Beiträge von Hektorine

    Ich habe wirklich einen Hass mittlerweile auf die ganzen Hundebesitzer, die...

    ... Hier fährt übrigens auch eine Dame durch den Wald und lässt ihren Hund nebendran laufen. Durch den Wald!!! Die Dame ist sehr dick. Ich weiß nicht, ob das durch eine Krankheit kommt oder andersherum. Jedenfalls braucht die Frau einen Rollstuhl und kein Auto, wenn sie nicht laufen kann (was ich bezweifle)....

    ... Als erstes müssen die Leute mal checken, dass mit Autos nicht die Schwänze länger werden (gilt für beide Geschlechter). Dieses Ego-Aufblasen durch Autos und vermitteln, man hätte was geschafft, wenn man ein Auto hat, ist in Deutschland so schlimm wie in keinem anderen Land und mehr als peinlich und eine Schande für unsere Politik für die Zukunft...

    ...Das ist mein Statement zu der Sache.

    Meinst du nicht, du bist in einem anderen Forum besser aufgehoben?

    Wieso? Weil er eine andere Meinung zum Thema Auto hat als du? Finde ich jetzt schon etwas sonderbar, diese Frage von dir.

    Ich selber habe seit über 10 Jahren kein Auto mehr.

    Denn:

    - Ich wohne so zentral nahe der Innenstadt, dass ich mit Bus in 15 min. in die Altstadt brauche (wo ich arbeite) und im Sommer per Rad sogar noch schneller in der Arbeit wäre als ich das mit Auto wäre. Meine Einkäufe kann ich zu Fuß oder per Rad erledigen. Das sind ideale Bedingungen, ohne Auto auszukommen.
    Aber so praktisch gelegen wohnen kann nicht jeder.

    - Ich habe keinen Hund. Wenn ich überlege, wie ich ohne Auto raus aus der Stadt käme, damit der Hund in ein schönes Naturgebiet käme, dazu bräuchte ich wohl auch ein Auto.

    -

    Ganz so dramatisch, wie von einigen hier dargestellt, ist es nicht. Ein Belgischer Schäferhund, egal welche Variante (besonders der viel kritisierte Malinois) ist auch nur ein Hund, den man mit dem richtigen Management und einer klaren Führung gut durch den Alltag bringen kann.

    Es stimmt, dass sie dazu neigen Fremde und Hunde blöd zu finden. Aber ihnen beizubringen diese zu ignorieren ist jetzt kein Hexenwerk.

    Meine Hündin meldet Besuch auch und wer weiß, was wäre wenn ich nicht zuhause bin und jemand einbricht, aber wenn ich da bin kann jeder problemlos eintreten.

    Lass dich nicht verrückt machen. Informiere dich ein bisschen besser und schau was realistisch zu dir passend würde!

    Nur mal um das klarzustellen. Ich habe keine Erfahrung mit Hunden.

    Aber welche hast du? Aufgrund deiner Beiträge hast du eine Schweizer Schäferhündin. über diese schreibst du:"

    Meine Hündin meldet Besuch auch und wer weiß, was wäre wenn ich nicht zuhause bin und jemand einbricht, aber wenn ich da bin kann jeder problemlos eintreten.

    "

    Aber mit belgischen Schäferhunden (Malilois etc.) hast du doch null praktische Erfahrung, oder etwa doch?

    Spoiler anzeigen

    Ich habe natürlich gelesen, dass dein Malinoiswelpe gestorben ist. Dafür mein großes Mitgefühl.

    Deutscher, Belgischer und Holländischer Schäferhund sind aber nicht immer so nett zu anderen Menschen und Hunden wie ich gelesen habe, daher wird das wohl eher ein Traum bleiben.

    :nicken: Sehr gut, dass du das selber einsiehst.

    Der Weiße Schäferhund und der Husky sind meine realen Favoriten. Meine Anforderungen sollten eigentlich passen, oder?


    Welche Rasse ist besser für eine Anfängerin geeignet und passen sie wirklich in mein Leben?

    zum Weißen Schäferhund und zum Husky haben ja schon viele was geschrieben.

    Ich würde mich freuen, wenn du die Fragen beantworten würdest, was du dir genau von einem Hund vorstellst, und ganz wichtig, du bist ja sicher nicht den ganzen Tag zu Hause.

    Wie stellst du dir das vor, wenn du nicht zuhause bist: Zur Uni, andere Termine oder auch mal mit Freunden unterwegs. Was soll der Hund in der Zeit machen, wenn du nicht zuhause bist?

    Allein zuhause bleiben, oder willst du ihn mitnehmen?

    Denn das ist auch wichtig für die Frage, welcher Hund zu dir und deinem Leben passt.

    Gestern, in der Innenstadt, einen wirklich riesigen grauen Hund, das könnte vielleicht ein irischer Wolfshund gewesen sein.

