Beiträge von Hektorine

    Heute Abbruch wegen Gewitter. Ich komme definitiv nicht in Prag an. Wir hätten einen Wahsinnsschnitt gebraucht, um das zu schaffen. Das bekommen wir jetzt sicher nicht mehr hin, daher mal sehen wie weit ich hier überhaupt komme. Heute nach dem 2. Loch war ich schon kurz davor, abzubrechen, weil mein Boot mir für sowas einfach zu schade ist.

    Das tut mir sehr leid. Besch.... Wetter, wenns sowieso schon schwierig ist von den Flussgegebenheiten her :(
    Wo übernachtet ihr eigentlich? Pensionen oder Zelt?

    Ich habe mich so gefreut, deinen Reisebericht mitzulesen, weil ich die obere Moldau und die netten Städtchen dort sehr mag.
    Aber lieber abbrechen, bevor es an Sicherheit und Gesundheit geht.

    das ist ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der totgebissenen Frau.

    Ich kenne mich mit österreichischem Strafrecht nicht aus.

    Wir kann so etwas passieren, also die Umwandlung der in einem rechtskräftigen Urteil festgelegten Strafe in eine mildere Strafe?

    "Nach dem Urteil habe die Versicherung der 38-Jährigen den Privatbeteiligten, den Hinterbliebenen, 40.000 Euro Schmerzensgeld überwiesen, so Echinger. Das nahm der Verteidiger zum Anlass, im Nachhinein die Milderung der Strafe zu beantragen. Auch die Staatsanwaltschaft habe keine Einwände gehabt. Statt der fünf Monate unbedingter Haft hat die Verurteilte nun 1.800 Euro zu zahlen. Die zehn Monate bedingt bleiben unverändert. Die 300 Tagessätze wurden wegen der finanziell angespannten Situation der Hundehalterin mit je sechs Euro festgesetzt."

    Quelle: https://www.salzburg24.at/news/oesterrei…ndelt-158864953

    Dass es sich zugetragen hat, daran zweifle ich nicht.

    aber ich finds unglaublich, dass die rechtskräftige Freiheitsstrafe einfach so in eine Geldstrafe umgewandelt werden kann.

    Deswegen würde mich die Rechtsgrundlage interessieren.

    Meines Wissens wäre das zumindest in D ein sehr aufwendiges Verfahren, dass nicht auf die Schnelle (Anwalt der Verurteilten schreibt ans Gericht, Gericht sagt naja ok, wenn der Staatsanwalt einverstanden ist) zu einer Strafverminderung führen könnte.

    https://ooe.orf.at/stories/3258216/

    Zu dem "Fall Elmo" in OÖ:

    "15 Monate Haft, davon fünf Monate unbedingt, lautete schließlich das rechtskräftige Urteil. Doch der unbedingte Teil der Strafe sei nun aufgrund einer nachträglichen Strafmilderung in eine Geldstrafe umgewandelt worden"

    das ist ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der totgebissenen Frau.

    Ich kenne mich mit österreichischem Strafrecht nicht aus.

    Wir kann so etwas passieren, also die Umwandlung der in einem rechtskräftigen Urteil festgelegten Strafe in eine mildere Strafe?

    Die Halterin von Elmo hat noch ein weiteres Statement auf Facebook verfasst, in dem sie ein paar Sachen vom ersten Statement klarstellt.

    https://www.facebook.com/share/p/CnoXr5…mibextid=WC7FNe

    Ich möchte hier bitte dadurch keine neue Diskussion auslösen, ich dachte nur, ich stelle es der Vollständigkeit halber noch ein, weil doch viel über das erste Statement diskutiert wurde. Ich hoffe, das ist trotz der Mod Ansage noch okay. Falls nicht, kann es natürlich gerne entfernt werden.

    Danke! Das kann man auch ohne FB Account lesen.

    Bemerkenswert finde ich daraus:"

    Zwei meiner Hunde hatten einen Maulkorb als Fressschutz oben, da beide Hündinnen alles vom Boden aufgenommen hätten, nur Elmo war der einzige meiner Hunde ohne Maulkorb, wobei alle Hunde an der Leine geführt wurden."

    Ja ich habe den Mod-Hinweis auch gelesen.

    Aber ich finde dass das Detail Maulkorb als Fressschutz durchaus interessant ist.

    Kleine Zwischenfrage von eineren neugierigen Nichtpaddlerin:

    Sind so große Flüsse wie z.B. auch der Untere Main nicht gefährlich zum Paddeln?
    Da sind doch auch gr ße Schiffe unterwegs.

    Und aufgrund der Flussbreite muss man ja doch gut paddeln, um zum letzten guten Ausstieg zu kommen. Rückwärts, flussaufwärts geht ja schlecht.

    Was macht man, wenn ausgerechnet im Bereich des Ausstiegs ein großes Schiff im Weg ist?

    Verpasst man den Ausstieg (Beispiel Main), dann landet man im Rhein.

    Ich als Tiroler fühle mich den Niederbayern und Südtirolern auch weit verbundener als mit den restlichen Österreich.

    Ich bin Italo-Hesse und das deckt sich absolut mit meinen Erfahrungen und Gesprächen mit den Menschen dort, die Tiroler würden lieber zu Bayern gehören als zu Österreich.

    das sind aber eher so - wie sag ich es am besten - Traditions/Stammtischgespräche. In der Realität, gäbe es eine Abstimmungsmöglichkeit, wäre interessant, wie das Ergebnis ausfallen würde.