Danke für eure Antworten .
Ach man, ist echt niederschmetternd. Herz ist wie ein Löwe.
Jetzt würde ich gerne nochmal eure Meinung hören , besonders von denen , die Hunde mit Kehlkopflähmung haben . Er ist bisher nicht einmal bewusstlos geworden oder ähnliches. Er macht mir auch nicht den Eindruck , dass er extrem Atemnot hat (sonst würde er nicht 2 std rennen und toben) würdet ihr dennoch operieren und das Risiko eingehen oder es lassen ?
Bei uns war es so, dass bei der ersten Kehlkopfspiegelung (ca. 1/2 Jahr bevor er Atemnot bekam) noch kein Eingriff notwendig war, da diese Lähmung nur gering einseitig war. Leider verschlechterte sich der Zustand im darauf folgenden Sommer, so dass er kurzfristig Atmenot bekam und wir darauf die OP durchführen liesen. Diese Panik in den Augen unseres Hundes vergesse ich nie. Eine Ohnmacht wäre das Schlimmste, was ich mir vorstellen könnte, da hier ggfs. ein Luftröhrschnitt notwendig werden könnte.
Ob eine OP notwendig ist, kann dir nur der Tierarzt nach einer Atemwegsspiegelung empfehlen, da es durchaus auch andere Ursachen der Atemwege geben kann. Die Entscheidung kann dir leider niemand abnehmen. Wir waren froh, da unser Opi da so toll weggesteckt hat.
Euch alles Gute
Maxi