Beiträge von Hektorine

    Dieser Punkt erklärt auch meine krasse Abneigung, ihm jetzt 24/7 einen Maulkorb aufzusetzen. Leute machen dann einen Bogen um ihn. Aus welchem Grund? Im Alltag ist er ein unglaublich lieber Kerl. Das wird ihn frustrieren. Da bin ich mir ganz sicher. Er wird nicht verstehen, warum er sich jetzt nicht mehr von allen Nachbarn kraulen lassen kann. Und so etwas sehe ich eher als Anfang einer Spirale nach unten... Ich weiß jetzt schon, was mir hier für Antworten kommen werden und die ich trotzdem zu 100 % verstehen kann, gerade, wenn all dies halt hier nur im Chat stattfindet und keiner je weder uns zusammen mit Hund, noch Acqua allein, noch Acqua mit anderen Menschen in so oder so einer Siutation gesehen hat.

    :verzweifelt:

    Ich denke, dass du in diesem Forum für diese Fragen falsch bist.
    Das sind rechtliche Fragen, frag doch besser in einem Juristenforum nach, oder noch besser, investiere ein paar Euro für eine Beratung bei einem auf Mietrecht spezialisierten Anwalt

    Warum sollte ich das tun?

    Meinen Mietern geht es ausgezeichnet.

    Dann machs nicht.

    So, Dialog beendet mit dir, Paws. Ich habs freundlich gemeint.
    Ab sofort keine Reaktion mehr von mir für dich.

    Mir geht es hier nach wie vor um die Frage, ob ein Vermieter, der Hundehaltung will, fragen darf, wie sich Interessenten das so vorstellen.

    Konkret geht es mir darum, ob die Frage statthaft ist.

    Ich denke, dass du in diesem Forum für diese Fragen falsch bist.
    Das sind rechtliche Fragen, frag doch besser in einem Juristenforum nach, oder noch besser, investiere ein paar Euro für eine Beratung bei einem auf Mietrecht spezialisierten Anwalt

    Hier hat es z.B bisher jedem Vermieter wo ernsthaft Interesse beiderseits an nem Mietverhältnis bestand gereicht zu wissen OK , Hunde sind versichert und haben bisher nie wen gestört ( hatte ich schriftlich)

    :gut:

    Und mehr will ein normaler Vermieter (privat oder gewerblich) üblichweise ja gar nicht wissen.
    Miete kommt pünktlich, evtl. Schäden durch Haustiere sind durch Versicherung abgedeckt, Haustüre stören nicht und Mieter will längerfristig in der Wohnung wohnen.

    Solche Blödmänner sollten in dem Zwinger neben dem eigenen Hund eingesperrt werden :wallbash:

    Der Hund war ja laut Artikel in einem Container eingesperrt.
    Ich behalte das im Auge und werde berichten.

    Neues dazu in Bezahlartikel:
    https://www.mittelbayerische.de/lokales/landkr…enfeld-15251291

    Auszüge davon, das Wesentliche, im Spoiler.

    Spoiler anzeigen

    Unterdessen suchte der mutmaßliche Aggressor Kontakt zur MZ-Redaktion.

    ... Dort habe er am fraglichen Abend Besuch von einer Freundin gehabt, die einen Dobermann .... besitze. ...sei, weil die Tür nicht verschlossen war, ausgebüxt.

    Sofort hätten er ... und die Hundehalterin, nach dem Tier Ausschau gehalten. ...Von anderen jungen Männern habe man nichts mitbekommen, geschweige die Hündin auf sie gehetzt.

    Mittlerweile gibt es zu diesem Fall tatsächlich Neuigkeiten. Wie Florian Beck, stellvertretender Leiter der PI Burglengenfeld, bestätigt, war der Aufruf an die angeblich bedrohten Personen, sich zu melden, schnell von Erfolg gekrönt. Mehrere junge Männer riefen in der Dienststelle an. Die Vernehmungen seien aber noch lange nicht abgeschlossen.

    ...

    Polizeihauptkommissar Beck bestätigt indes, dass es sehr wohl Anzeichen für eine nicht ordnungsgemäße Tierhaltung gegeben habe. Deshalb bleibe der Dobermann bis auf Weiteres in einem Heim.


    Pumuckl sagt, was sich reimt ist wahr.

    Aber wenn ein Vermieter, der Hunde mag und deswegen gerne einem HH seine Wohnung vermieten will, Bedenken hat bzgl. dessen Art der Hundehaltung und er deswegen diesen potenziellen Mieter unsympathisch findet, sich deswegen für einen anderen Mieter entscheidet, dann ist das doch ok.

    Ich habe doch nichts anderes geschrieben?

    Diesen Satz von mir hast du nicht mit zitiert leider.

    Nein, es widerspricht deiner Aussage "man muss etwas über sein Privatleben erzählen". Muss man nicht, der Vermieter kann im persönlichen Kontakt aber trotzdem eruieren, inwieweit der andere sympathisch ist.

    Vielleicht reden wir aneinander vorbei und meinen doch das gleiche.

    Natürlich MUSS man nicht von seinem Privatleben erzählen.
    Aber wenn man sich unterhält, wo ist das Problem, wenn man bisserl was von sich erzählt? Oder was stellst du dir unter einem persönlichen Gespräch zwischen potentiellem Vermieter und Mieter vor?
    Ich würde mir Fragen verbitten über politische Einstellung, mein Sexualleben usw., das ist ja vollkommen klar.

    Aber dann muss man halt auch etwas über sein Privatleben erzählen insofern z.B., wieso (in meinem Fall) meine zwei Kater die Hausgemeinschaft nicht belästigen werden.

    Damit der Vermieter eine Grundlage hat sich zwischen den mehreren potenziellen Mietern zu entscheiden.

    Wie soll er sich sonst entscheiden?

    Sympathie und "ob der Mieter passt" ergibt sich aus dem Gespräch und dem Gefühl. Das ergibt sich doch nicht daraus, ob der Hund in die Huta geht, nen Gassigänger kriegt, mit zur Arbeit kommt oder (unproblematisch) alleine bleibt.

    Ich musste bisher nie etwas persönliches preisgeben beim Vermieter, und irgendwie haben die es trotzdem geschafft zu entscheiden, ob ich ein passender Mieter bin oder nicht. Warum sollten das andere nicht auch hinkriegen?

    Ich habe doch nichts anderes geschrieben?

    Diesen Satz von mir hast du nicht mit zitiert leider.

    Zum Aufregerthema Hund 10 h alleine möchte ich mich nicht äußern.

    Mit perfekten Hund mein ich ein Hund der mir gefällt und nicht die Schablone eines Hundes..

    Lies doch mal da mit. Dann brauchst du nicht selber suchen, vielleicht machts da klick bei einem Hund :smiling_face_with_hearts:

    Ich würde mich so freuen für dich, wenn du endlich wieder einen Hund hättest :bussi: