Beiträge von Hektorine

    Deine Frage klingt aber so, als wärst du dir auch bei der Rasse noch nicht so sicher? (Markierung oben von mir.) Wegen des konkreten Welpen bzw. der Augen jetzt? Denn da gibt's ja dann doch deutlich mehr Züchter, daran sollte es ja nicht scheitern... |)

    Ja. Ich habe mit der Züchterin gesprochen wegen meinen Sorgen und Gedanken .

    Hab ihr auch gesagt das ich schon gerne einen Hund hätte der mich mehr anspricht. Sie meinte alles kein Ding wir können zum nächsten Wurf (entweder Ende dieses Jahres oder erst Anfang nächstes) warten ob da jemand passenderes dabei ist. und ich dann auch sicher bin wegen rassewahl, das wäre ihr auch wichtig. Fand ich sehr nett. Bleibe also weiterhin auf der Warteliste…

    Ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich nachfrage.

    Du hast in deinem Vorstellungsposting geschrieben:

    Hi

    Ich freue mich hier sein zu dürfen.

    Ich bin ein riesen Fan von Australien Sheperds und denke ich bin endlich in der Lage einen kleinen Aussie Welpen in die Familie aufzunehmen, da ich viel im Homeoffice arbeite und die Kinder aus dem gröbsten raus sind. Meine Frau denkt dies ist eine schlechte Idee wegen unserem jungen Ersthund. Aber ich glaube zwei Hundefreunde im selben Alter sind besser. Natürlich wird der Aussie mit viel Liebe, Leckereien und bisschen agility versorgt werden. So das wars erstmal von mir, ich freue mich auf Austausch

    Grüße

    Martin (32) ☺️

    Weiß eure Züchterin das von eurem jungen Ersthund?

    Und ob zwei Hundefreunde im selber Alter besser sind, dazu können dir sicher viele User was dazu sagen.

    Wenn Du es nicht so gemeint hast, umso besser, nicht böse gemeint.

    Ich habs wirklich gut gemeint, also dass es nicht untergeht, dass der TE auch Infos zur Mehrhundehaltung/Vergesellschaftung braucht.

    Aber ich verstehe auch was du meinst.

    Ich finde hier im DF kommt es in letzter immer häufiger vor, dass einige User ungebeten die Rolle von "ich erkläre euch nochmal um was es hier geht/wo es langgeht/wie die Hundewelt funktioniert/wer was zu schreiben hat" übernehmen. Ein unangenehmes Verhalten. Aber damit bist nicht explizit Du gemeint. Es macht mich diesbezüglicher nur dünnhäutiger.

    Ich werde mir künftig Postings verkneifen, die in diese Richtung gehen bzw. so gelesen werden könnten.

    Der TE schreibt in seinem Vorstellungsposting:

    Dewegen glaube ich, dass für ihn neben der Rassewahl auch Tipps und Erfahrungen von Mehrhundehaltern wichtig wären.

    Was möchtest Du damit sagen? Dass alle ohne Mehrhundhalteerfahrung besser nix schreiben sollten?

    Und klar hilft ihm der von Dir verlinkte Thread bestimmt an der ein oder anderen Stelle :gut: , passt sogar sehr gut, ich verstehe nur diesen Beitrag von Dir nicht, bzw. auf wen Du den beziehst.

    Ähm????

    Ich habe aus dem Vorstellungsposting zitiert damit es nicht untergeht dass der TE keine Erfahrung hat mit Hofhaltung hat, vor allem mit mehreren Hunden.

    Deswegen schrieb ich: auch Tipps und Erfahrungen von Mehrhundehaltern wichtig wären.

    Ich habe mich mit meinem Beitrag auf KEINEN User bezogen, ich bin jetzt ehrlich gesagt auch etwas schockiert, dass du mein Posting offenbar in den falschen Hals bekommen hast. Aber ich bin froh, dass du nachgefragt hast, damit wir das Missverständnis klären können.

    Also ich versuche es nochmal:

    Ich glaube der TE bräuchte neben der Hilfe zur Rasseauswahl auch Tipps, wie er mehrere Hunde, wenn er sie gleichzeitig aufnimmt, am besten händeln sollte, damit das Zusammenleben gut funktioniert.

    Der TE schreibt in seinem Vorstellungsposting:

    Natürlich werden die Hunde Abends im Haus gehalten, allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung wie eine Hofhaltung tagsüber, vor allem mit mehr als einem Hund funktioniert.

    Deshalb will ich mich hier mit anderen erfahrenen Hundehaltern austauschen und mir ein paar Tipps abholen.

    Dewegen glaube ich, dass für ihn neben der Rassewahl auch Tipps und Erfahrungen von Mehrhundehaltern wichtig wären.

    Horkheimer

    Ich glaube dieser Thread könnte für dich recht informativ sein:

    bonitadsbc
    22. April 2022 um 08:59

    Es geht in dem Thread zwar hauptsächlich darum, wie man einen neuen Hund (Welpen oder auch erwachsenen Hund) mit einem bereits vorhandenem Hund bzw. zu mehreren Hunden vergesellschaftet, aber du kannst du sicher vieles für dich mitnehmen.

    Hat jemand einen passenderen Thread über Mehrhundehaltung, der dem TE helfen könnte?

    -Suche Hunde (mindestens 2, maximal 3) für ein großes Haus mit großen Garten (ca. 4000 qm)

    -Hund sollte kein Problem mit warmen Temperaturen haben. Kälter als 15 Grad wird es fast nie.

