, entnehme ich dem. Für mich eine gute Anregung. Da Elvis dank Bewegungsmangel etwas moppelig ist, meine ich, ich bräuchte zudem noch die Kaloriengrenze (wie viel ist zu viel), innerhalb der Proteinbedarf und Co. gedeckt werden müssen.
    Ahem, da ich mir den Meyer/Zentek zu Weihnachten gewünscht habe, weiß ich auch die Anhaltspunktwerte für Elvis ... aber ich habe gerade einen Knoten im Kopf, wie ich das rechnen soll, wenn mir bei einigen Futteroptionen (TroFu CanisAlpha z. B. die Kalorien- bzw. MJ-Angaben fehlen). Ahem, damit werde ich dann vermutlich die erste Woche verbringen, während er auf dem Sofa neben mir ratzt.

    Als Ronja damals aus dem Tierheim zu uns kam, haben wir gleich umgestellt. Die hatte beim ersten Spaziergang schlimmen Durchfall das Hills vom Tierheim hatte Rindfleisch und das wollte ich wegen Pebbles nicht offen im Haus liegen haben, also wurde sofort umgestellt. Der Wechsel von Tierheim in neues Zuhause war sowieso so stressig, da dachte ich, dass es aufs Futter auch nicht mehr ankommt. Aber das war auch Glück, sie hatte sofort bessere Häufchen und hat bisher Alles vertragen, was wir ihr vorgesetzt haben, dass das so nicht ausgehen muss, ist mir aber auch klar.

    Soweit ich es verstanden habe, bekommen die Hunde in der Lida das Futter, das gerade da ist. (Weiß da jemand vielleicht mehr dazu?) Würde bei Elvis jetzt erst einmal mit Hühnchen-Extruderfutter anfangen und dann langsam ein bisschen Selbstgekochtes einschleichen (Hühnerbrust, Reis, Karotten). Sabine von den Streunerherzen meinte auch, dass sie jetzt schon öfter erlebt hat, dass die Hunde das bisherige Futter im neuen Zuhause nicht mehr fressen (die sind eben nicht dumm!).
    Mittelfristig wirds dann wohl eher ein kaltgepresstes TroFu (wenn der Herr das denn mag) und der Rest ein Mix aus Dose, selbstgekocht und Restverwertung (ich mag z. B. Obst nicht, wenn es überreif wird und gebe es dann gerne erst einmal an Elvis, bevor ich den Mülleimer zur Rate ziehe. Das sind keine großen Mengen, aber da fällt schon immer wieder mal was bei ab.).

    Hi, freue mich für Dich!
    Kommt Dein Hund mit einem Flugpaten? Wenn ja, dann wird er wahrscheinlich in seiner Box auf einem Rollwagen mit seinem Paten eeeeeendlich vermutlich nach den anderen Passagieren ankommen.

    Huhu, ayeeee, Danke für die Vorwarnung! Irgendwie dachte ich, Hunde würden wohl als erstes ausgeladen ... ok, dann stelle ich mich auf Warten ein und bringe mir einen Stressknauschtball mit (denn mein Fahrer braucht seine Hände ja später noch, um das Lenkrad zu halten).
    Bis die Boxen dann kommen, liege ich wahrscheinlich dank Schnappatmung ohnehin schon in Ohnmacht ... die Zeit wird mir also vermutlich gar nicht so lang. Ha. Ha. Ha.


    Wichtig: Hund in der Box lassen und später zunächst doppelt sichern
    Vielleicht macht er ja auch von Anfang an nicht in die Wohnung - weiß man nie...

    Wir werden sehen (und ihr werdet es als erste erfahren!). Aber ich werde einen 3-Jahresvorrat an Zewa dahaben ... wird ja nicht schlecht das Zeug.
    Elvis kommt in der Box in die Wohnung, dann dort aus der Box, Futter angeboten, bekommt die Wohnung gezeigt, Geschirr & Halsband an, kurze Gassirunde und danach schlafen wir wahrscheinlich bis nachmittags.



    Bioethane ist für Schleppleinen super und Schleppleinen können sehr sinnvoll sein, lass Dich da nicht beirren; wozu allerdings ein erhöhter Napf bei einem gesunden
    Hund gut sein soll, ist mir schleierhaft. Melde ihn unbedingt bei Tasso an.
    Körbchen und Napf ( besser rutschfest) kannst Du Dir aussuchen - hatte er vorher ja sooo toll vermutlich eh nicht, freut sich und ein bisschen "Schwund" ist oft am Anfang...
    Willst Du, dass er an einer bestimmten Stelle liegt? Ich habe meist geguckt, wo Hund sich zuerst hinlegte, dann - wenn passend - das "Nest" positioniert.

    Ha, von dir war der Positionierungstipp! Wie gesagt, ist aufgenommen! Schlappleine wird (nach dem was ich bisher las) sicher Bioethane, aber kommt später, Napf muss erst einmal unerhöht gehen. Bei größeren Hunden nimmt man erhöhte Näpfe um Magendrehungen vorzubeugen, oder?
    Achso und liegen darf der King, wo er möchte, da kann er also aussuchen. Wenn ich er wäre, würde ich das Sofa wählen. Erhöht, Überblick über der ganzen Raum, Eckposition möglich .. mal gucken, wie er das so sieht.


    Lass ihn am Anfang echt in Ruhe evtl., nur wenn's geht (!) draußen lösen, am ersten Tag beginnt die Erziehung trotzdem, d.h. wenn er später etwas nicht soll (z.B. Sofa, Bett), lenke ihn (vorsichtig?!?) von dort weg.
    Da vom Handy mühsam
    L. G.

    Wir lassen es superruhig angehen. Ich habe die ersten drei Wochen Urlaub und kann die Ruhe auch brauchen ... soll er mir mal beibringen, wie man 16 Stunden am Tag schläft. :smile:
    Sofa, Sessel, Stühle und Bett sind auch als Hundezone gedacht; Tische und Kommoden aber nicht, von dort wird er runtergebeten (am besten, bevor das Tischchen mit ihm umfällt!). Name lernen und lernen, welches Wort das Lob ist, sind Prio 1. Auf den kurzen Gassigängen wird eh an jedem Bordstein gestoppt, aber richtig beigebracht wird das erst später.
    Habe mir in der Zwischenzeit auch das Buch "Der Tierschutzhund" von Pia Gröning gekauft, das ergänzt diesen Thread richtig gut und ist nach den drei ersten Wochen garantiert völlig zerlesen.

    Die Katzen dort haben nicht die Wahl, die leben oft in viel zu kleinen Käfigen, da die Hunde sie sonst killen würden.
    Das Tierheim wurde nur für Hunde gebaut, darf aber keine Tiere ablehnen, ohne Gefahr zu laufen, die Lizenz entogen zu bekommen.

    Tiere, die zurecht kommen, leben in der genannten Kolonie und werden i.d.R. auch nicht vermittelt.
    Leider sind aber nicht alle dazu in der Lage, in dieser Kolonie zu leben, sei es aus gesundheitlichen Gründen oder weil sie dort untergehen.

    (Spät, aber ... Halloooo!)
    Ah, das mit den Katzen wusste ich so nicht, ich dachte, die KoloniebewohnerInnen werden vermittelt.
    Der Kater, den wir mitnehmen, hat nur ein Auge (und ist wunderschön, grau-getigert und sieht ganz fluffigweich aus) außerdem wirkt er eher ängstlich. Ich kann mir gut vorstellen, dass er in der Kolonie nicht glücklich wäre.


    Ansonsten, ja, kauf die Dinge am besten nicht zu teuer, du ärgerst dich sonst.

    Jules Lieblingsplatz ist nicht eines der 4 Hundebetten, sondern die Nische zwischen Schrank und Wand, die eigentlich viel zu klein ist.
    Dort habe ich nun ein Kissen hin gelegt, damit sie nicht auf dem eisigen Boden liegt.
    Ansonsten liebt sie ihr Schaffell, egal ob das alleine auf dem Boden liegt (eigentlich für mich) oder im Korb.

    Weidenkörbe hat sie nicht angenagt, das hat ein Pflegling erledigt.

    Ja, wie gesagt, irgendwie reduziert sich meine Einkaufsliste gerade von selbst ... ich hatte einfach so viel Zeit, dass mir natürlich alles eingefallen ist, was ich jemals brauchen könnte. So langsam kommt etwas Realitätsbezug dazu - wozu brauche ich eine Schleppleine für einen Hund, mit dem ich erstmal an kurzer Leine die immergleiche Strecke ablaufe? Wozu Zeckenhaken, wenn er ohnehin mindestens die ersten 6 Monate ein Scalibor-Halsband tragen muss? Wozu ein Dummy, wenn erst einmal wichtig ist, dass er seinen Namen und die Grundlagen lernen kann. Wozu 15 Leinen, wenn ich ihn ohnehin immer nur an einer (mit 2 Karabinern!) führen kann und wir so in Ruhe an Längen, Materialien & Co. rantasten können.

    Der Weidenkorb muss (für mich!) sein, Elvis darf ihn zerkauen, lieben oder verschmähen, wie er will, aber ich möchtes es wenigstens probiert haben. Wegen der Platzierung (taucht auch noch in einem anderen Beitrag auf) würde ich Elvis einen Vorschlag machen und dann schauen, wo er am liebsten liegt ... da würde der Korb dann hinwandern. Außer natürlich, er hasst den Korb, dann werde ich ihm damit sicher nicht seinen Lieblinsplatz blockieren :)
    Mein Gasthund der Springer Spaniel hatte gleich mehrere Lieblingsplätze, der hat immer wieder gewechselt und war glaube ich noch in der Findungsphase, wo das Hunde-Feng-Shui am optimalsten ist. Der Gewinnerplatz war der zugige Platz vor der nicht so toll schließenden Balkontür, von dem man aber das gesamte Zimmer im Blick hatte.

    Ich würde auch Marken bevorzugen, allerdings schafft Jule alles zu verlieren, was irgendwo dran baumelt. Daher hat sie mittlerweile ein Halsband mit Namen und Telefonnummer drauf.

    Tasso wird soweit ich weiß von Streunerherzen erledigt.

    Elvis' Tasso-Nummer werde ich wahrscheinlich überall anbringen: auf der Hundemarke, ins Halsband geschrieben, in die Leine gestanzt, in beide Ohren tätowiert, ins Fell rasiert und er lernt natürlich auch, sie im Morsecode zu bellen.
    Aber jetzt beruhige ich mich erstmal, der Gute muss ja erstmal da sein.