Beiträge von Hektorine

    Ich habe an einem Futterständer drei Futtersäulen hängen, eine hochwertige (von Vivara) und zwei eher billige.

    Im August habe ich alle drei sauber gemacht und kopfüber stehend austrocknen lassen.

    Nun schimmelt in den billigen unten das Futter.

    Gleiches Futter in allen drei Säulen.

    Ich nehme an, dass es in die billigen irgendwie reingeregnet und sich Staunässe gebildet hat.

    Würdet ihr das Futter in den betroffenen Säulen komplett entsorgen oder könnte ich den oberen Teil des Futters noch verwenden?

    So schlimm ist das aber wirklich nicht mit dem Linksverkehr - wir haben Familie in England und fahren regelmäßig mit unserem deutschen Auto dort herum, und ich bin jahrelang mit meinem alten englischen Auto in Deutschland gefahren.

    Fürs Parkhaus oder Mautticket sitzt man halt falsch und muss sich über den Beifahrersitz strecken, und Überholen auf der Landstraße geht nicht so gut (da braucht man entweder einen vertrauenswürdigen Beifahrer oder eine langgezogene Kurve, damit man am Vordermann vorbei den Gegenverkehr sieht), aber alles andere ist reine Gewöhnungssache.

    Mach Dir keinen Stress!

    Wichtig finde ich nur, dass alle Mitfahrer etwas mit aufpassen und notfalls "LIIIINKS!" brüllen, wenn man aus Versehen doch rechts rüber zieht.

    Also ich finde, dass es schon ziemlich stressig ist mit dem Linksverkehr.

    Wenn man größere Straßen fährt, dann ist das ok. Aber gerade bei winzigen Straßen (und vermutlich will man ja als Urlauber mit Auto nicht eine Städtereise machen, sondern eher die kleinen Straßen nutzen, um in die Natur zu kommen) fand ich die "falsche Straßenseite" schon anstrengend.

    Und wenn ich mir denke, dann sitzt man als Fahrer noch am Straßenrand (wenn mit eigenem Auto), dann ist es noch viel schwerer einzuschätzen, wie weit man zur Mitte bzw. zum anderen Straßenrand Platz hat, wenn Gegenverkehr kommt.

    Nein, würde ich niemals machen wollen mit eigenem Auto :roll:

    "Wichtig finde ich nur, dass alle Mitfahrer etwas mit aufpassen und notfalls "LIIIINKS!" brüllen, wenn man aus Versehen doch rechts rüber zieht."

    Ja, das war auch so eine Erfahrung bei unseren 14 Tagen durch Irland :lol:

    Der Beifahrer, egal ob ich oder meine Reisebegleitung, waren viel hysterischer als der jeweilige Fahrer. Weil das einfach ziemlich unheimlich ist, wenn man auf einmal auf der ungewohnten Seite den Straßengraben hat usw.

    Thema "Mietwagen mit Hund in UK"

    Schon einige Jahre her, und war Irland, also nicht UK.

    Aber vielleicht helfen meine Erfahrungen trotzdem:

    Wir wollten eine Rundreise mit Mietwagen machen in Irland.

    Und wir haben von D aus den Flug gebucht und auch den Mietwagen.

    Mietwagen mit Vollkaskoversicherung, Übergabe am Ankunftsflughafen und Rückgabe 2 Wochen später wieder am gleichen Flughafen vor Rückflug.

    Es hat alles wunderbar geklappt, der Mietwagen war sogar fast neu, nur wenige Kilometer drauf.

    Die Fahrerei mit Linksverkehr war schon ziemlich kompliziert, wir waren froh über den Mietwagen, weil man dann automatisch beim Einbiegen in Kreuzungen daran dachte, auf die richtige Fahrspur einzubiegen.

    Ich vermute, dass die kleinen Landstraßen in Schottland ähnlich eng sind wie die in Irland: Kaum Mittelstreifen ... und wenn Gegenverkehr kommt, dann erschrickt man etwas ... und dann würde man spontan nach rechts ausweichen, aber man muss ja nach links ausweichen.

    Mit dem eigenen Auto mit Rechtslenkung könnte ich mir das gar nicht vorstellen, denn man kann die Entfernung zum Straßenrand gar nicht einschätzen.

    Wir haben leider in unseren 14 Tagen trotz aller Vorsicht eine Schramme ins Auto gefahren.

    War bei der Abgabe am Flughafen kein Problem, wir hatten ja Vollkaskoversicherung für den Mietwagen.

    Falls ich jemals wieder mit Auto durch Länder mit Linksverkehr fahren wollen würde, dann würde ich immer wieder von D aus einen Mietwagen mieten. Und niemals mit eigenem Auto in diesen Ländern herumfahren.

