Ich habe es machen lassen, nicht bereut und würde es genau so wieder machen.
LG
Maxi
Ich habe es machen lassen, nicht bereut und würde es genau so wieder machen.
LG
Maxi
Ich hatte vorher schon mal geschrieben, dass das über eine Kehlkopfspiegelung abgeklärt werden muss - damit überhaupt eine Diagnose gestellt werden kann.
So wie du es schilderst, sind das nur Vermutungen - oder habe ich was übersehen?
Wenn ein Hund Kehlkopflähmung hat, kann er im fortschreitendem Stadium Atemnot bekommen und schlimmstenfalls Ersticken.
LG Maxi
@JennyHund
Unser Opi, hatte nach Absprache mit unserer Tieräztin, Anabolika in Verbindung mit Physiotherapie und Akupunktur bekommen. Er bekam dauerhaft Metacam und Herzmedikamente. Bereits einige Tage nach der ersten Dosis konnten wir Erfolge sehen. Er lief sehr viel stabiler und rannte teilweise wie ein Jungspund - ihm sah man die gewonnene Lebenskraft deutlich an. Durch die zusätzlichen Übungen, konnte er auch wieder etwas Muskeln aufbauen.
LG Maxi
Unser zweiter Hund kam auch aus Zwingerhaltung, durfte aber auch mal ins Haus.
Als wir sie zu uns holten gab es gar keine Probleme und nicht einen "Unfall" und sie hat sich schnell eingelebt.
Wir haben sie beobachtet und wenn sie unruhig wurde, gingen wir mit ihr raus.
Sie hat sich schnell an unseren Rhythmus gewöhnt und ging von Anfang an mit mir ins Büro - auch hier gab es keine Probleme.
Bei uns sollte es lt. TA nur nicht krümeln oder stauben, daher wurde das Trockenfutter eingeweicht.
Selbstgekochtes hatte ich nie püriert, nur die Fleischstücke kleiner gehalten.
Wenn ich mich recht erinnere, muss man da bzgl. der Naht und Essensresten nichts machen. Spülung oder ähnliches würde ich nur nach Rücksprache mit dem Arzt machen.
Sollst du denn pürieren? Bei uns war Nassfutter oder eingeweichtes Trockenfutter ausreichend.
Belohnt haben wir mit kleinen Käse- oder Wurststückchen.
Ich habe das Inhalationsgerät immer auch mal so angestellt, um ihn an das Geräusch zu gewöhnen.
Wenn er geschlafen hat, habe ich mich neben ihn gesetzt und gestreichelt und dabei die Maske in die Nähe seiner Schnautze gebracht.
Wurde er unruhig, habe ich ihn nur gestreichelt, bis er wieder ruhiger wurde. Kleine Schritte machen und zwischendurch belohnen.
Nach ein paar Tagen hat er die Maske (habe ich in der Hand gehalten und bei aufkommender Unruhe etwas weggenommen) ohne Probleme bis zu 20 Min. akzeptiert.
Das die Essensreste evtl. am Nahtmeterial haften bleiben, sagte man uns in der TK. Sehen kann man das nicht, daher kann das Räuspern kommen - frag doch mal nach.
Ach je, die Entwicklung ist nicht schön.
Hast du es mal mit inhalieren versucht? - so bleibt alles geschmeidiger (Naht und Wunde).
Uns wurde damals gesagt, dass es sein könnte, dass die Naht reizt (räuspern) oder sich Essensreste am Nahtmaterial verfangen könnten und müffeln.
Alles Gute Maxi
Schrecklich, ich weiß wie du dich fühlen musst.
Wir haben vor einigen Jahren ähnliches durchmachen müssen - war selbst gezogen und wurde auch nur 4,5 Jahre.
Komm gut über die Regenbogenbrücke Leon.
Nun sitze ich hier und habe Tränen in den Augen.
Werde gleich versuchen, mich freischalten zu lassen.