Beiträge von FLUFFY

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    Ängstliche Hunde schlagen geht gar nicht.

    Ob der Hund nun ängstlich ist oder selbstbewust, schlagen geht bei keinem Hund und auch bei keinem anderen Lebewesen. :zensur:

    Zeitung als Erziehungsmittel !
    Ein Zitat aus: Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde ( N.Hoefs, P.Führmann ) „Eine Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein, wenn sie RICHTIG angewendet wird. Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht. Benutzen Sie die Zeitung nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten. SCHLAGEN SIE SICH SELBST SECHSMAL GEGEN DEN KOPF UND WIEDERHOLEN SIE DABEI DEN SATZ: - ICH HABE VERGESSEN, AUF MEINEN HUND AUFZUPASSEN.- Wenden Sie diese Technik immer wieder an. Nach einigen Korrekturen werden sie soweit konditioniert sein, dass Sie Ihren Hund im Auge behalten! Die Zeitungsrolle sollte einzig uns allein zu diesem Zweck verwendet werden. Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn.“

    Neues aus dem Bereich Forschung - Günther Bloch: TV-Tipp
    05. Mai 2010: Die Wolfsfrau
    NDR, 20:15 Uhr
    Der ein oder andere wird sich noch an den Film "Die Westküsten-Wölfe" erinnern. Nun kommt der zweite Teil, an dem auch Günther Bloch mitgearbeitet hat. Alle in diesem neuen Film verwendeten Aufnahmen von freilebenden Wölfen zeigen "unsere" Bowtal-Wölfe.

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    Ich habe mir sagen lassen, es wäre günstiger bei den Objekten auf unterschiedliche Materialien zu achten. Empfohlen wurde Kunstoff, Leder, Holz, Metall, Filz.
    Die Behältnisse sollten den jeweiligen Objekten angepasst sein, d.h. Filz im Stoffbeutel, Büroklammer im Metalldöschen, Holzklammer in einer Schachtel aus Holz, Kuli in Plastiktüte u.s.w.

    So wurde es mir von meinem Trainer auch erklärt und so hat es Thomas auf einem
    Themenabend auch erklärt.

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    Einige Einzelheiten scheinen im Laufe der Zeit im Training unterzugehen.

    Susa, über welche Einzelheiten sprichst du? Kannst du bitte mal ein paar Beispiele nennen.

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    Wie auch die unterschiedlichen Positionen zum Hund, bei den jeweiligen Objekten, im Startritual.
    Wird das vernachlässigt weil es sich als überflüssig herausgestellt hat?
    Oder kommt dieses Detailwissen einfach gar nicht 'überall' an?

    Über die unterschiedlichen „Startpositionen“ habe ich noch nichts gehört.
    Ist aber für mich sehr schlüssig, weil ich schon denke, dass man dem Hund dadurch den Einstieg in der Unterscheidung der Objekte eine gute Hilfe geben kann.
    Fluffy weiß auch genau was wir machen, wenn er das Gliederhalsband anbekommt,
    dass bedeutet „UO“, bekommt er die Agilityleine um ist Agi dran und zur ZOS ist es halt ein altes, normales Halsband.

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    Wird das vernachlässigt weil es sich als überflüssig herausgestellt hat?
    Oder kommt dieses Detailwissen einfach gar nicht 'überall' an?

    Wie schon geschrieben, bis her habe ich das von meinem Trainer noch nicht gehört.
    Da muss der Gute sein Wissensstand wohl mal durch ein Seminar auffrischen. :aufsmaul: :motz:

    Wenn es am Samstag nicht regnet, fahren wir zum „Tag der offenen Tür“ nach Treuenbrietzen. Da kann ich ja auch ein paar Fragen stellen und mir einige Tipps
    abholen. ;)

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    Ich würde zum FZ keinen Kuli dazu nehmen, sondern lieber ein anderes Material.

    Warum nicht? :???: Weil beide Gegenstände meist eine Hülle aus Kunststoff haben? :???:
    Es geht doch nicht um den „Kunststoffgeruch“, sondern um den Geruch der Kugelschreibermine und den Geruch des Zündsteins oder der Bleistiftmine usw.
    Oder hast du einen anderen Grund/Erklärung?
    Für einen „Drogenhund“ ist doch die "Verpackung" nicht maßgebend, sondern einzig und allein der „Stoff“.

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    Ich dachte bisher, die Duftkombination, die dem Objekt anhaftet und sich immer weiter verändert, ist genau DAS, was das Objekt unverwechselbar und einzigartig macht??!

    Hallo Susa,
    ich habe das scheinbar anders verstanden als du, darum erkläre ich mal wie ich es verstehe. Jedes Such-Objekt soll einen typischen Eigengeruch haben und der soll nicht von anderen Düften überlagert werden. Das S-O soll weder nach Mama oder Papa, nach Würstchen, Käse oder sonst was riechen sondern nur nach Holz, Kugelschreibermine, Zündstein usw. Ich achte auch immer darauf, dass die Belohnung (Würstchen, Käse) immer sehr dicht am S-O erfolgt, aber möglichst nicht mit dem S-O in Berührung kommt. Ich wische das Feuerzeug nach der Suche auch immer mit einem feuchten Lappen ab. Wenn ich die S-O immer wieder mit Würstchen – Käse - Duft in Berührung bringe, dann riechen sie nach einiger Zeit doch alle gleich und verlieren dadurch doch ihren unverwechselbaren und einzigartigen Geruch und dann könnte ich doch gleich alle S-O mit z. B. Leberwurst präparieren.


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    Für den Hund ist es hierbei leichter zu unterscheiden nach Feuerzeug (Kunststoff)

    Das ist mir auch neu, dass man die S-O doppelt haben sollte, habe ich ehrlich gesagt noch nicht gehört, werde aber mal bei meinem Trainer nachfragen. So, nun noch mal den Klugschei… Modus an, beim Feuerzeug geht es nicht um den Kunststoff auch nicht um das hoffentlich nicht mehr vorhandene Gas ( leider höre ich immer wieder, dass gerade Anfänger ein nicht entleertes Feuerzeug verwenden),sondern um den Geruch des Zündstein/Feuerstein,

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    kam mir die Idee: diese kleinen Ikea-Bleistifte kann man doch auch super benutzen?!


    :gut: :gut:

    Kugelschreiber, Lederfleckchen.

    Wenn ihr Holz(in welcher Form auch immer) benutzt, solltet ihr es nach
    ca 10maligen Suche auskochen, damit der Eigengeruch des Holzes erhalten bleibt und nicht von "Fremdgerüchen" überdeckt wird.