Beiträge von RafiLe1985

    Richtig.Aber dann beschwer ich mich nicht hinterher groß im Internet über diese schlimmen Menschen.

    Ich möchte es an dieser Stelle nochmals betonen: Hätte ich auch nur geahnt, dass sich dieser Abend so entwickelt, hätte ich die Kollegin samt Kind nie zu mir eingeladen. Dann hätte ich vorgeschlagen, dass man sich (ohne Hund) bei denen zuhause trifft.

    Unterstellen lassen möchte ich mir jetzt nicht, dass ich die Leute erst in vollstem Wissen, wie der Abend laufen wird, zu mir eingeladen habe und mich jetzt darüber beschwere...

    Hallo,

    ich gehe im Juni zum Röntgen mit Newton, auch bzgl. HD-/ED-Einschätzung für den LCD. Die Röntgenbilder müssen dazu an den LCD geschickt werden. Daher gehe ich davon aus, dass es irgendeine Möglichkeit geben muss, an die Bilder zu kommen.

    Auf jeden Fall würde ich eine zweite Meinung einholen. Bei mir wurde vor vier Jahren von einem Augenarzt ein Glaukom diagnostiziert. Hat mir richtig Angst gemacht... Tropfen, Lasern, etc. war aber laut Arzt nicht nötig... Ich sollte einfach jedes halbe Jahr zur Untersuchung kommen (kostete regelmäßig so 600€), damit man dann rechtzeitig einschreiten könne, wenn es sich verschlechtert... Dann traf ich jemand, der wirklich ein Glaukom hat und mir von der Erkrankung erzählte: Gesichtfeldausfälle, eingeschränkte Sicht an den Seiten, etc. pp. Hatte ich alles nicht, daher habe ich mich entschieden eine zweite Meinung einzuholen. Und siehe da, kein Glaukom. Seither habe ich mir vorgenommen, dass ich mir bei jeder schwerwiegenderen Diagnose eine zweite Meinung einhole. Sowohl bei mir als auch beim Hund.

    Lg,
    Rafaela

    Kommt meist auf die Entwicklung an, die meisten Eltern die so sind werden so welche Platz da "Ich bin Mutter" Mütter .Und die möchte man nicht als Freunde haben, da zählt nur das Kind

    Ja, das kenne ich auch. Aber da bricht dann der Kontakt sowieso meist von alleine ab, ohne das man was dazu tut. Hatte ich auch so einen Fall im Freundeskreis. Das Kind war da und ab dann wurde einfach nicht mehr auf E-Mails, Einladungen, etc. reagiert. Mittlerweile zähle ich sie nicht mehr zu meinem Freundeskreis und habe die beiden zu meinem 30er auch nicht eingeladen.

    Ich würde mich er her fragen,ob ich mit solchen Leuten überhaupt noch was tun haben will ....

    Naja, also ich finde, man sollte da schon differenzieren können... Als Kollegin komme ich mit ihr super klar. Wir unterrichten die gleichen Fächer und haben uns bisher immer sehr gewinnbringend austauschen und zusammenarbeiten können. Im Schulalltag bekomme ich ja von ihrer Rolle als Mutter nur am Rande etwas mit. Wieso sollte man eine gut gehende berufliche Kooperation wegen eines misslungenen Spieleabends aufkündigen? Praktisch wäre es sowieso nicht möglich, da man ja, wenn man in unserem Fall zweimal in der gleichen Fachschaft ist, zwangsläufig miteinander zu tun hat und sich spätestens dann wieder miteinander auseinandersetzen muss....

    Außerdem: Muss man generell mit jedem Aspekt einer Person einverstanden sein, um eine Beziehung (egal welcher Art) mit ihr zu haben? Ich weiß, das ist jetzt ein doofer Vergleich, aber mein Freund klettert zum Beispiel für sein Leben gerne. Ich habe, ich nenne es mal gemäßigte Höhenangst, und würde nie freiwillig an einer Kletterwand hoch. Soll ich deswegen zu ihm sagen, du, sorry, Beziehung geht nicht. Kann mit der Kletterei nix anfangen...

    @RafiLe1985 GENAU das erlebe ich auch fast täglich! Da sagt man einmal was wie "Oh, mir ist heut nicht gut!" und schon fragt ein Kollege am nächsten Tag, wann es denn so weit sei! Ich denk, das liegt aber auch sehr am Job. Da ist es eben normal, nach 2-4 Jahren "loszulegen"! :lachtot:

    Genau, vorzugsweise direkt nachdem die Lebenszeitverbeamtung durch ist... ;)

    Hallo,

    ich hatte letztens eine ähnliche Situation mit Newton. Es war am Ostersonntag, schönes Wetter draußen, also dachte ich, wir machen einen Ausflug in den Kaiserstuhl. Wollte mit ihm von Bötzingen nach Ihringen laufen und dann mit der Bahn zurück.
    Nun ja, Pustekuchen. War alles viel zu aufregend für ihn. Da war Wasser, jede Menge Wild (Enten/Rehe/Schafe, etc.), spielende Kinder, Radler, Inline-Skater, dann mussten wir auch noch am Schäferhund-Kennel vorbei...
    Habe irgendwann von der Schleppleine auf kurze Führleine gewechselt und umgedreht, weil er nicht mehr ansprechbar war. Habe alles Mögliche probiert um ihn ruhig zu bekommen. Standy-Übung, ruhiges, langsames und ordentliches Laufen an der kurzen Leine, etc. pp. Alles nichts genützt. Das einzige was dann einigermaßen genützt hat, war ignorieren und ihn bestimmten schnelleren Schrittes auf das ordentliche Laufen an der Leine achtend zum Auto zurückzuführen. Bis wir dort waren, hatte er sich größtenteils beruhigt.

    Gestern war ich dann erstmal wieder im für ihn bekannten Freilaufgebiet. Da hat alles super geklappt. Er hat schön gespielt mit einem Welpen und einem Junghund. Er ließ sich sogar unterbrechen und abrufen, als bei ihm beim Anblick eines kastrierten Rüden die Hormone durchgingen.

    Ich glaube, wenn man seinen ersten Hund hat, muss man einfach noch viel lernen, genauso wie der Hund eben. Und dann macht man eben auch mal einen (Denk-)Fehler... ;)

    Lg und gutes Gelingen,
    Rafaela