Beiträge von Hektorine
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Will man eigentlich von einem unfreundlichen Hund gefunden werden? Sind die dann zur Beute die sie finden nett? Hab wirklich keine Ahnung, deshalb mal doof gefragt.
Der Frage schließe ich mich an.
Und, was hilft es der vermissten Person, wenn der Hund bei der Suche nach der vermissten Person dann doch lieber abzweigt, um Wildspuren nachzugehen etc.
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Nimm doch eine Sporttasche, in die dein Pudel nicht reinpasst

Und ein Beweisfoto mit Pudel in der Tasche muss bitte sein

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Sobald das unüberwindbare Hindernis weg ist, kann er problemlos fressen.
Mieps traut sich nur nicht ran, wenn da was liegt.
Die Katze ist beim fressen auch eigen...wehe ein Fussel berührt ihr Futter...
Ja das kenne ich von meinen Katern. wehe ein Fussel berührt ihr Futter...
Drama, aber es würde kein Fussel im Futternapf liegen, wenn kein Kater irgendwelche Sachen in den Futternapf gescharrt hätte
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Das was du so schreibt, klingt inzwischen nicht mehr nach hypothetischer Überlegung, wollte ich vorsichtshalber mal anmerken. Du willst den Namen der Zuchtstätte nicht nennen, aber ich kann mir vorstellen, dass Menschen, die Kontakte zu DD-Züchtern, zu Jagdhundeverbänden, aufgrund deiner geposteten Infos vermutlich locker herausfinden, welche Zuchstätte du meinst.
Ist es nicht egal, welche Zuchtstätte sie meint?
DU willst dir eh keinen Drahthaar anschaffen, also hat es dich auch irgendwie überhaupt nicht zu kümmern.
Immer dieses zurückverfolgen...
Ich lese mit. Ich verfolge nichts zurück. Kann ich auch gar nicht.
Es war nur ein Ratschlag, weil ich das Gefühl hatte, dass Rafile nicht möchte, dass jemand herausbekommt, woher sie evtl. einen DD bekommen würde.
Und jetzt, ich habe verstanden, gehe ich wieder zurück in meinen Lesemodus und in die Spielecke.
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Miep lebt ja mit einer Katze zusammen. Einer schlecht gelaunten, grummligen Katze.
Nun ist das Miep ein Miep und hat nicht den Hauch eines Rückrads.
Es ist nur ein flauschiges Miep.
Jetzt muss Miep jede Nacht Hunger leiden.
Weil die Katze nachts manchmal ein Stück Fleece Decke über seinen Napf legt. (5-10% des Napfes sind bedeckt)
Und anstatt, wie jeder halbwegs normale Hund, den Zipfel Decke beiseite zu schieben oder das Futter zu fressen wo er ran kommt...oder die lange Nase einfach darunter zu schieben..
Kann das Miep nicht fressen.
Sondern miept unglücklich solange, bis sein Frauchen aufsteht, das Futter frei macht und die Katze mit ins Schlafzimmer nimmt, weil das Aas sonst die Decke wieder drüber zieht.
Und den Napf kann man nicht woanders hin stellen, weil ein Miep nur genau da fressen kann. Er kann alles sehen, aber nicht gesehen werden, bei offenem Fenster kommt da kein Wind hin und der Napf steht auf Teppich, weil das Miep erschrickt wenn die Trofu Teile auf eine Fliese fallen.
Meine Kater verbuddeln ja Futter in einem Napf mit Nassfutter, das nicht oder nicht mehr schmeckt, auch mit irgendwas aus Stoff, was in der Nähe liegt. Teppiche, Socken, Spielmäuse, alles landet dann in oder auf dem Napf.
Und bei näherer Betrachtung, wenn man die "Fremdkörper" aus oder über dem Napf entfernt, dann sieht man (zumindest bei mir), dass dann Staubflusen oder so auf dem Futter liegen. Weil die Vergrabungsgegenstände halt irgendwie staubig sind.
Vielleicht liegt es daran, dass dein Miep das nicht mehr fressen mag?
Ich mag deine Schilderungen von deinem Miep so sehr, du schreibst so lieb über ihn

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Aber wenn ich es richtig verstehe, würde der Hund keine Papiere dann bekommen.
Gibt es Züchter tatsächlich Hunde ohne Papiere ab?