    -Tagsüber sollten die Hunde draußen verbringen, gerne auch mal einen halben Tag ohne mich.

    Ich werde Mal das Tierheim kontaktieren und im Juni besuchen.

    :bindafür:

    Mir (ohne Hundeerfahrung, aber langjährige Mitleserin im Forum) drängen sich da eine Frage auf:

    Du willst also zwei oder drei Hunde gleichzeitig aufnehmen und sie von Anfang an im großen Garten zusammen herumlaufen lassen? Ich glaube, da wird es schon nötig sein, die Hunde nicht unbeaufsichtigt zu lassen in der ersten Zeit, um notfalls eingreifen zu können bzw. das Miteinander der Hunde zu regeln.

    Auch wenn die Hunde, die du aus dem Tierheim holst, sich aus dem Tierheim schon kennen und gut verstehen.

    Hattest du früher schon mehrere Hunde gleichzeitig, also kennst du dich damit aus?

    Ich sehe, dass die Nische, in welchen Formen Hundehaltung gesellschaftlich und teils auch gesetzlich akzeptiert ist, immer kleiner wird. Und glaube nicht, dass das immer so komplett zum Wohl der Hunde passiert. Und denke, dass so mancher Hund eben gar nicht erst auffällig werden würde, wenn er nicht immer mitten drin und dabei wäre. Und dass das trotzdem ein zufriedener Hund sein könnte.

    wenn ich dich richtig verstehe, dann geht es dir darum, dass viele Hunde in ein "Zuhause" gezwungen werden, das für diese Hunde einfach nicht passt.

    Hunde (Straßenhunde etc.), die von gut gemeinten Tierschutzmenschen eingefangen werden und dann über Tierschutzorgas an Halter vermittelt werden, die einen Hund "retten" wollen und dann geht das oft komplett in die Hose.

    Meinst du das?

    Ich weiß ja nicht, wie eure finanziellen Verhältnisse sind. Wenn ihr eher zu den Besserverdienern gehört, dann sind die kommunalen Beratungsstellen bezüglich Wohnungen eher nicht für euch zuständig - bzw. können euch beraten, wie ihr vorgehen könnt, aber euch unterstützen werden die euch wohl dann eher niicht.

    Aber dennoch denke ich schaden kann so eine Bescheinung des Orthopäden nie was.

    Irgendwie habe ich damit gerechnet, dass verschiedene Antworten kommen werden. xD

    Ich glaube, wir werden es mit dem Schreiben einfach Mal versuchen. Wirklich was zu verlieren haben wir ja nicht.

    Barrierefreie Wohnungen, wie dein Mann sie brauchen würde, sind leider nicht so leicht zu finden. Wobei, nicht rollstuhlgerecht, aber ohne Stufen, mit Aufzug, das findet sich leichter. (Also nicht rollstuhlgerecht bedeutet, dass die Türen nicht so breit sind, dass ein Rollstuhl durchpasst).

    Rollstuhlgerecht braucht die Wohnung zum Glück nicht sein. Es reicht, wenn sie einfach nur ohne oder mit sehr wenigen Stufen erreichbar ist.

    Damit fallen zwar trotzdem noch unzählige Wohnungen raus (Aufzüge sind hier eher noch eine Seltenheit), aber immerhin sind wir nicht nur auf die rollstuhlgerechten Wohnungen beschränkt.

    Ich habe mal eine ungewöhnliche Frage. Vielleicht kann sie ja dennoch jemanden beantworten.

    Wir sind ja momentan auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Aufgrund gesundheitlicher Probleme nur Erdgeschoss oder maximal erste Etage. Wir suchen schon länger und finden einfach nichts. Unsere Genossenschaft hat auch zugegeben, dass sie solche Wohnungen bevorzugt an Rentner vermieten, damit diese eben nicht so viele Treppen steigen müssen und sie sich vorstellen können, dass das auch andere Genossenschaften so handhaben.

    Nun hat der Orthopädie meines Mannes angeboten, ein Schreiben aufzusetzen, aus dem hervorgeht, dass es für meinen Mann aus gesundheitlichen Gründen wirklich wichtig wäre, in eine Erdgeschoss Wohnung (oder optional mit Aufzug erreichbare Wohnung) zu ziehen.

    Glaubt ihr, dass so ein Schreiben bei der Wohnungssuche wirklich helfen könnte?

    Ja auf alle Fälle kann das helfen.

    Egal wer der Vermieter einer Wohnung ist, ob eine Privatperson oder eine Genossenschaft/Stiftung o.ä., die entscheiden in der Regel nicht nur nach rein finanziellen Gesichtspunkten, sondern auch danach, wer wäre ein guter Mieter und auch, wer würde die Wohnung wirklich brauchen.

    Barrierefreie Wohnungen, wie dein Mann sie brauchen würde, sind leider nicht so leicht zu finden. Wobei, nicht rollstuhlgerecht, aber ohne Stufen, mit Aufzug, das findet sich leichter. (Also nicht rollstuhlgerecht bedeutet, dass die Türen nicht so breit sind, dass ein Rollstuhl durchpasst).

    Es gibt bei uns (Bayern - konkret Stadt Regensburg) Beratungsstellen der Stadtverwaltung, für Menschen mit Behinderungen usw. Vielleicht gibt es die bei euch auch?