Beiträge von RafiLe1985

    Auch ich schließe mich @RedPaula an.

    Ich denke auch nicht, dass es nun plötzlich ein erzieherisches Problem sein soll. Die Kleine war doch die drei Jahre davor problemlos stubenrein...

    Daher vermute ich auch ein psychisches Problem...

    Mit deiner Frau würde ich mal Tacheles reden. Sie wusste doch vorher, dass der Hund zu dir gehört! Sie hat dich mit Hund "genommen", also sollte sie meiner Meinung nach nun auch dazu stehen! Zu verlangen, dass der Hund die ganze Zeit eingesperrt wird, finde ich ein Unding und würde ich persönlich auch nicht mitmachen.

    Tragen eure Labbis Winterkleidung? Ich halte es um ehrlich zu sein für unnötig.. ich denke, sie sind von Natur aus gut ausgerüstet.. bei Minus 20 Grad wären meine Runden halt kürzer.. aber normal müsste sowas doch kein Problem sein .. ? Wie geht ihr damit um?

    Newton trägt keine Winterkleidung. Allerdings statte ich seine Box im Winter mit dickeren Decken aus. Wobei er die zur Zeit immernoch beiseite schiebt. 3°C ist ihm wohl noch zu "warm" für Decken...

    Beim Gassigehen würde es mir im Leben nicht einfallen, ihm da irgendwas anzuziehen. Vor allem, weil er ganzjährig ins Wasser geht und ich das wirklich jedes Mal waschen müsste... Und wenn man(n) bei Minusgraden ins Wasser kann, kann es einem ja nicht so kalt sein... :ka:

    Es gibt ja auch diese Bademäntel, wodurch der Hund schneller trocknen soll, werde mir das jedoch nicht zulegen, da es ohne auch funktioniert.

    Den Bademantel allerdings möchte ich nie mehr missen. Hab mittlerweile mehrere. :D Klar, funktioniert es ohne. Mit ist es aber durchaus komfortabler. Zumal ich Newton nie vollständig trocken gerubbelt bekam... Nun kommt einfach der Bademantel drüber; die Läufe werden kurz abgetrocknet. Das war's. :gut:

    Ich will da jetzt nicht reingrätschen, hab ich gar nicht die Berechtigung dafür, aber ihr findet 10-15 km am Tag zu viel Auslastung?

    Das ist vielleicht auch eine Frage über was für eine Zeit sich diese 10-15 km ziehen, aber wenn ich mit dem Hund 2x am Tag eine Stunde spazieren laufe, was irgendwie meiner Meinung nach jetzt nicht übertrieben viel ist, komme ich auch auf 10 km. Und der Beitragersteller schreibt von joggen / Fahrradfahren währenddessen, da schafft man die 10-15 km doch in viel kürzerer Zeit. So dass der Hund dann vielleicht 1-1,5 Stunden am Tag unterwegs ist? Oder sehe ich das falsch?

    Ich finde jetzt 10km per se auch nicht zu viel. Kommt aber auch drauf an, wie man da fährt. 20km/h ne halbe Stunde lang durchhalten fände ich jetzt deutlich „schlimmer“ als zweimal eine Stunde Spazierfahrt.

    Draußen scheint bei euch aber im Moment einfach alles zusammenzukommen und in der Kombination kann ich mir dann schon vorstellen, dass es einfach zu viel ist.

    Die Länge der Strecke, die vielen Gerüche, Fremdhundkontakte, dann soll draußen noch „gearbeitet“ werden...

    Ich würde da auch mal Ruhe reinbringen und generell draußen einfach mehr einschränken. Evtl bessert sich es dann schon.

    Wieso setzt du Fonso solchen Situationen aus? Was hoffst du, lernt er von dem anderen Hund?

    Unser Labrador-Rüde Fonso ist jetzt knapp 5 Monate alt

    Jetzt gibt es da aber einen Husky-Australian Shepherd Mischling, der etwa 6-7 Monate alt ist

    Das sind zwei junge Rüden von denen offenbar noch keiner richtig gelernt hat, wie man sich anderen Hunden verständlich macht, bzw. wie man sich zu verhalten hat. Müssen sie auch nicht, in dem Alter....

    Aber dann würde ICH als Besitzer souveräne erwachsene Hunde zum "Spielen" suchen, die meinem Jungspund entsprechende Kommunikation und entsprechendes Verhalten beibringen. So ist das doch Käse.

    Ich würde an deiner Stelle in Zukunft diese Hundewiese meiden.