Ich dachte das darf man nicht - die Papiere gehören zum Hund.
Ich finde das persönlich sehr verwirrend...Das Problem ist nicht, dass der Züchter die Hunde ohne Papiere abgibt. Das Problem ist, dass der Züchter dann vom Verband überhaupt keine Papiere bekommt. Sprich der Verband enthält die Papiere vor.
Die Frage ist halt: Was für eine Wahl hätte denn der Züchter, der sich dieser Kupiererei widersetzt? Alle 9 Welpen behalten? Jäger werden sie nicht nehmen. Also gehen sie alle an Nicht-Jäger. Und das war dann wohl ohnehin der letzte Wurf des Züchters.
Das was du so schreibt, klingt inzwischen nicht mehr nach hypothetischer Überlegung, wollte ich vorsichtshalber mal anmerken. Du willst den Namen der Zuchtstätte nicht nennen, aber ich kann mir vorstellen, dass Menschen, die Kontakte zu DD-Züchtern, zu Jagdhundeverbänden, aufgrund deiner geposteten Infos vermutlich locker herausfinden, welche Zuchstätte du meinst.

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Ich danke euch sehr für eure vielen Postings.
Ich hätte echt nicht gedacht, dass es so viele HH gibt, die ihre Hunde beim Alleinsein trennen. Ich dachte, das wäre nur eine Notfallmaßnahme in Sonderfällen.
Was macht man aber, wenn man nur eine Wohnung hat mit offenem Wohnbereich und einem Schlafzimmer? Wird ja auch oft geschrieben, dass man keine große Wohnung braucht für Hunde, weil sie in der Wohnung sowieso ruhen sollten.
Wahrscheinlich keinen zweiten Hund kaufen, vermutlich.
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Wobei ich den Gedanken, müde/schlaftrunken eine 2,50m senkrechte Leiter hoch oder runterzumüssen, zutiefst abstoßend finde.
Der Übergang Bett/Leiter wäre mein Problem.
Genau das war auch der Grund, warum initial eine etwas schräge Leiter angebracht wurde. Ich glaube mit der Strickleiter hat man ein fast unlösbares Problem haha
Tschuldige die Zwischenfrage, wieso darf er nicht ins Hochbett? Weil er dann runterfallen könnte?
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Mir würde sich ja eher die Frage stellen, wie ich zu so einer Konstellation komme?
Hunde wollen sich nicht von heute auf morgen plötzlich töten und wer wissentlich zwei Hunde hält, die sich bei Begegnung tatsächlich den Garaus machen würden, wird auch in der Lage sein, diese sicher zu trennen.
Ja, dein erster Satz, das ist natürlich auch eine Frage, bzw. ein Frage, die mich zu meiner Frage hier im Thread gebracht hat.
Ich könnte mir vorstellen, dass man der Meinung war, dass es schon klappen wird, und dann stellt sich heraus, dass man sich überschätzt hat, dass man mit Erziehung nicht alles hinbekommt oder wie auch immer.Es hat bei der Zusammenführung von meinen Katern bisher immer geklappt (zum Glück), aber die haben halt eine handliche Größe, die könnte ich, wenn es nicht mit wegscheuchen klappt, auch mit "körperlicher Gewalt", also mit beiden Händen nehmen und in einen anderen Raum bringen, Tür vor der Nase zumachen, trennen.
Aber Hund sind ja doch oftmals viel schwerer. Wenn so ein Hund 30 kg oder mehr hat, dann ist ja nicht mehr einfach mal, wenn der nicht mag.
Aber das ist jetzt wohl ein grundsätzliches Thema, was ich mich immer schon frage bei Hunden.