Beiträge von Hektorine

    würde trotzdem gern wissen, wieso ihr euch für so nen mix in dem alter entscheidet, wenn der Freund ein leben lang Erfahrung hat mit (sport) hunden.

    Und von Trainingsaufbau, belohnen,timing noch nie was gehört hat.

    Und warum nen “echter“ dsh im Garten wohnen soll, einer mit Schlitten hund aber ins haus darf. Was ist auf dem Weg vom Hundewunsch zum hund passiert? Bei so Wünschen guck ich doch erst har nicht bei pubertierenden verkorksten junghunden der völlig falschen Mischung.

    Meine Güte, das hat die TE doch schon alles erzählt.

    Sie selbst hat keinerlei Hundeerfahrung, ihr Partner hingegen schon. (Hundeerfahrung -allerdings nicht Sporthunden-, gelernt von seiner Familie, wo man wohl offenbar auch Hunde im Garten, im Zwinger gehalten hat, und sie nicht mit Leckerlis erzogen hat, sondern mit auf den Rücken drehen und Schnauzengriff, wie es früher sehr oft üblich war).

    Partner wollte, da er "so viel Erfahrung mit Hunden hat" einen Schäferhund, noch besser einen Malinois, hat aber von keinem Züchter einen bekommen, dann hat er sich wohl für den Mix aus 3. oder 4. Hand entschieden, der vemutlich auf ebay angeboten wurde.

    Zitat

    Das kann ich einfach nicht so recht glauben.

    Was ist denn inzwischen der plan, um dwn hund auszubilden und auszulasten?

    Das wären halt schon wichtige Infos

    Entschuldigung, wenn ich antworte anstelle der TE, aber mir tut sie inzwischen echt leid. Sie schreibt so viel, und alles hat sie schon erzählt, dann lies doch bitte nach alle Seiten und grätsche nicht nur zwischendurch mal rein und fordere Antworten, die schon lange nachzulesen sind.

    Sie will mit einem der hier empfohlenen Hundtrainer Kontakt aufnehmen.

    Und ich vermute sehr, dass es noch keinen Plan gibt bezüglich Auslastung und Ausbildung.

    Wie auch, der Thread wurde am Dienstag Abend erstellt, und ich glaube die TE hat genug damit zu tun, die vielen Antworten zu verdauen und mit ihrem Partner zu reden, wie es weitergehen soll mit ihrem Hund.

    @A.m.y

    Ich finde es toll, dass du versuchst Hilfe für euren Akita zu bekommen und wie du mit den teils schon etwas schwer verdaulichen Postings umgehst. Habe ich schon mal geschrieben, aber ich glaube es schadet nicht das nochmal zu wiederholen.

    Ich bin mir sicher, dass du es schaffst, mit Akita ein ganz tolles Team zu werden, wenn du die Tipps hier umsetzt, vor allem :cuinlove:

    Hundetrainer, der euch (oder dich, falls dein Partner nicht möchte) persönlich was erklärt, das wurde ja schon oft empfohlen und du hast auch schon Kontakte, so dass du mit so einem passenden Trainer Kontakt aufnehmen kannst.

    Oft wird auch geraten, wenn man sich für Hundesport interessiert, dass man einfach mal bei einem Hundeverein in der Nähe anfragt, ob man mal zuschauen dürfte beim Training, um einen Eindruck zu bekommen, wie das abläuft. Vielleicht wäre das auch für dich eine Idee?
    Also jetzt wegen IGP, nicht wegen grundsätzlichem Umgang mit eurem Akita.

    Ich würde gerne einen Gedanken einwerfen bzw. fragen:

    Falls ein älterer Hund Gelenkbeschwerden z.B. Arthrose hat, ist es dann gut für ihn, wenn er während der Trainingszeit der beiden jüngeren Hunde lange Zeit im Auto bzw. in einer Box warten muss, ohne Möglichkeit sich richtig zu bewegen?

    Denn üblicherweise warten ja die Hunde, die nicht dran sind, im Auto, weil man als HH keine Zeit hat für sie, oder?

    Sich von alten Zöpfen zu lösen braucht etwas Zeit. Veränderungen sind meistens unbequem.

    Aufklärung ja, Infos liefern ja, aber es bringt nicht allzu viel, der TE jetzt jeden Beitrag von ihr um die Ohren zu hauen.

    Danke! Zumal sie ja nur über die Vorgehensweise und Trainingsweise ihres Partners berichtet.

    Und falls ihr Partner noch mitlesen soll und hier davon überzeugt werden soll, dass sein Verhalten gegenüber Hunden nicht in Ordnung ist und auch nicht zielführend, dann finde ich es nicht sinnvoll, immer weiter auf ihn einzuhacken :ka:

    äh. Ernsthaft? Der dsh muss draussen leben, aber der dsh x husky darf rein? Das ist doch in der logik noch viel mehr ein hund für draussen.

