Beiträge von Hektorine

    Ich möchte den Vorschlag noch mal wiederholen, den schon jemand gemacht hat.

    Ich weiß nicht ob ich es könnte, aber wenn man nun erfährt, welche riesigen Kosten nun mit ziemlicher Sicherheit auf einen zukommen und man das Geld nicht hat und auch nicht zusammenspaaren können wird ... gute Züchter nehmen die Hunde ja zurück, wenn der Käufer sagt, er kann den Hund nicht behalten.

    Ich finde es wäre eine Überlegung wert, die Züchterin danach zu fragen.

    Ich heiße Kathrin und wohne, zusammen mit meinen Mann und unseren 3 Kindern (4, 7 und 9) in Leipzig. Wir möchten unser Leben mit einem Hund bereichern. Mein Mann hat mich lange bearbeitet und ich habe das Gefühl, dass es jetzt passen würde.

    Hallo Kathrin, bitte entschuldige dass ich noch was in deinem Thread schreibe, wonach du nicht gefragt hast.

    Aber mir lässt ein Gedanke keine Ruhe:
    Ich habe selber keine Erfahrung mit Hunden, bin eher ängstlich was Hunde angeht.

    Wie sieht es bei dir aus?

    Also was ich so im Forum lese, sind Schäferhunde schon ziemlich ungestüm in ihren jungen Jahren und auch als erwachsene Hunde nicht so einfach, wenn man nicht die nötige Souveränität ausstrahlt. So ein Schäferhund ist ja schon ziemlich groß und schwer. Ich glaube wenn er nicht will, dann kann man ihn auch nicht halten.

    Was ist, wenn euer künftiger Schäferhund nicht auf dich hört, wenn er Faxen macht, wenn du mit deinen Kindern zum Beispiel auf den Spielplatz gehst? Wenn andere Kinder zu Besuch kommen? Und dein Mann ist nicht zuhause?

    Schau mal, ein neu eröffneter Thread, in dem geht es auch um einen Schäferhund:

    Susileinchen
    30. Dezember 2022 um 13:50

    Ich möchte euch den Schäferhund-Traum nicht madig machen, aber ich finde du solltest dir darüber nochmal Gedanken machen. Und auch deinen Mann fragen, wie das sein wird.
    Du schreibst, dein Mann möchte über die Rasse nicht mehr diskutieren. Aber was ist mit dir? Falls der Hund ja dann bei dir wäre, bis dein Mann von der Arbeit heimkommt? Oder nimmt dein Mann den Hund mit in die Arbeit?

    Zur Rasse. Da ist gerade mein Mann nicht !mehr für Diskussionen offen. Er ist mit einen Schäferhund aufgewachsen und liebt die Rasse.


    Aber wir wollen ja keinen Hund aus Polizeizucht oder ähnlichen. Ganz normaler Familienhund.

    Dein Mann möchte sich seinen Traum erfüllen, das kann ich gut verstehen.

    Aber wie wird das in eurem Alltag aussehen? Ich vermute dein Mann arbeitet Vollzeit und du wärest dann tagsüber mit euren drei Kindern auch noch für den Hund zuständig, oder?

    Dann möchte ich dir diesen Link ans Herz legen, und glaube es wäre gut, wenn du dich auch durch die Themen liest, die wiederum darin verlinkt sind:

    Gast41354
    21. März 2021 um 15:50

    Ja, wieder mal.

    ...

    Dafür kann die TE aber nichts, dass "wieder mal".

    Ihr Welpe ist gestorben. Und daran hat sie sicher genug zu kabbern, macht sich Vorwürfe, ob sie nicht zu einem anderen TA hätte gehen sollen, in eine Tierklinik usw.

    Such Dir also jemanden anderen, den Du mit Deinem Gutmenschentum behelligst.

    Ich verstehe deinen Zorn, aber:
    Such dir bitte einen anderen Thread, in dem du deine Wut, deinen berechtigten Frust postest, und nicht hier.. Denn die TE kann nichts dafür.

    Auch von mir aufrichtes Beileid zum Verlust deiner Mutter :bussi:

    Hinzu kommt, dass sie mir ihren Hund vererbt hat. Naja, nicht wirklich. Aber die Person, die zugesagt hat ihn im Notfall zu übernehmen ist abgesprungen, als der Notfall tatsächlich eintrat.

    Da schreibst du ja selber, dass deine Mutter vorgesorgt hatte, wer ihren Hund übernehmen sollte, falls ihr etwas zustößt. Diese Person hat vermutlich Hundeerfahrung und deine Mutter traute ihr zu, mit dem Hund zurecht zu kommen.

    Sehr schade, dass diese Person nun den Hund nicht übernehmen will, aber das kann man nicht ändern.

    Aber ich entnehme dieser Vorsorge deiner Mutter, dass sie selber nicht gemeint hat, dass du den Hund übernehmen sollst. Ich glaube sie wäre glücklich, wenn du ein gutes neues Zuhause für den Hund suchst.
    Ich finde es toll, dass du hier Hilfe suchst. Und ich hoffe du findest bald jemanden, der den Hund deiner Mutter übernehmen möchte und dafür auch geeignet ist.

    Wie kommt man denn auf so eine Idee? Wenn ich den Aufwand allein hinsichtlich Lehrgängen sehe, der in den HiOrgs notwendig ist, um dabei sein zu können, kann ich mir kaum vorstellen, dass das jemand nur als kostenlose Beschäftigung nutzt, oder?

    Da kann man sich auch eine ziemlich lange Zeit vor drücken wenn man es drauf anlegt - vorgeschrieben sind viele Theorieeinheiten ja vor allem bevor man in die Prüfung geht. Und wer nicht in den Einsatz will dem ist es auch nicht wichtig ob er zur Prüfung zugelassen wird. Und manche Dinge wie Erste Hilfe Hund und Mensch findet man vielleicht auch privat ganz praktisch. Wie heißt es hier so schön .... jeder Jeck is anders .....

    Und die Rettungshundestaffeln dulden das? Ich meine, solche Drückeberger verursachen ja auch Arbeit, wenn sie zum Training kommen.

    Weil es irgendwo mal erwähnt wurde, dass ein Rettungshund von der Hundesteuer befreit ist, gilt das schon beim Beitritt einer Staffel oder erst, wenn die Prüfung abgelegt wurde?

    Ich bin genau (wahrscheinlich wie du auch) der Meinung, dass keine Wohnungskatze als Einzelkatze leben sollte, außer sie ist schon unverträglich gegenüber anderen Katzen durch vorherige lange Einzelhaltung.

    Das sollten Freigänger-Katzen lieber auch nicht, weil sie das natürliche Sozialverhalten und die Katzensprache nicht kennenlernen/erlernen, wenn sie als Kitten allein aufwachsen.

    Bringt ihnen herzlich wenig, wenn sie dann nach der Kastra endlich raus dürfen - bis dahin fehlt ihnen schon viel zu viel.

    Was dann meist in blutigen Kloppereien oder panischer Flucht bis vor's nächste Auto endet....

    Ich bin da ganz deiner Meinung.

    Aber in dem Fall der Großmutter der Freundin von Mona X ist das Thema "Katze soll nicht Einzelkatze sein müssen" ja schon seit 2 Jahren gelaufen und ich glaube es wird schwer genug werden, diese ältere Dame davon zu überzeugen, dass ihre Art der Katzenhaltung bzw. Erziehung für die Katze schlimm ist bzw. dazu führt, dass die Katze keine liebe verschmuste Katze sein wird, sondern eher das was viele Nichtkatzenkenner als hinterlistiges unberechenbares Katzentier bezeichnen :verzweifelt: