Wenn sie ihre Nummer nicht hergeben will, Pech gehabt... Habt ihr ihr eure gegeben? Dann kann sie euch ja kontaktieren, wenn sie möchte... Und euch dann die Rechnung zuschicken.
Beiträge von RafiLe1985
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Sorry, warst du nicht die, die mehrfach schon hier geschrieben hat, dass sie bei jedem Quatsch die Polizei bemüht?

Ich weiß nicht, wie gut sich die TE mit Hunden auskennt, aber ist doch gut, dass sie sich Sorgen macht und nachfragt. Sie ist ja jetzt offensichtlich auch beruhigt...Nein, das hast du leider falsch in Erinnerung. Ich bemühe die Polizei, wenn eine Straftat im Raum steht oder ich aus irgendwelchen Gründen rechtlich abgesicherten Beistand bzw. eine rechtskonforme Auskunft benötige. Für "Quatsch" habe ich noch NIE die Polizei gerufen!
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Wenn die Leute sich doch mal um ihren eigenen Kram kümmern würden...

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Ich würde wohl auch ein zweites Körbchen anbieten. An einer Stelle wo das Kleinkind nicht hinkommt. Der Hund wird sich dann in der Regel von selbst zurückziehen. Das macht sogar mein Labrador wenn es ihm zuviel wird...

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Kann man so sehen.Sich mit einem Thema in der Theorie zu beschäftigen ist aber etwas anderes, als aktiv zu merken, wie es denn wirklich in der Arbeitswelt aussieht.
Es wird ja überall gerufen "Wir brauchen mehr Handwerker!" nur verdienen die trotzdem, in den aller meisten Fällen, unter aller sau. Ohne Studium und/oder Meister wird da gar nix.
Genauso wie bei den Informatikern die noch nicht studiert haben, die Karriereleiter auch kaum zu erklimmen ist. Da eiert man teilweise 5 Jahre mit fast dem selben Gehalt, weil man einfach nicht so aktraktiv ist auf dem Markt.
Die Realität ist eben oft etwas anderes, als das was man lernt.Denn: Sucht der Arbeitgeber einen Fachmann mit Master Abschluss, wird er nicht sagen "oh du hast die Ausbildung fertig und 2 Jahre gearbeitet, ist ja fast das selbe".
Es sind einfach unterschiedliche Qualifikation, weil man auch andere Dinge lernt.Edit: Dabei belasse ich es dann nun auch. Am hilfreichsten ist es vermutlich einfach die Stellenausschreibungen anzuschauen, die einen interessieren und zu schauen, was von den Mitarbeitern erwartet wird.
Ja, eben. Ich unterrichte an einer berufsbildenden Schule... Ich beschäftige mich in der Praxis nahezu täglich mit diesem Thema...
Aber wie du sagst... Lassen wir‘s gut sein. Ist auch nicht Thema des Threads...
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Vielleicht sollte man die Frage ob der EQR Quatsch ist oder nicht, den Leuten überlassen, die sich von Berufswegen damit beschäftigen und somit sich damit auskennen!
Eure eigenen, individuellen Erfahrungen mögen andere sein, aber jeder der im Bildungssektor an der Schwelle zwischen Schule und Berufswelt ist, wird euch das Gleiche sagen wie ich.
Und nochmal: Ich habe nirgends gesagt, dass die TE nicht studieren soll, noch habe ich irgendwo gesagt, dass sich ein Studium nicht lohnt. Ich habe schlicht und ergreifend gesagt, dass es gut überlegt sein sollte!
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Dein Argument war doch, dass Ausbildung und Studium heutzutage gleichwertig sind. Das ist einfach Quatsch und die Realität qualifiziert mich dazu diese Aussage zu treffen.
Es macht einen großen Unterschied ob man "nur" eine Ausbildung hat oder studiert hat. Bei vielen Richtungen lohnt es sich auch auf jeden Fall noch einen Master drauf zu setzen. Ich komme aus dem naturwissenschaftlichen Sektor und wir hatten viele viele Leute im Hörsaal sitzen die vorher eine Ausbildung gemacht hatten und sich einfach nicht damit zufrieden geben wollten. Die hätten nie eine Führungsposition bekommen und waren chronisch unterbezahlt. Am Ende arbeiten sie nach dem Studium als der Chef von denen, die die gleiche Ausbildung gemacht haben wie sie.
Ich manchen Bereichen macht eine Ausbildung mehr Sinn als ein Studium, aber das so stark zu verallgemeinern, dass es doch egal sei mittlerweile, ist einfach falsch. In den allermeisten Fällen bist du mit einem Studium besser aufgestellt.
Und wie gesagt die Kluft zwischen Universität und Fachhochschule ist auch noch da.Dass Ausbildung und Studium nahezu gleichwertig sind, steht doch überhaupt nicht zur Diskussion! Man werfe wie gesagt einen Blick auf den EQR!
Es stimmt. Auch wenn dir deine Alltagserfahrung das Gegenteil suggeriert.
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Oh man selten soviel Blödsinn gelesen. Bitte liebe TE lass dir sowas nicht einreden!Es lohnt sich auf jeden Fall zu studieren, nur eben das richtige. Bei vielen Geisteswissenschaften sieht es nicht so rosig aus und bitte auch nicht unbedingt Biologie ins Blaue studieren. Wenn ich jetzt nach Jobs gucke mit meinem Master steige ich bei E13 ein und das finde ich völlig okay.
Es ist sogar bis heute noch ein Unterschied zwischen Fachhochschule und Universität, obwohl das tatsächlich nicht sein sollte. Tatsächlich wird das immer wieder nachgefragt wo man studiert hat, auch wenn man sich nur für den Master bewirbt. Meine Freunde die vorher im BA an der Fachhochschule waren, haben teils deswegen Absagen in den Behörden kassiert.
Wichtig ist es natürlich neben der Uni immer schön Erfahrungen zu sammeln in Form von Praktika etc. da steigerst du deine Chancen direkt einen Job zu ergattern. Ich habe aber auch einige Freunde die wurden in ihren Nebenjobs direkt übernommen und werden sehr gut bezahlt.
Ich habe gern studiert und die Zeit auch genossen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was daran toll sein soll, wenn man im 1. Ausbildungsjahr ist, einen Hungerlohn bekommt und nebenbei Vollzeit lernt/arbeitet. Dann lieber Bafög kassieren, einen Nebenjob haben und sich das Studium etwas entzerren, sodass man noch Zeit hat nebenbei seine Jugend zu genießen.Nun ja, und was qualifiziert dich dazu, meine Aussagen als Blödsinn zu bezeichnen?! Ach so, ja, allgemeine Lebenserfahrung, klar...
Ich habe nirgends gesagt, dass die TE nicht studieren soll, sondern, dass es gut überlegt sein soll!
Heutzutage werden derart viele neumodische Studiengänge angeboten, durch die man absolut null gewinnt gegenüber einer Ausbildung! Dem sollte man sich halt bewusst sein!
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Das Problem ist, dass du mit Hauptschulabschluß kaum Chancen, auf eine vernünftige Ausbildung hast. Und mit dem Turboabi, hast du schon Abi, aber bist noch nicht mal volljährig. Zum Teil jedenfalls. Soviel länger zur Schule geht man also eigentlich nicht, wenn alles optimal läuft. Der Bachelor dauert dann auch nur 3 Jahre,...wie eine Ausbildung halt. Ich würde allerdings immer den Master oben drauf setzen, da der Bachelor bei den Arbeitgeber nicht unbedingt so gut angesehen ist. Das sieht man ja auch, an der von dir erwähnten, Einstufung.
Das stimmt so leider nicht. Ich habe in allen bei uns angebotenen Berufsgruppen auch Hauptschüler drinnen sitzen. Zum Teil neben Abiturienten.
Weiterhin kommen ca. 50% der Abiturienten aus dem beruflichen Schulwesen (wo es kein G8 gibt), d.h. die sind tatsächlich schon 19 oder gar 20 bis sie ein Studium aufnehmen.
Einen Master würde ich gar nie nicht draufsetzen. Ein Bachelor-Studium reicht völlig, da die Spezialisierung dann sowieso im Betrieb stattfindet. Und dann nochmal zwei Jahre Verdienstausfall für einen Master? Wäre es mir nicht wert. Den Arbeitgebern offenbar auch nicht...
Zur Einstufung im EQR ein Nachtrag: Habe eben nochmal nachgesehen. Manche Ausbildungen (Erzieher, z.B.) sind bereits dem Bachelor gleichgestellt.