    Letztes Wochenende wars noch ein Cane Corso, der einziehen wird.

    Gast110070
    22. Januar 2023 um 19:29

    In 3 Wochen wird unser Cane Corso welpe einziehen. Was die Erziehung und Kurse ect angeht hab ich alles schon in Planung, auch habe ich Jahrelange Hunde erfahrung und nie Probleme.

    Aber gut, spontan offenbar umentschieden.

    Kann ja mal vorkommen.

    Ich wünsche alles Gute für eure Harley (American Bulldog Dame) 22 Wochen alt.

    Es hat aber immer eine große Faszination auf sie ausgeübt. Teilweise springen sie an der Klinke hoch und versuchen vergeblich die Tür aufzubekommen, oder wenn man die Tür mal etwas länger auflässt, wird sofort die Gelegenheit genutzt und sich reingeschlichen. Alles nicht schlimm, aber das Schlafzimmer ist und soll kein normales Aufenthaltszimmer für sie sein.

    Ist ja logisch, alles was zu ist, ist super interessant für Katzen.
    Wenn die Wohnung deines Freundes groß genug ist, dass sie mehrere Zimmer zur Verfügung haben, dann ist das ja auch in Ordnung.
    Ich persönlich würde meine Katzen nicht aus meinem Schlafzimmer aussperren wollen. Ich habe allerdings auch nur eine 2-Zimmer-Wohnung. Küchentür ist immer zu, da könnten Katzen zu viel Quatsch machen. Da dürfen sie nur rein, wenn ich selber drin bin. Aber Wohn- und Schlafzimmer, da können die herumblödeln wie sie wollen.

    Und wenn ich schlafe, dann sind sie immer wieder auch mal mit im Bett. Aber auch nicht die ganze Nacht. Sie dürfen wie sie wollen.

    Seit einigen Wochen raunzt sie abends/nachts sobald wir im Bett sind (Schlafzimmertür ist zu) vermehrt.

    Durften die beiden Katzen denn früher ins Schlafzimmer in der Nacht? Also als dein Freund noch ohne dich war?

    TA fragen ist auf alle Fälle gut. Und ich finde es auch super, dass du dich informierst!

    ich hoffe, ich kann mich hier mal mit einer kleinen Frage einklinken.

    Die Katzendame (EHK) meines Freundes (intakt)

    bezüglich Ergrauen kann ich auch nichts beitragen.

    Aber ... magst du deinen Freund mal fragen, wieso die Katzendame intakt ist, also nicht kastriert?

    Denn eigentlich sollte man alle Katzen, sowohl weiblich als auch männlich, kastrieren lassen, damit sie keinen Nachwuchs zeugen können, sofern sie nicht zu einer verantwortungsvollen Zucht eingesetzt werden.

    Und eine EHK Katze ist doch wohl sicher keine Zuchtkatze, oder?

    PDR hat zum Beispiel jeden einzelnen Monat im Jahr mind. 350 Kastrationen. Das sind zwar überwiegend Neuzugänge in den Sheltern, aber auch Besitzerhunde.

    Dazu kommen noch die Kastrationen der Besitzerhunde mit dem Kastramobil. Und irgendwie merkt man nix davon. Es gibt unvorstellbar viele Hunde, und so lange sich an der Einstellung der Menschen nichts ändert, wird sich auch daran nichts ändern. Wobei die Armut der Bevölkerung natürlich einen großen Teil dazu beiträgt.

    Inwiefern trägt die Armut der Bevölkerung einen großen Teil an der unvorstellbaren Menge an Hunden bei?

    Bitte nicht in den falschen Hals bekommen, ich versuche nur zu verstehen.

    Ich weiß dass Menschen in Armut andere Probleme haben als ihre Hunde oder Katzen zu kastrieren.

    Wie kommst du drauf, dass Leute "vom Tierschutz" das regelmäßig tun?

    Das habe ich nicht geschrieben!

    Sondern:

    Und dass niemand vom Tierschutz Geld bezahlt für Hundewelpen.

    Hier noch mal mein komplettes Posting, dass du zerlegt hast.

    Wenn man diese fürchterliche Situation ( für Menschen aber auch für die Hunde ) wirklich verbessern wollen würde, müssten sich die Tierschutzorgas darum kümmern, dass die Straßenhunde kastriert werden.

    Und auch definitiv bekannt machen in Rumänien, dass keine Hunde mehr aus Rumänien nach D gebracht werden. Und dass niemand vom Tierschutz Geld bezahlt für Hundewelpen.

    Und das auch einhalten.