Zum Aufregerthema Hund 10 h alleine möchte ich mich nicht äußern.
Ich besitze keine Immobilie. Bin also Mieterin.
Aber ich kann mir vorstellen, dass man als privater Vermieter einen Mieter will, wo die Chemie stimmt. Und übrigens auch als verantwortungsvolles Vermieterunternehmen, die wert auf ein gutes Miteinander der Mieter legt.
Ist ja eigentlich schön, dass es nicht nur um die Bonität geht - dass nicht der Interessent mit dem höchsten Einkommen und unkündbarem Job automatisch die Wohnung bekommt.
Aber dann muss man halt auch etwas über sein Privatleben erzählen insofern z.B., wieso (in meinem Fall) meine zwei Kater die Hausgemeinschaft nicht belästigen werden.
Damit der Vermieter eine Grundlage hat sich zwischen den mehreren potenziellen Mietern zu entscheiden.
Wie soll er sich sonst entscheiden?
Ich kann die Aufregung der letzten Seiten nicht ganz nachvollziehen.
(Die Provopostings von User Paws ignoriere ich)