    Und vor einigen Tagen, das habe ich vergessen zu erzählen, einen ebenso riesigen Hund, und da habe ich kurz den HH angesprochen, das war die erste Dogge, die ich jemals bewusst gesehen habe.

    Ich k

    Auf jeden Fall ist es für viele denk erstmal ein Kulturschock wenn plötzlich alle abraten obwohl man sich ja super sicher war. Damit kommt nicht jeder zurecht.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass die TE aus allen Wolken gefallen ist, da ihr Mann ihr ja versichert hat, dass ein DSH der ideale Familienhund ist, und sie nun unsicher wurde, ob ein DSH wirklich passt.

    Ich glaube, dass die Familie nun erstmal die Infos verdauen und darüber nachdenken muss, ob bzw. falls ja welcher Hund bei ihnen einziehen soll.

    https://www.mittelbayerische.de/region/cham-na…art2182298.html

    Zitat

    Die Hundewelpen wurde viel zu früh von ihren Müttern getrennt und unter gefälschten Angaben an Tierliebhaber vermittelt: Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat jetzt Anklage gegen vier Personen wegen banden- und gewerbsmäßigem Betrugs erhoben.

    Statt Rassehunden der Züchtungen Maltipoo und Golden Doodle erhielten die Käufer andere Mischungen, wie Gentests ergaben. Mit gefälschten Angaben zum Muttertier wurde ihnen eine falsche Abstammung suggeriert.

    .....

    Wie es in einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Regensburg vom Montag heißt, wurden die Tiere regelmäßig frühzeitig von der Mutter getrennt und teilweise über weite Strecken transportiert, was in vielen Fällen zu Erkrankungen und vorzeitigen Todesfällen führte. Der so erzielte Verkaufserlös der Hundehändler wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.


    Danke, ich finde das eine sehr wichtige Information.

    Du hast ja in deinem früheren Thread geschrieben, dass deine Hünde in der ersten Zeit ziemlich ängstlich war und sich ewig lange nicht getraut hat rauszukommen usw.
    Ist das, was du jetzt schreibst (greift alles an was nur in meine Nähe kommt) zeitgleich passiert, als sich deine Hündin getraut hat, näher zu dir zu kommen, in den Bett oder aufs Sofa? Oder gab es eine Zeit (und wie lange), dass deine Hündin sich "normal" verhalten hat und sich dir genähert hat, ohne dass sie so agressiv war gegen alle, die in deine Nähe kommen?

    Habe nun kurz den ersten Beitrag von dir RusskiyToy12 rausgesucht:

    RusskiyToy12
    23. Dezember 2021 um 05:48

    Also ist deine Hündin nun schon vier Jahre bei dir.

    von Katzen steht da nichts. Waren die damals schon da, als du die Hündin aufgenommen hast? Und seit wann benimmt sie sich so, also alles angreifen was in deine Nähe kommt?

    Allgemein, aber auch bezüglich der Katzen.

    Bitte, du musst da dringend was machen. Deine Katzen haben doch auch ein Recht auf ein friedliches Zusammenleben in ihrem Zuhause, deiner Wohnung.

    Ich hatte keine Zeit zum Nachlesen, wie lange deine Hündin schon bei dir lebt und wie lange deine Katzen.

    Kannst du bitte mal erzählen, wie lange das schon so geht zwischen deiner Hündin und den Katzen`?

    Dass der Vorschlag, den Hund an die Züchterin zurückzugeben, Kritik hervorruft, das habe ich erwartet.

    Und natürlich sollte man vor dem Kauf eines Tieres wissen, dass man dann zeitlebens für das Tier einstehen muss und auch die Kosten tragen muss.

    Im übrigen würde es mich auch wundern wenn die Züchterin das Mopsbaby zurücknehmen würde.

    Aber wenn jemand einen Fehler macht mit dem Kauf seines Hundes, dann ist es doch das beste, den Hund zurückzugeben, wenn man dem Hund das nicht bieten kann, was der Hund braucht.

    Im Falle einer Hunderasse, dem der Käufer nicht das Leben bieten kann, das der Hund braucht (Beispiel Dobermann ohne Erfahrung) ist die Allgemeinheit hier ja auch der Meinung, besser den Hund abgeben, bevor der Hund total verkorkst wird.

    Hier besteht die Gefahr, dass die Käuferin dem Hund nicht das Leben ermöglichen kann, das er braucht, weil das Geld für nötige medizinische Versorgung (OPs) fehlt.

    Dann wäre es doch auch das beste, wenn der Hund wohin käme, wo ihm dieses Leben ermöglicht werden kann.

    Wie immer ist das Tier das Leidtragende, aber besser Rückgabe an den Züchter als ihn leiden zu lassen, weil man das Geld nicht hat, oder ihn weil es wirklich dann doch nicht geht ihn per ebay zu verhökern.