    Wer dsh für den sport will holt sich doch nicht so nen mix...und wundert sich dann...und der fängt doch auch nicht mit so nem dilettantischen deckeln an in dem Alter...und wundert sich dann.

    Ich hab da meine Zweifel.

    Dass der Partner der Threaderstellerin seltsame oder besser gesagt unschöne Ansichten hat von Hundehaltung und -Erziehung, das ist ja inzwischen wohl klar, auch der Threaderstellerin.

    Und dass solche Sachen immer wieder vorkommen, ist leider so. Traurig aber wahr.

    Oder was bezweifelst du denn?

    Ich finde es auch total spannend, was einem die hundererfahrenen User hier erklären.

    Und ich finde dich toll! Du fragst nach, und zum Beispiel hat mich total beeindruckt, als du gefragt hast, ob euer Akita eine Verknüpfung gemacht haben könnte zwischen "Mann (dein Partner) schimpft, also nicht mehr Kacki machen, auch nicht draußen".

    Es ist nicht einfach für dich, die ganze Situation, aber ich bin mir sicher, dass du es hinbekommen wirst, dass Akita sich mit dir wohlfühlt und ein toller Hund wird.

    Und falls dein Partner noch mitliest, ich kann gut verstehen, dass vieles was hier über ihn geschrieben wird nicht schön ist, und ich würde mir auch wünschen dass die Postings über ihn nicht zu persönlich werden.

    Aber wir hatten das hier im Forum schon sooooo oft, dass ein junger Mann meinte, er will einen Schäferhund oder Malinois, weil er damit Schutzhundesport machen will. Und das ging schon soooo oft in die Hose, und der arme Hund musste wieder weg, oder der Threadersteller hat sich einfach nicht mehr gemeldet, weil ihm vermutlich die Antworten nicht gefielen.

    Nicht weil der Hund zu doof oder zu widerspenstig war, sondern weil der Hundehalter eine ganz falsche Vorstellung hatte von Hundeerziehung und auch wie viel Arbeit man reinstecken muss und wie viel Liebe für den Hund.
    Die Moderatoren haben extra für Leute, die meinen "Schäferhund bzw. Gebrauchshund will ich haben", eine Liste von Threads angelegt, wo diese Hundehalter dann mit ihren Problemen fragen und nicht verstehen, wieso es nicht klappt:

    Gast41354
    21. März 2021 um 15:50

    Dein Partner will ja lesen, um zu lernen.

    In jedem dieser Threads kann man lernen, was NICHT funktioniert :ugly:

    Meine einzige Hürde ist dass ich mich frage ob man mit so einem kleinen Ding auch mal 5 km laufen kann. Sie ist so klein und zierlich da kann ich mir das fast nicht vorstellen... ^^°


    Wart ihr schonmal mit einem Chihuahua laufen?

    Da darf ich als Mitleser ohne Hundeerfahrung vorgreifen: Auch ein kleiner Hund ist ein Hund.

    Aber dazu werden dir sicher Halter von solchen kleinen Hunden gleich noch was erzählen.

    Ich freue mich sehr für euch und für den Hund :applaus:

    Vor einigen Jahren hab’s den Fall dass in Saarbrücken in einer Gartenlaube 40 tote Katzen gefunden wurden. Ich weiß nicht wieso man das tut, aber laut Oma (ich war da noch ein Kind, hab’s also nicht wirklich mitbekommen) war da schonmal so ne Welle wo plötzlich alle Katzen weg waren.

    Ja solche Fälle gibt es. Wo ein Katzenhasser Tiere, Katzen einfängt und ermordet.

    Aber an die Geschichten, dass ein Lieferwagen Katzen einsammelt, um ... , das wurde noch nie irgendwo bestätigt. Das meinte ich.

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass dein Zorro wieder auftaucht.

    Aber bitte verrenne dich nicht in aberwitzige Geschichten über Katzenfänger.

    Es gibt so viele Gefahren für Freigängerkatzen. Und das Risiko besteht halt immer für Freigängerkatzen.

    Ich möchte ehrlich sein, ich glaube ein 3/4 Jahr auf seine Rückkehr warten ohne neue Katze halte ich nicht aus. Ich vermisse die Interaktionen mit meinem Kätzchen einfach und es kommen bald sogar noch Hundehütten die für Katzen eigentlich zu groß sind an, weil er es liebte wenn er in Höhlen mit viel Platz sich umsehen konnte.

    Es spricht doch gar nichts dagegen, dass du eine neue Katze aufnimmst.
    Falls dein Zorro zurück kommt, dann hast du halt dann zwei Katzen. Ich finde zwei Katzen sowieso besser als eine.

    Ich würde allerdings dann doch als neue Katze wieder einen Kater aufnehmen. Weil sich Kater einfach normalerweise besser verstehen.

    Und nochmal, bitte die Hoffnung nicht aufgeben.