Beiträge von vampie98

    Im vergangenen Herbst.....mein Mann mit unserer Hündin zur Abendrunde. Es war dunkel und kalt (2 Grad). Am Fluss entlang rannte sie plötzlich unter eine Brücke und bellte ohne aufzuhören.

    Dort lag ein Mann der definitiv Hilfe benötige. Der Rettungsdienst meinte dann auch, noch etwas länger hätte der Mann wohl mit dem Leben bezahlt, er war schon sehr unterkühlt.

    Wir waren mega stolz auf unsere Kleine.

    Es ist sinnlos hier weiter aufzuklären. Die TE will nichts ändern. Wir haben hier alle keine Ahnung.


    Die Hündin hat Spielzeug und Kauteile im Garten rumliegen. Wie gnädig.....aber das braucht sie nicht, sie braucht Zuwendung.

    Ich höre jetzt auf, sonst schreibe ich Dinge für die ich dann ermahnt werde.


    Hoffentlich bekommt die TE keinen weiteren Hund.

    Ein Hund wird ohne traumatisches Erlebnis nicht von jetzt auf gleich mit 3 Jahren "gestört" das ist Blödsinn. Ich habe und hatte 3 von der Sorte (böse ausgedrückt) DAS merkt man sehr sehr früh.

    Ich würde mir eher mal Gedanken machen was ICH versaut habe das mein Hund so wird. Weil ansonsten sprechen wir uns in 3 Jahren wieder mit Hund Nummer 2 der auch gestört ist.

    Um die 130 Antworten in denen fast überall steht, dass sie (die TE) Schuld am Verhalten ihrer Hündin Kona ist. Aber sie will es einfach nicht wahrhaben, nein die Hündin ist plötzlich von heute auf morgen ausgetickt. Alle hier haben keine Ahnung, nur sie (die TE). Wieder ein Fall der deutlich macht, dass es einen Hundefüherschein geben sollte.

    Bei uns (Züchter) hättest du trotz, dass du die Außenhaltung verschweigst absolut keine Chance auf einen Welpen. Wir schauen uns die Gegebenheiten der zukünftigen Welpenbesitzer vorher an. Wer das ablehnt hat es schon schwer.

    Auch wenn der Partner keine Hunde mag oder die Anschaffung eines Welpen ihm egal ist, gibt es keinen Welpen von uns.

    Was machst du eigentlich, wenn du mal verhindert bist? Wer kümmert sich dann um die Hunde?

    Das Verheimlichen der Außenhaltung ist unverschämt und egoistisch. Ich hoffe, die Züchter merken dir die Lüge an.

    Wie der Rütter meint, das wäre weit vor Corona gedreht worden mit den Dalmatinern...

    Dalmis vom Fleckenherz hatten ihren einzigen (A-Wurf) im September 2020 abholen lassen.


    Von wegen vor Corona :barbar:

    Naja.....im Juli/August/September 2020 war ja NACH Corona bzw VOR Corona (man dachte es ist fast vorbei bevor es wieder losging). Ich denke mit Maske ?ist das nicht so toll für die Hunde....die müssen doch die Mimik der Menschen sehen, oder? ?

    Eben, da ist ein Fragezeichen also habe ich es nicht behauptet sondern in Frage gestellt.

    Aber trotzdem hast du natürlich recht, dem Welpen muss geholfen werden.


    Ich möchte meinen Zweifel trotzdem gern begründen:

    In einem anderen Forum gab es ein ähnliches Thema. Viele User wollten helfen, immerwieder kamen Gegenantworten des TE. Bis nach unzähligen Seiten die Antwort kam ".....toll habt ihr euch hier bemüht und ich hatte meinen Spaß".

    Ich habe nirgendwo behauptet, dass es ein Fake ist. Ich habe geschrieben, dass ICH mir nicht vorstellen kann, dass das alles so stimmt.

    Ich habe jetzt nicht alle 29 Seiten gelesen, jedoch alle Antworten der TE.

    Also ganz ehrlich......soll die Geschichte wirklich wahr sein oder hat hier einer lange Weile??

    Ich kann das nicht glauben. Die Wortwahl der gesamten Antworten der TE sind so lieblos, beleidigend dem Hundebaby gegenüber, ich kann es mir nicht vorstellen dass das so stimmt.